Vegan gesund essen und trinken?

Erstellt 05.01.2019, von Sockenpuppe. Kategorie: Gesund vegan leben. 21 Antworten.

Vegan gesund essen und trinken?
05.01.2019
Hi (bin neu hier und hab mich bereits woanders hier schon vorgestellt) :wink:
Vielleicht habt ihr Tipps oder Rat auf meinen Text & Zeit . Ehemalige Essgestörte sollten Meiken Text evtl nicht oder nur vorsichtig lesen.


Ich ernähr mich nun schon länger vegan, (aber auch vegetarisch manchmal durch Fressattacken bedingt.) Wobei das Vegetarische mir nicht gut tut und ich schnell einen Ausschlag bekomme. Und es mir peinlich ist. Ich war früher Alles Esser aber Fleisch hab ich nie viel gegessen eher Käse und halt Brötchen und Süßigkeiten. Ich hatte Übergewicht und hab dann abgenommen, was vom Arzt empfohlen wurde. Meine Ernährung hatte ich auch etwas anders gestaltet: FDH und keine Süßigkeiten mehr bzw kaum.


Irgendwie bin ich dann aber in die Essstörung Bulimie (Ess-Brech-Sucht) gerutscht. Generell kann man sagen, dass das Essen in der Familie schon wichtig war und ist so wie Materielles, denk ich. Nunja.. jedenfalls hatte ich dann oberes Normalgewicht und machte regelmäßig Sport und war stolz auf mich. Abgenommen hatte ich aber gesund. Die Bulimie kam erst nach der Abnahme und ich wollte immer weniger, was aber nicht geklappt hat und ich aber einen Kreislaufzusammenbruch hatte und schwach war. In der Zeit der Krankheit war ich nur auf Körper und Leistung in der Schule fixiert.

Irgendwann hörte ich von einer anderen Mitschülerin von der vegetarischen Ernährung. Ich informierte mich und fand es generell gut und wollte Das auch machen, weil ich gesünder essen wollte und leben und auch das Tierleid nicht unterstützen wollte .


Aber meine Bulimie blieb und wurde schlimmer. Und ca 3 Jahre war ich krank und Keiner hat es bemerkt, da ich ja normalgewichtig war und Schulnoten auch gut waren. Hab es dann durch einen Freund daraus geschafft, aus der Bulimie.


Irgendwie merkte ich, dass vegetarische Ernährung mir zu einseitig war und ich mich dabei nicht gut fühlte und Ausschlag bekam und informierte mich und kam auf vegane Ernährung und empfand sie als perfekt für mich, da ich auch irgendwie eine Kontrolle bekam, dass ich bei möglichen Fressattacken nicht so ungesund essen konnte und generell sehr gesund essen würde und empfand es auch für die Umwelt am sinnvollsten. Hab eine 30Tage vegane Ernährungs Challenge von Attila Hildmann gemacht und mich etwas reduzierter aber qualitativ besser bewegt und fühlte mich so gut wie nie. Dabei verzichtete ich auf stark verarbeitete Lebensmittel und Gluten. Ich hatte so viel Energie, dass ich nicht wusste was ich damit anfangen soll, da meine Familie und mein Umwelt wirklich leistungsschwach wirkten oder schneller platt und erschöpft. Ich war unsicher. Jedenfalls stand da für mich fest, dass ich vegan bleibe. Nach der Challenge gab es einmal Kuchen bei uns, der vegan war aber nicht meiner Ansicht von Gesund entsprach. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass meine Familie und Umfeld mich als krank ansieht, da ich vegan esse und sowas wie Kuchen etc nicht essen will und hab dann etwas davon gegessen, um zu beweisen, dass ich gesund bin. Das hat aber eine riesige Fressattacke bei mir ausgelöst.


