Vegane Medikamente

Erstellt 05.03.2021, von Roesken. Kategorie: Gesund vegan leben. 9 Antworten.

Vegane Medikamente
05.03.2021
Moin zusammen,
ich bin ja noch ganz am Anfang. Was macht ihr, wenn ihr Medikamente benötigt, wo beispielsweise Laktose drin ist?
In meinem Fall ist es ein Blutgerinnungshemmer aufgrund einer Herzerkrankung.
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05.03.2021
In der Apotheke nach Alternativen fragen (es wird sicherlich auch Menschen mit Laktoseintoleranz geben, die solche Medikamente nehmen).

Oder einnehmen und nicht weiter dran denken.

Ich befürworte Vegan nach dem Pareto-Prinzip.
https://www.vegpool.de/magazin/vegan-pareto-prinzip.html

Das, was im ALLTAG ohne übertriebenen Aufwand und Risiko machbar ist. Wie weit das geht, muss man immer selbst entscheiden. Krankheiten sind kein Alltag und im Notfall geht das Ego (berechtigterweise) vor.
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05.03.2021
Hey Rosi, das ist toll, dass Du, noch in den Anfängen, bereits über Medikamente nachdenkst! :thumbup:

Ich stresse die Ärzte und Apotheker immer wieder bei Verschreibungen mit der Bitte um vegane Alternativ-Produkte und ernte schon mal ein Augenrollen :angel: .


Laktose vertrage ich z.B. gar nicht, sodass ich dieses Argument stets auf meiner Seite habe. Und ich tue es, um bei diesen Menschen Gedankenanstoß zu sein, denn sie müssen ja auch mit Pharmavertretern sprechen. (Genauso spreche ich meinen Friseur an, ob er vegane Produkte verwendet etc...)

Ich frage extra in mehreren Apotheken, hinterlasse meine Telefonnummer, damit sie Zeit haben, zu recherchieren, und ich kaufe dann nicht, wenn sie keine vegane Alternative finden (wenn es nicht lebensnotwendig ist), und lasse das die Apotheker das auch wissen.

Habe auch schon hier bei vegpool nach veganer Medizin-Empfehlung gefragt, weil ich in Apotheken keine Hilfe fand (Wechseljahresbeschwerden), und tatsächlich durch Crissie hier endlich vegane Traubensilberkerze empfohlen bekommen, die mir kein Apotheker beschaffen konnte.

Wenn ich gesundheitlich allerdings nicht umhin käme, so etwas mit tierischen Bestandteilen zu mir zu nehmen, weil es alternativlos ist, dann würde ich vermutlich mich der Situation ergeben, weil ich sonst nicht überleben würde - so wie Kilian das auch schreibt. (Gerade wir, die Mitfühlenderen, die etwas in der Welt bewegen könnten und wollen, sollten ja so lange leben, wie es geht, für Aufklärung etc.... :D )

Ich stelle mir aber in diesem Zusammenhang immer mal wieder die Frage, wie weit ich ginge, und ob ich, wenn ich totkrank wäre, mir z.B. eine Schweine-herzklappe transplantieren lassen würde. Dieses Gedankenexperiment ist interessant, denn was ist eigentlich der Unterschied für das Tier, ob es nun seine Herzklappe oder seine Knochen für die Gelatine von Tabletten sind, weswegen wir es töten lassen...


Aber ich muss auch zur Lebenserhaltung Tabletten einnehmen, die logischerweise, da gesetzlich vorgeschrieben, auch an Tieren getestet wurden. Deshalb spende ich an Ärzte gegen Tierversuche, die daran intensiv arbeiten aufzuklären, dass Tierversuche nicht notwendig sind, und alternative Testmethoden fördern.


Man bleibt, wenn man lebt, nie ganz frei von Schuld, finde ich, manchmal schwer auszuhalten.
Auch für Computer, Bildschirme, etc. wird z.B. Gelatine verwendet. Es ist auch ähnlich wie die Mäuse und Rehkitze, die geschreddert werden, weil sie in den Mähdrescher geraten, für unsere pflanzliche Nahrung. Wir leben in einem Dilemma.

Alles Liebe, schön, dass Du hinschaust! :thumbup:
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05.03.2021
Danke für diese sicher sehr wichtige und bisher weitgehend ungelöste Frage.

Das ist ähnlich der Frage, ob es Medikamente ohne Tierversuche gibt - leider nein, bzw. sehr sehr wenige. Eine - auch für mich extrem schwierig. Medikamente, ohne die kein bzw. nur ein beschwerliches Leben überhaupt möglich wäre, darf ich die als Veganer einnehmen? Höchstens unter dem Aspekt "Notwehr" betrachtet als absolute Ausnahme zur Abwehr lebensbedrohlicher Erkrankungen.

