Die Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nimmt derzeit die Grünen ins Visier einer Schmutzkampagne, die wegen antisemitischer Vorurteile kritisiert wird:
Hallo Kilian
danke für die Info, das ist schon harte Kost ! Aber jetzt werde ich die Grünen erst recht unterstützen. Weißt Du, ob diese INSM mehr aus der rechten Ecke kommt, das müsste man doch irgendwie rauskriegen und dies auch öffentlich machen.
Im Grunde wollen die doch auch nur von ihrer Nichtaktivität für das Klima ablenken. Und was bei der letzten Bundestagswahl oder vorher das Veggiethema war, soll jetzt das VERBOTSTHEMA werden, um die Grünen klein zu machen. Was muss denn noch alles mit dem Klima passieren, dass die KLIMAKRISENGEGNER endlich aufwachen !
Hauptsache, wir kommen nicht auf den Gedanken, Schmutzkampagnen und Populismus könnten nicht auch bei uns, wie in anderen Ländern bereits geschehen, zu Ergebnissen führen, von denen nur einige wenige profitieren, aber die Mehrheit der Bevölkerung benachteiligt und unser Planet noch weiter heruntergewirtschaftet wird.
Zitat Sunjo: Hauptsache, wir kommen nicht auf den Gedanken, Schmutzkampagnen und Populismus könnten nicht auch bei uns, wie in anderen Ländern bereits geschehen, zu Ergebnissen führen, von denen nur einige wenige profitieren, aber die Mehrheit der Bevölkerung benachteiligt und unser Planet noch weiter heruntergewirtschaftet wird.
Ja das fürchte ich auch, Sunjo, dass das hier auch immer mehr kommt ! Gerade durch die sozialen Medien wird diese Gefahr immer größer.
INSM wurde von Gesamtmetall gegründet und mit einem klaren Auftrag versehen. Der Auftrag
besteht darin, wirtschaftliberale Themen auf die Agenda zu setzen und für einen wirtschaftsfreundli-
chen Klimawechsel in der Gesellschaft zu sorgen. Allerdings „führt“ Gesamtmetall die INSM an einer
„langen Leine“
Diese infame Art der Hetze gegen eine Intellektuelle, die sich gegen Wissenschaftsfeindlichkeit und Verschwörungsmythen also auch gegen Antisemitismus ausspricht, die offensichtlich von explizit aber nicht nur durch Springer-Medien WELT, BILD usw benutzt wird, um warnende Stimmen mit Dreck des hineininterpretierten, angeblichen Antisemitismus zu bewerfen, die ebendiesen kritisieren, ist schon etwas ganz Besonderes, und fällt zum Glück auch Menschen auf, die für dieses Thema naturgemäß sehr sensibilisiert sind.
Wer mal ein Beispiel für sehr gute journalistische Aufarbeitung eines Themas sucht, kann ja hier mal reinhõren.
Die Sendung "DerTag" des Hessischen Rundfunks hat öfter solche Schmankerl, die einem neue Denkräume eröffnen können.
Dieser beginnt mit der hier zu Anfang dieses Fadens genannten Kampagne...