Vegpool Logo
Beiträge: neue

Warmwasser aus der Leitung: Trinken oder lieber nicht?

Erstellt 12.11.2021, von kilian. Kategorie: Off-Topic. 10 Antworten.

Vorherige Posts laden
Benutzerbild von kilian
Themen-Startervegan7.188 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
Warmwasser aus der Leitung: Trinken oder lieber nicht?
12.11.2021
Warmwasser aus dem Hahn ist schon praktisch - doch es gibt gute Argumente, es nicht zum Trinken zu verwenden.
https://www.vegpool.de/magazin/warmwasser-aus-dem-hahn-trinken-gesund.html
Erhitzt Wasser besser im Wasserkocher.

Benutzerbild von METTA
vegan4.787 Postsweiblich ObertshausenLevel 4Supporter
12.11.2021
Hallo Kilian
wir verwenden kochendes Wasser für Tee oder Kaffee aus einem Boiler in der Küche, dort wird das Wasser erst eingelassen und dann gekocht. Bisher hatten wir damit keine gesundheitlichen Probleme.


Lieben Gruß
METTA

Benutzerbild von Smaragdgruen
vegan1.661 PostsmännlichNähe TrierLevel 3Supporter
12.11.2021
Wir verwenden für Heißgetränke einen Wasserkocher, da kann man schnell kleine Wassermengen erhitzen.

Benutzerbild von Vegbudsd
vegan2.997 Postsmännlich35708 HaigerLevel 3Supporter
12.11.2021
So ab ca. 4 Litern täglich kann es zu Problemen kommen, hat mir mal eine Ärztin erzählt. Seither bleibe ich drunter.

Kein Benutzerbild
27 PostsmännlichLevel 2
13.11.2021
Naja, ist ein wenig allgemein gehalten das ganze.


Warmwasser ist ein Problem, wenn es warm gehalten wird, das aber unter 60 Grad, da Bakterien diese Temperatur lieben um sich zu vermehren und nicht abgetötet werden.


Hat man zuhause eine Zirkulationsleitung und heizt über 60 Grad auf, gibts keine Bedenken. Dazu vielleicht noch einen Sonnenkollektor auf dem Dach, dann ist es sogar Energieeffizienter als ein Wasserkocher.


Durchlauferhitzer sind auch eher unkritisch, da das Wasser erst unmittelbar vor dem Gebrauch erhitzt wird. Gleiches gilt für die kleinen Wasserspeicher über der Spühle die es früher öfters gab, auch hier wird erst nach Bedarf erhitzt.


Vorsicht ist eher bei warmen Wasser über die Heizungsanlage ohne Zirkulation, Untertischspeichern die zu kühl stehen und bei selten genutzten Leitungen geboten.



Benutzerbild von Dana
vegan4.784 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
13.11.2021
Zitat Vegbudsd:
So ab ca. 4 Litern täglich kann es zu Problemen kommen, hat mir mal eine Ärztin erzählt. Seither bleibe ich drunter.


Also ich trinke täglich weit mehr als 4 Liter Wasser (allerdings in allen Varianten, kaltes und warmes Wasser sowie Tee) und habe keinerlei Probleme, eher genau das Gegenteil (pralle Haut, der Körper gut "gewässert" nicht dehydriert). Wasser koche ich auf dem Herd, da es für mein ayurvedisches Wasser immer 10 Minuten kochen muss. Wasserkocher habe ich keinen. Das Wasser selbst habe ich aus meinem Umkehr-Osmose Filter.

Benutzerbild von ItsaMeLisa
vegan329 PostsweiblichHannoverLevel 3
13.11.2021
Da ich in Niedersachsen wohne trinke ich generell kein Leitungswasser. Ich weiß, dass es umwelttechnisch schlechter ist, dass ich nur Mineralwasser trinke, aber gerade in unserem Bundesland ist die Belastung des Wassers mit Nitraten sehr hoch, da Niedersachsen generell seit Jahren ein Überdüngungs-Problem hat.
Und auch, wenn es noch keine festen Erkenntnisse gibt, was zu hoher Konsum von Nitraten über einen langen Zeitraum mit dem Körper macht, finde ich das einfach nur eklig und möchte aus Prinzip kein Nitrat-belastetes Wasser trinken. :-/

Benutzerbild von Katzenmami
vegan366 PostsweiblichDelmenhorstLevel 2
13.11.2021
Mir gehts genauso… bei uns in der Stadt tritt auch vermehrt die Krankheit „Black Stain“ auf (was mich leider auch betrifft) - also schwarzer Zahnstein. Nachgewiesen wurde das zwar nicht offiziell, aber mein Zahnarzt sieht da einen Zusammenhang mit dem Leitungswasser. Es gibt Regionen, dort tritt das in der Bevölkerung kaum auf, in anderen Regionen überproportional. Bei uns wäre ihm extrem aufgefallen, dass das Phänomen hier stark verbreitet ist.


Darüber hinaus gibts leider auch immer wieder Warnungen bei uns wegen Verunreinigungen. Da hab ich vor ein paar Jahren auch aufgehört, unser Leitungswasser zu trinken und bin wieder auf das käuflich zu erwerbende Mineralwasser umgestiegen :|

Benutzerbild von Salma
vegan2.496 PostsweiblichBerlinLevel 4
24.06.2022
Zitat Salz:
...

Die Lehrerin die damals behauptet hat, das Leitungswasser sei gut, habe ich erst vor paar Wochen beim Arzt gesehen mit durchlöcherten Unterarmen. Wahrscheinlich hat sie irgendwie Zucker o. Ä. Ob das Leitungswasser daran Mitschuld hat?...

Mit solchen für mich sehr fraglichen Transferleistungen und Versuchen zu kausalen Herleitungen von Krankheiten, die niemals irgendwer medizinisch beweisen können würde, ist niemandem geholfen... Ich kann jetzt genauso den Umkehrschluss ziehen: Ich trinke mein über 50 jähriges Leben lang Leitungswasser, und habe KEIN Diabetes und lebe noch immer. Hilft das?

1x bearbeitet

Kein Benutzerbild
Franz23
24.06.2022
Also über so was habe ich mir noch nie Gedanken gemacht bzw. noch nie darauf geachtet, oder wäre darauf gekommen, so was mich zu fragen.... Übertriebenes europäisches Sicherheitsdenken?

1x bearbeitet

Antworten

Forensuche

Werde Teil der Community

Jetzt anmelden und dabei sein. Kostenlos!

Jetzt registrieren

Leitlinien

Entdecke die Leitlinien für die Vegpool-Community.

→ Leitlinien

Nächster Thread:

Traut den Tests & Vergleichen dieser Firma nicht

Weitere Themen:

Titel
zuletzt
Vegan-Atheist
Vegan-Atheist

vor 3 Std
» Beitrag
Okonomiyaki
Okonomiyaki

08. Jul.
» Beitrag
Okonomiyaki
Okonomiyaki

07. Jul.
» Beitrag
METTA
METTA

05. Jul.
» Beitrag
Vegan-Atheist
Vegan-Atheist

04. Jul.
» Beitrag