Nein, eigentlich nicht. Dass ich es dennoch tue, ist nur schwach mit dem Argument zu begründen, dass ich gegen meine Erkrankung keine real erreichbare Alternative bekommen kann, und ich ansonsten alles mir mögliche tue, um Tierversuche generell zu beenden.
Aber dennoch: So richtig richtig wird es nicht.

Das gilt leider auch für Medikamente, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. Die sind zwar tatsächlich aus Tierschutzsicht besser als andere, aber eben auch nicht ohne Tierversuche zugelassen.

@Salma:
Es ist auch ähnlich wie die Mäuse und Rehkitze, die geschreddert werden, weil sie in den Mähdrescher geraten, für unsere pflanzliche Nahrung. Wir leben in einem Dilemma.
Ein riesengroßes Problem der maschinellen Landwirtschaft generell. Das sehe ich insofern etwas anders, als es sich hier nicht um gezielte Tötungen zur Herstellung des jeweiligen Lebensmittels handelt - sozusagen als Bestandteil der Rezeptur. Dadurch sind diese unabsichtlichen Tötungen prinzipiell vermeidbar, und es werden auch immer häufiger tatsächlich ernsthafte Rettungsversuche durchgeführt. Das sind im Prinzip dennoch Unfälle, keine gezielten Tötungen.


Das Problem haben wir jedoch selbst dann, wenn wir mit uralten Techniken arbeiten würden, die dann jedoch wegen ihrer geringen Produktivität zu Hunger und Verelendung der menschlichen Bevölkerung führen würden.


Du hast Recht wir stecken Zeit unseres Lebens immer wieder in unauflösbaren Dilemmata, weswegen wir dennoch die ethische Aufgabe haben, vermeidbare Leiden und Tötungen auch tatsächlich zu vermeiden. Und da sind Veganer*innen eindeutig auf der besseren Seite - nein, das meine ich nicht überheblich oder arrogant, aber durchaus selbstbewusst, auch und gerade denen gegenüber, die immer wieder mit Antiveganbullshitbingo versuchen, die vegane Lebensweise zu diskreditieren.

Auch für Computer, Bildschirme, etc. wird z.B. Gelatine verwendet.


Huch! Das war mir neu - dann bin ich eindeutig Mehrfachtäter, arbeite seit 1985 mit Computern. Wo kann ich darüber mehr erfahren? Welche Computer sind betroffen? Wofür genau wird Gelatine beim Computer oder Bildschirm verwendet, und gibt es tierleidfreie Computer und Bildschirme?

1x bearbeitet

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05.03.2021
Oh, Verwechselung, es war keine Gelatine, sondern tierisches Cholesterin
https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/geniessen/ernaehrung-waschmittel-und-lcd-bildschirme-was-alles-nicht-vegan-ist_aid_851210.html
Zitat
"Ein in tierischen Fetten, Ölen, Nervengeweben, Eigelb und Blut vorkommender Naturstoff, der als Emulgator und Stabilisator in Cremes, Shampoos und Kosmetikartikeln verwendet werden kann. Selbst die Flüssigkristalle in LCD-Bildschirmen von Fernsehern, Computern, Handys und Digitalkameras können auf Cholesterin basieren."

Gelatine wird allerdings für Fotopapier verwendet.
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05.03.2021
Tierprodukte werden derartig subventioniert, dass es sich für Hersteller oft noch lohnt, ein Drittel wegzuwerfen. Was sollen da die 15 Gramm Laktose-Verzicht bewirken? Ich meine das völlig ernst.

Deshalb stehe ich voll hinter dem Pareto-Prinzip. Lebt einfach und entspannt vegan und achtet auf die offensichtlichen Dinge des normalen Alltags. Medikamentöse Behandlungen sind nicht "ganz normaler Alltag".

Wenn es keine perfekte Lebensweise gibt, bleibt aus ethischer Sicht nur die Frage, wie wir mehr Tiere retten:
  • Indem wir einem lebensfremdem Perfektionismus nacheifern (einer der wichtigsten Gründe, warum Veganer später resignieren) und im Jahr 15 Gramm Laktose einsparen, oder
  • indem wir unsere Zeit so nutzen, dass wir auf 15 Gramm Laktose im Jahr pfeifen und die Zeit lieber nutzen, um die Vorteile einer veganen Lebensweise bekannter zu machen - und Menschen dadurch helfen, tonnenweise weniger Tierprodukte zu verzehren?

Letztendlich muss es jeder für sich entscheiden.

Mit der Entscheidung, womit wir uns befassen, entscheiden wir nämlich auch, womit wir uns nicht befassen.