Ich schaffte mir mehrere vegane Kochbücher an und probierte Unterschiedliches aus und informierte mich. Ich nahm von 70kg bei 1.70m auf 60kg ab und fand es toll. In der Zeit hab ich einfach nach eigenen Ideen mein Essen gestaltet. Morgens Obst und Mittags und Abends Reis oder Kartoffeln mit viel Gemüse und etwas Hülsenfrüchten und zu trinken immer Wasser. Naja aber ich empfand mich trotzdem als zu dick und fand mich nicht gut so. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich nicht mehr essen kann wie sonst und direkt zunehme. Dann begann nach einer abgeschlossenen Ausbildung eine Ausbildung, die daran anknüpfte für mich und ich hatte ein schlechtes Erlebnis hinter mir und generell war Alles zu stressig und ich nahm in paar Monaten auf 70kg zu.


Ich hab mich informiert usw. und empfinde für mich eine vegane Ernährung am Gesündesten, wenn sie so aufgebaut ist :


Viel Gemüse
Ausreichend Hülsenfrüchte
Etwas Obst
Etwas Nüsse und Körner
Wenig bis Kaum oder gar keine Kohlenhydrate vor Allem keine industriell verarbeiteten

Ich hab noch nie Kalorien gezählt, außer in meiner Bulimie Zeit, wo ich gefühlt Slles auswendig konnte an Kalorien von Lebensmitteln.


Ich bin mir unsicher wie es weiter gehen soll. Ich bin sehr an die beigebrachte Ernährung meiner Familie gewohnt und wohne noch Zuhause. Bekomme Taschengeld, was ich spare und habe einen Minijob und eine Ausbildung. In der Ernährung, die Zuhause herrscht ist es normal Morgens Kohlenhydrate wie Brötchen oder Müsli zu essen und Mittags Kohlenhydrate mit Gemüse und wenig Hülsenfrüchte und Abends nochmal Kohlenhydrate wie Brötchen bspw. Und zwischendurch Süßigkeiten.


Nach meiner Vorstellung wäre es ideal so zu essen :


Morgens glutenfreies Müsli mit Obst

Dann zwischendurch bspw Nüsse oder Körner mit Obst (in der Ausbildung bspw)

Mittags Gemüse und Hülsenfrüchte und kleine Portion Reis oder Kartoffeln


Abends Gemüse und Körner und evtl Pilze


Ich hab dennoch das Gefühl ich kann nicht richtig vegan essen. Ich hab eine Art Präsentation mit mehreren Infos aus verschiedenen Quellen zur veganen Ernährung erstellt, wo typische Vegan-Fehler aufgeklärt werden und welche Nährstoffe man besonders im Blick haben sollte.


Ich hab das Problem, dass ich zu viele Kohlenhydrate für mein Gefühl esse und zu wenig Nährstoffe aufnehme und auch manchmal zu viel Fett und zu viel Fruchtzucker durch Obst.

Eigentlich bin ich völlig verunsichert wie ich essen soll und darf. Ich hab das Gefühl, dass ich durch meine Ernährung, in der ich nur noch Obst und Gemüse sowie Hülsenfrüchte und etwas Kohlenhydrate von 70kg auf 60kg abgemagert und nicht abgenommen habe und glaube, dass ich immer weiter abgenommen bzw abgemagert wäre, hätte ich so weiter gegessen. Obwohl ich 60kg gut fand. Aber ich fand mich dennoch zu dick, als würde ich 30kg mehr wiegen.


Ich hab immer ein schlechtes Gewissen wenn ich Kohlenhydrate esse oder generell esse.


Nach meinem Kopf her dürfte man, wenn man gesund vegan essen will :


Kein Gluten wie in Nudeln Brot und Brötchen, keine veganen Süßigkeiten, kein Falaffel, kein Tofu und keine Ersatzprodukte oder fertige Lebensmittel kaufen und müsste Alles selbst herstellen.


Ich möchte gesund essen, aber ich hab Angst es ist dann noch zu ungesund wie ich esse wenn ich es versuche und ich schäme mich, wenn ich bspw eine vegane Süßigkeit kaufen will wie eine Packung Kekse. Nach Außen hin betrachtet sieht mein Einkauswagen immer sehr gesund aus. Aber gedanklich seh ich dann bspw : die Nudeln darfst du nicht und Süßigkeiten machen dick und .. Du darfst kein Fett, keine Kohlenhydrate.. und Obst wie Banane ist so als würdest du einen Schokoriegel essen.


