Vegan-Diskussionen: 3 Tipps, um zu überzeugen
Erstellt 16.10.2020, von kilian. Kategorie: Vegpool aktuell. 11 Antworten.
29.10.2021
Ich war Administrator in einer veganen Gruppe bei Google Plus vor einigen Jahren. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt gar nicht vegan war. Ich habe dann versucht diesen Job so gut wie möglich zu machen. Dabei konnte ich schnell erkennen, wer wirklich diskutieren, oder wer nur provozieren wollte. So haben einige das wohl als witzig gefunden, Bilder von Fleischgerichten zu teilen. Mit solchen Leuten kann man nicht diskutieren. Oder solche Vorwürfe. Du nimmst meinem Steak die Nahrung weg . Solchen Leuten habe ich dann die Tür gezeigt, ohne Diskussion. Genauso wie hier ging es darum, dass Menschen sich über vegane Ernährung austauschen wollen. Das ganze ohne Trolle. Leute die Fragen haben, die skeptisch sind, ob vegan wirklich nicht schädlich ist, dass ist etwas anderes. Da kann man aufklären.
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Ich war Administrator in einer veganen Gruppe bei Google Plus vor einigen Jahren. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt gar nicht vegan war. Ich habe dann versucht diesen Job so gut wie möglich zu machen. Dabei konnte ich schnell erkennen, wer wirklich diskutieren, oder wer nur provozieren wollte. So haben einige das wohl als witzig gefunden, Bilder von Fleischgerichten zu teilen. Mit solchen Leuten kann man nicht diskutieren. Oder solche Vorwürfe. Du nimmst meinem Steak die Nahrung weg . Solchen Leuten habe ich dann die Tür gezeigt, ohne Diskussion. Genauso wie hier ging es darum, dass Menschen sich über vegane Ernährung austauschen wollen. Das ganze ohne Trolle. Leute die Fragen haben, die skeptisch sind, ob vegan wirklich nicht schädlich ist, dass ist etwas anderes. Da kann man aufklären.
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26.02.2023
Öfters werde ich darauf angesprochen, woher ich das Protein nehme mit Pflanzennahrung.
Meine Gegenfrage ist dann jeweils, woher die Ballaststoffe für ein gesundes vielfältiges Mikrobiom kommen und vor allem, wie sie es mit Tierproduktekonsum schaffen davon die empfohlenen 30g täglich einzuehmen.
Wobei ja besser 50g wären für die Verdauung und unser Mikrobiom.
Zum Vergleich, unsere steinzeitlichen Vorfahrinnen assen rund 100g bis 150g Ballaststoffe am Tag. Heutige Naturvölker, welche sich mehrheitlich aus dem Wald "ernähren" haben eine ähnlich hohe Ballaststoffaufnahme.
Im deutschsprachigen Raum ist die durchschnitteliche Ballaststoffverzehr +/- 20g täglich, sprich, es herrscht Ballaststoffänämie...
Ach ja, da Tierprodukte aus normaler Tiersklavenhaltung oder Bio-Tiersklavenhaltung genau 0% Ballaststoffe enthalten, wird mit jeder Portion Tier pro Tag der Ballaststoffanteil noch geringer...
Dass ein zu kleiner Ballaststoffanteil der Nahrung zu einem "unterernährten" Mikrobiom führt und das Krankheiten begünstigen kann, ist ein offenes Geheimnis...
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Öfters werde ich darauf angesprochen, woher ich das Protein nehme mit Pflanzennahrung.
Meine Gegenfrage ist dann jeweils, woher die Ballaststoffe für ein gesundes vielfältiges Mikrobiom kommen und vor allem, wie sie es mit Tierproduktekonsum schaffen davon die empfohlenen 30g täglich einzuehmen.
Wobei ja besser 50g wären für die Verdauung und unser Mikrobiom.
Zum Vergleich, unsere steinzeitlichen Vorfahrinnen assen rund 100g bis 150g Ballaststoffe am Tag. Heutige Naturvölker, welche sich mehrheitlich aus dem Wald "ernähren" haben eine ähnlich hohe Ballaststoffaufnahme.
Im deutschsprachigen Raum ist die durchschnitteliche Ballaststoffverzehr +/- 20g täglich, sprich, es herrscht Ballaststoffänämie...
Ach ja, da Tierprodukte aus normaler Tiersklavenhaltung oder Bio-Tiersklavenhaltung genau 0% Ballaststoffe enthalten, wird mit jeder Portion Tier pro Tag der Ballaststoffanteil noch geringer...
Dass ein zu kleiner Ballaststoffanteil der Nahrung zu einem "unterernährten" Mikrobiom führt und das Krankheiten begünstigen kann, ist ein offenes Geheimnis...
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