Ich denke, wenn derzeit noch Millionen Tiere in der Tierhaltung rechtswidrig gequält werden, können wir das Thema der Laktose in Medikamenten auch nach der Lösung dieses Problems diskutieren.

2x bearbeitet

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05.03.2021
Zitat kilian:
  • Indem wir einem lebensfremdem Perfektionismus nacheifern (einer der wichtigsten Gründe, warum Veganer später resignieren) und im Jahr 15 Gramm Laktose einsparen, oder
  • indem wir unsere Zeit so nutzen, dass wir auf 15 Gramm Laktose im Jahr pfeifen und die Zeit lieber nutzen, um die Vorteile einer veganen Lebensweise bekannter zu machen - und Menschen dadurch helfen, tonnenweise weniger Tierprodukte zu verzehren?...

Hi Kilian, bezeichnest Du irgendeinen textlichen Hinweis von Vegbudsd oder mir in diesem Thread mit dem Satz als "Eifern nach lebensfremden Perfektionismus" - oder beziehst Du das auf etwas anderes? Wäre dankbar für Deine Aufklärung 8)


Ich lebe ja schon einige Jährchen vegan, und fühle mich eigentlich nicht lebensfremd. :D ;)

Rein zur Info: 15 g Laktose entsprechen ca. 300 ml Milch.


Ich halte es für Wahnsinn, dass Laktose in Medizin verpackt wird. Das geht im wahrsten Sinne für Laktose-Intolerante Menschen nach hinten los, und "wir" sind nicht wenige :| - Und Laktose-Intoleranz wird auch oft als natürliches Zeichen pro Veganismus bewertet, nämlich dass der Mensch nicht darauf angelegt ist, Kuhmilch zu verzehren. Ich glaube, das betrifft 90 % der Weltbevölkerung

Meine Mutter hatte nach einem schweren Unfall Schmerzmittel bekommen, leider andauernd Durchfall gehabt, und da die Schmerzmittel also immer ausgeschieden wurden, hatte sie wochenlang große Schmerzen. Bis irgendein Arzt mal gerafft hatte, dass sie stark Laktose-Intolerant ist, und deshalb die Schmerzmittel sich selbst immer abführten. Schlimm.


Wie finden wir denn dann die eigenen Grenzen, wenn wir uns nicht gedanklich mit den tierleidfreien Alternativen in allen möglichen Bereichen beschäftigen, unseren Konsum optimieren und uns z.B. hierüber auch mit Ärzten und Apothekern unterhalten? Ich denke schon, dass ein stetes Feedback in Richtung Pharma-Idustrie wichtig sein kann, damit die schneller umdenken Produktlinien ohne Laktose oder Gelatine herstellen... Prinzip steter Tropfen. Für Muslimische Kunden wird ja auch versucht, Gelatinefrei zu produzieren.


Ich kanns ja konsumieren, wenn ich es zum Leben brauche, müßte dazu Laktase schlucken - aber einfach ganz unkommentiert lassen beim Kauf, ist doch eine vertane Chance, oder nicht? Oder wären wir dann also wieder beim "Flexitarier"-Modell?

4x bearbeitet

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05.03.2021
ich beziehe mich darauf, dass seit ich Veganer geworden bin (vor ca. 20 Jahren) ständig solche Diskussionen geführt wurden und man sich irgendwann fragt, ob es in der Zeit nicht viel mehr bewirkt hätte, auf die Straße zu gehen und mit Plakaten zu wedeln :)
Ich fasse mir da an die eigene Nase.
Tiere werden mit gebrochenen Beinen durch die Welt gekarrt, weil niemand hinschaut - und wir, die die Hintergründe eigentlich kennen, diskutieren über Laktose in Tabletten. 300 ml Milch? So viel mal tausend wird ungefähr pro Sekunde entsorgt. geschätzt.
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05.03.2021
Zitat kilian:ich beziehe mich darauf, dass seit ich Veganer geworden bin (vor ca. 20 Jahren) ständig solche Diskussionen geführt wurden und man sich irgendwann fragt, ob es in der Zeit nicht viel mehr bewirkt hätte, auf die Straße zu gehen und mit Plakaten zu wedeln :)
Ich fasse mir da an die eigene Nase.
Tiere werden mit gebrochenen Beinen durch die Welt gekarrt, weil niemand hinschaut - und wir, die die Hintergründe eigentlich kennen, diskutieren über Laktose in Tabletten. 300 ml Milch? So viel mal tausend wird ungefähr pro Sekunde entsorgt. geschätzt.
Nun, ich jedenfalls vertrete die Meinung, dass alles, was versteckt hinter Türen geschieht, an die Öffentlichkeit muss. Sowohl Tierfolter für Milch und Fleisch und genauso die versteckten Absatzmärkte wie z.B. Laktose in Tabletten, bishin zum Entsorgungsproblem, das von Dir erwähnte Entsorgen von Milch und damit die koplett Sinnfreie Tierqual, dass Tiermehl in Baustoffen landet, etc. pp, der Mensch denkt sich ja immer neues aus.... ALLES sollte m.M. an die Öffentlichkeit gelangen und auch diskutiert und verbreitet werden.