Ich muss aktuell immer jeden Tag eine Jod Tablette nehmen, da ich einen Knoten in der Schilddrüse hab, der sich vergrößert hat trotz der Einnahme .


Irgendwie ist Essen für mich ein Albtraum und ich schäm mich schon irgendwie Sport zu machen draußen, weil ich in der stressigen Zeit und nach einem traumatischen Erlebnis 10kg zugenommen hab.


Ich hätte eine Therapie beim Psychiater machen können, hab sie aber abgelehnt. Und nun denk ich, dass ich sie evtl doch brauche. Ich hab das Gefühl ich kann viele Infos die ich zur veganen Ernährung habe nicht umsetzen bzw ich weiß generell nicht, wie ich essen kann etc. Ich hab eigentlich das Ziel gesund und fit zu werden, aber auch nicht zu sportlich und noch kurvig zu bleiben etwas. Aber anderseits will ich dünn sein und schäme mich für das Weiblich sein, obwohl ich nun mal weiblich vom Geschlecht bin.


Sry war ein ellenlanger Text, aber Essen ist irgendwie mein Problem und mein Körper und wie ich essen darf und sollte und was evtl lieber in dem Essensplan verboten gehört.


Vlt hat es wer bis hierher gelesen und Rat. Danke
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05.01.2019
Liebe Sockenpuppe,

schön, dass Du Dich angemeldet hast!

Du hast Dir ja ganz schön Mühe mit dem Text gegeben :)

Das klingt nach einer großen Unsicherheit, die Du da bezüglich Deiner Ernährung hast.
Du schreibst ja selbst

Zitat Sockenpuppe:Eigentlich bin ich völlig verunsichert wie ich essen soll und darf.


Mein erster Eindruck ist, dass Du Dich da fast schon zu sehr unter Druck setzt.
Essstörungen haben oft einen psychologischen Hintergrund, der gar nicht primär mit der Art der Ernährung zu tun hat. Und auch wenn manche Menschen ihre Essstörung einigermaßen in den Griff bekommen, sind oft die psychologischen Denkmuster weiter aktiv. Du schreibst ja auch, dass Du Dich nicht immer wohl in Deinem Körper fühlst. Da könnte eine Psychotherapie vielleicht wirklich hilfreich sein. Es geht ja nicht darum, nur Medikamente zu nehmen, sondern zu erkennen, was einen innerlich dazu bringt, ständig auf eine bestimmte Weise zu denken.

Warum hattest Du denn eine Therapie abgelehnt?

Könntest Du Dir vorstellen, eine Therapie bei einem Psychologen (nicht Psychiater) zu machen?
Vielleicht geht es nämlich gar nicht primär darum, über die Ernährung zu entscheiden, sondern erstmal darüber, überhaupt ein gesundes Gefühl für Ernährung zu bekommen. Und dafür könnte eine Psychotherapie die nötige Atmosphäre und das Vertrauen schaffen.

Das eine schließt das andere ja auch nicht aus und wenn Du erkennt, woher die Unsicherheiten kommen, kannst Du davon sicherlich profitieren.

Viele Grüße

Kilian
1x bearbeitet

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05.01.2019
Hi Danke fürs antworten :star:

Ich hatte die Therapie abgelehnt, weil ich Etwas erzählt hatte beim Psychiater über meine Situation und er mir sozusagen gesagt hat, dass ich in kurzer Zeit mich wieder besser fühlen werde. Naja und dann dachte ich .. das hört sich an als brauch ich es nicht unbedingt. Und dachte ich komme schon alleine zurecht. Wobei ich ihm nicht Alles erzählt hab, eher in der milden Form.


Ich denke eine Therapie wäre evtl gut. Anderseits schäme ich mich, diese abgelehnt zu haben und nicht genügend erzählt zu haben was evtl noch wichtig gewesen wäre zu wissen für ihn. Irgendwie bin ich auch nicht die Person, die Probleme gerne zugibt und Schwächen zugibt oder dazu steht und mir sage, dass ich Das schon Alles alleine hinbekomme .