Ich bin auch um jeden froh, der seinen Schuss Milch in den Kaffee mit Pflanzenmilch macht. Keine Ahnung, wann dann 300 ml Milch ersetzt wären, aber es zählt halt auch die Geste, anstelle eines "so what".... Ich habe allerdings bewusst rein zur Info mal hingeschrieben, was 15 g Laktose bedeuten, damit jeder die Verhältnismäßigkeit mitkriegt.

Und deshalb finde ich es auch gut, dass Rosi bei sich selber hinschaut, und hier fragt. Jeder der beginnt zu prüfen, was er konsumiert, kommt irgendwann auf die Medizin. Ist doch voll ok, dass sie fragt, und dass wir ihr Antworten geben, auch wenn wir den Umgang damit verschieden gewichten?

Ich finde jedenfalls Laktose als Füllstoff wirklich ein wichtiges Thema, wie ja schon oben beschrieben. Übrigens hast ja Du grad ne Diskussion draus gemacht :D

Leider könnten weder Du noch ich im Moment auf einer Demo stehen und mit nem Plakat wedeln, was ich sehr schade finde. Aber das mach ich sofort wieder, wenns losgeht! CU Kilian! :happy: :wink:

edit: hey einen Artikel dazu war die Diskussion um Laktose ja dann wert :D :thumbup:

pps: mich würde jetzt echt interessieren, wenn man den ganzen Medizinmarkt zusammenrechnen würde, wieviel Milch das umgerechnet wäre, oder auch wieviel Gelatine... finde dazu aber keine Infos im Netz....
6x bearbeitet

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06.03.2021
Ok, da ich mittendrin bin, hier noch mein Kommentar:
Das eine tun, ohne das andere zu lassen - oder: Ihr habt ja beide irgendwie Recht.

Einerseits muss man sich sicher hier im Forum nicht über 15 mg Lactose eines einzelnen Medikamentes die Köppe heißreden. Dennoch ist das Thema insgesamt und auch in Bezug auf Tierschutz relevant und wir sollten das keineswegs außer Acht lassen. Die tierbasierte Landwirtschaft ist derartig pervertiert, dass via sinnfreier Subventionen sämtliche Schlachtabfälle oder überschüssige Milch usw. usw. unter dem Mäntelchen der völligen Verschwiegenheit und Kumpanei von Politikern und Landwirtschafts-Lobbyisten, den zumeist völlig ahnungslosen Verbrauchern völlig unnötig evtl. sogar schädlich zum Verzehr untergejubelt werden. Oder gibt es irgendeinen therapeutischen Wert von ausgerechnet Lactose in Medikamenten? Ich kenne keinen, bin aber auch kein Pillendreher.

Mich würde z.B. sehr interessieren, wieviel z.B. der produzierten Milchmenge in solche kaum beachteten Kanäle fließen und sozusagen anstatt ordentlich entsorgt (also teuer) dem Verbraucher als Müllvertilgungsmaschine ohne jeden echten Wert für ihn untergejubelt werden (billig). Habe keine Ahnung, wie das gerechtfertigt wird, werde mich aber demnächst genau darum kümmern. Auch die Nutzung für elektrische Komponenten oder andere Produkte außer Schuhen und Leim, würde mich interessieren.

Der einzelne Verbraucher ist nicht der Schuldige, wenn da was schief läuft - weshalb mein persönliches schlechtes Gewissen bei Medikamenteneinnahme auch nicht mir ständig in den Nacken haut. Da greift tatsächlich das oft zitierte Pareto-Prinzip. Es hilft auch keinem Tier, wenn ich zwar die geringe Menge an Mdikamenten nicht mehr einnehme, aber meine Arbeit für die Tiere nicht mehr durch führen kann. Lebendig und einigermaßen gesund bin ich sicher produktiver...


Also nicht die Verbraucher*innen aber die hinter solchen Machenschaften stehende Industrie in jedem Fall. Und natürlich Politiker, die nichts dagegen unternehmen. Da hilft kein Pareto, da hilft nur gnadenlose Transparenz, die diese wie bei allen dunklen Geschäften mit allen Mitteln zu verhindern versucht.


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