Würdest du sagen, dass du schon immer gesund gegessen hast und ein gesundes Verhältnis zum Essen hast ?


Ich denke viele vegan lebende Menschen essen bspw gar kein Gluten und keine Kohlenhydrate , sondern Gemüse Hülsenfrüchte und Obst und ggf etwas an Körnern oder Nüssen.
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05.01.2019
Hallo Sockenpuppe,

Du kommst vermutlich auch ohne Therapie zurecht, wenn du auf keinen Fall eine Therapie willst. :star: Bist ja nicht auf den Kopf gefallen. Vielleicht wäre es aber auch eine Chance, um von außen noch ein paar "Profi-Tipps" zu bekommen.
Kannst es ja mal ausprobieren und wenn du nach 5-10 mal feststellst, dass es nix bringt, dann lässt Du es halt wieder bleiben oder suchst Dir jemand anderes.

Zitat Sockenpuppe:Anderseits schäme ich mich, diese abgelehnt zu haben und nicht genügend erzählt zu haben was evtl noch wichtig gewesen wäre zu wissen für ihn.


Ein guter Psychologe wird von sich aus die Fragen stellen, die nötig sind, da musst Du Dir keine Sorgen machen und er wird auch verstehen, wenn Du nicht gleich das Vertrauen hast, alles zu erzählen. Kein Grund sich dafür zu schämen :)

Für mich ist ein gesundes Verhältnis zu Essen eines, mit dem ich mich wohl fühle. Was Du oben geschrieben hast, mit der Scham, klingt für mich, als wäre die Ernährung nur ein Thema von mehreren, die Dich quälen.

Viele Grüße

Kilian
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06.01.2019
Hm ich werde mal gucken mit einer Therapie.


Ja hab mehrere Themen, die mich belasten 😅
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10.01.2019
Zitat Sockenpuppe:Hm ich werde mal gucken mit einer Therapie.


Ja hab mehrere Themen, die mich belasten 😅


Hallo Sockenpuppe,
das ist ein sehr schwieriges Thema mit der Esserei, wenn man Probleme damit hat. Du hast u.a. geschrieben, dass Du Dich für das weiblich sein schämst und deshalb dünn sein willst, hast Du darüber auch mit Deinem Psychiater gesprochen ? Ich denke, dass ist auch ein wichtiger Faktor, den Du nicht verschweigen solltest. Hast Du mit dem Essen an sich schon immer Probleme oder erst als Du mit dem veganen Essen angefangen hast, oder erst in der Pubertät ? Das wäre auch ein Punkt worüber Du mal reflektieren könntest, mit oder ohne Hilfe.

Lieben Gruss

METTA
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07.02.2019
Hm naja als ich klein war war ich übergewichtig bis ich 14 war und hab dann abgenommen und bin irgendwie in die Bulimie gerutscht und wurde in der Schule von einem männlichen Mitschüler festgehalten und begrabscht und Andere standen doof rum und haben zugeguckt und ich konnte mich nicht wehren. Jedenfalls wirkte er ziemlich eklig und besessen als er Das gemacht hat und naja da gabs noch andere schlechte Erfahrungen generell. Ich bin aktuell nicht auf dem Gewicht wo ich sein möchte , aber Versuch gesund abzunehmen auch wenn ich schon wieder einen Rückfall hatte mit der Bulimie .
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08.02.2019
Zitat Sockenpuppe: Ich denke viele vegan lebende Menschen essen bspw gar kein Gluten und keine Kohlenhydrate , sondern Gemüse Hülsenfrüchte und Obst und ggf etwas an Körnern oder Nüssen.


Hallo Sockenpuppe,

schön, dass du dich hier angemeldet hast und so offen über alles reden kannst. Die anderen haben dir auch schon tolle Antworten gegeben, besser als ich je könnte :red:

Aber zu diesem Satz wollte ich dann dennoch meinen Senf dazu geben: Als ich angefangen habe, mich mit veganer Ernährung auseinander zu setzen, ist mir aufgefallen, dass eher das Gegenteil der Fall ist! Immer wieder las ich von "High Carb"-Diäten (habe mir dazu auch ein Buch gekauft - "Die High Carb Diät" von Dr. John A. McDougall). Da ich kurz zuvor etwa 2 Jahre lang "Low Carb" gelebt habe, war das für mich unvorstellbar aber super spannend also habe ich mich immer weiter informiert.

Und was soll ich dir sagen? Seitdem ich vegan lebe, esse ich Kartoffeln, Vollkornreis und -nudeln und auch Obst ohne schlechtes Gewissen und es geht mir fabelhaft. Seitdem ich etwas mehr drauf achte, was und wie viel ich esse, nehme ich auch wieder ab. Das hatte ich in letzter Zeit leider etwas vernachlässigt.

Besonders aufgefallen ist mir, dass mir die "guten" Kohlenhydrate einfach sehr gefehlt haben. Ich dachte zwar in der Lowcarb-Zeit, es ginge mir schon irgendwie gut, aber jetzt wo ich wieder alles ohne schlechtes Gewissen esse, merke ich erst, wie gut sie mir tun.

Ich liebe Kartoffeln und Reis! :heart: Brot gibt es seltener aber wenn wir Lust drauf haben, auch schon mal ein einfaches Weizenmischbrot (es muss ja nicht immer Vollkorn sein :rofl: ). Und ich genieße es und will es nie wieder anders haben :D

Ich denke, es ist einfach wichtig, dass man heraus findet, was einem gut tut. Aber das war bei mir ein ziemlich langer Weg und ich bin bestimmt noch nicht an dessen Ende. Man sollte nur geduldig mit sich sein und sich nicht unter Druck setzen.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und alles Gute :wink:
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08.02.2019
Zitat Craspedia:
Ich denke, es ist einfach wichtig, dass man heraus findet, was einem gut tut. Aber das war bei mir ein ziemlich langer Weg und ich bin bestimmt noch nicht an dessen Ende. Man sollte nur geduldig mit sich sein und sich nicht unter Druck setzen.


Das ist ein sehr schöner Satz und dem stimme ich zu 100% zu :star:
Bei jedem ist es anders und tun andere Sachen gut, in jedem Bereich des Lebens, auch beim Essen!
Wo der eine zb. zu/abnimmt muss bei anderen nicht immer genauso funktionieren.
Nicht beirren lassen und "dein Ding" machen ;)
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24.03.2019
Ich denke viele vegan lebende Menschen essen bspw gar kein Gluten und keine Kohlenhydrate , sondern Gemüse Hülsenfrüchte und Obst und ggf etwas an Körnern oder Nüssen.



Hallo Sockenpuppe,
ich habe im Laufe der Zeit verschiedenes ausprobiert, mit und ohne Gluten, vegetarisch, vegan, roh-vegan, mit Rohmich-Produkten, manchmal auch rohe Salami oder rohen Schinken.
Es war ein langes Suchen, oft habe ich mich auch von Autoren wie Wandmaker, Konz, Dahlke u.a. beeinflussen lassen.
Mittlerweile essen wir so:
Morgens einen warmen Getreidebrei (Haferflocken, Reis, Hafer, Dinkel, Gerste, Buchweizen, Amaranth oder Ouinoa) mit eingeweichten Nüssen und Rosinen und Leinöl.
Mittags frischen Salat, gekochtes Gemüse mit Olivenöl und VK-Brot dazu. Mein Partner ißt außerdem Käse.
Ab und zu gibt es gekochte Hülsenfrüchte dazu.
Abends gibt es nochmals gedünstetes Gemüse mit Öl. Dazu Nudeln oder Getreide für meinen Partner. Das lasse ich z.Z. weg und habe das Gefühl, ich kann dadurch besser schlafen.

3x täglich warmes Essen ist mir vor 10 Jahren von einer chinesischen TCM-Ärztin empfohlen worden und auch nach dem Ayurveda bin ich ein Typ, der das braucht. Damit fühle ich mich auch sehr wohl.


MfG Sabine



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