vegan geht es mir gesundheitlich viel besser

Erstellt 13.01.2021, von Vegbudsd. Kategorie: Gesund vegan leben. 54 Antworten.

13.01.2021
Ich hatte eher Bedenken, wie das mit der Partnerschaft wird,

Ja, das ist durchaus risikobehaftet - jedenfalls dann, wenn an seinen Partner/ Partnerin nicht von Beginn an in die Entscheidungsfindung mit einbindet und dadurch Gelegenheit gibt, miteinander eine neue Welt zu entdecken. Dann kann das eine tolle gemeinsame Erfahrung werden, die sehr zusammen schweißt. Wenn man das aber nur für sich im stillen Kämmerlein ausbrütet und dann sein Gegenüber damit mehr oder weniger plötzlich konfrontiert und damit auch in eine Ecke stellt, kann da gehörig schief gehen. Viel Erfolg beim Miteinander wünsche ich Dir deshalb von Herzen :heart: !
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14.01.2021
Weisst Du Vegbudsd, was sich bei mir ganz besonders "gesund" anfühlt?


Dass sich mein Herz bei der Entscheidung zum Veganismus mit meinem Hirn zusammen getan hat. Diese dadurch erreichte mentale Gesundheit ist sehr wohltuend.


Deshalb auch meine Signatur unten. Ich habe das Gefühl, seitdem aufrechter zu stehen, weil Innen und Aussen jetzt zusammen passen. :heart: :!:

Kein Wischiwaschi mehr, irgendwelche Ausnahmen wenn jemand sagt "na probier doch wenigstens". Mir tut diese Klarheit sehr sehr gut. :thumbup:
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14.01.2021
Dass sich mein Herz bei der Entscheidung zum Veganismus mit meinem Hirn zusammen getan hat. Diese dadurch erreichte mentale Gesundheit ist sehr wohltuend.


Ja, Salma, das ist ganz sicher eine der schönsten und wichtigsten Erfahrungen, die man bei konsequent veganer Ernährung macht: Der allzeit aufrechte Gang. Das heißt nicht, dass man sich als was "Besseres" fühlt, aber es heißt, dass man sich nicht ständig vor sich selbst und vor den Tieren, denen man großen Schaden zufügen würde, rechtfertigen muss. Das befreit ungemein.


Dass man dabei nicht immer alles richtig macht, versteht sich als Mensch ja von selbst. Aber man hat die Gewissheit, dass man es ernsthaft versucht.
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14.01.2021
Mir ging es auch so, wie Salma es beschreibt. Totale Erleichterung, da das schlechte Gewissen wegfiel.

Nach ein paar Wochen war ich ausdauernder beim Joggen und insgesamt kräftiger. Keine Müdigkeit nach dem Essen und alles ist leichter verdaulich.


Für mich war die Umstellung von vegetarisch auf vegan ein echter Gewinn. Ich hab mich nur geärgert, dass ich das nicht früher gemacht hatte!
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14.01.2021
Zitat Vegbudsd:
Ich hatte eher Bedenken, wie das mit der Partnerschaft wird,

Ja, das ist durchaus risikobehaftet - jedenfalls dann, wenn an seinen Partner/ Partnerin nicht von Beginn an in die Entscheidungsfindung mit einbindet und dadurch Gelegenheit gibt, miteinander eine neue Welt zu entdecken. Dann kann das eine tolle gemeinsame Erfahrung werden, die sehr zusammen schweißt. Wenn man das aber nur für sich im stillen Kämmerlein ausbrütet und dann sein Gegenüber damit mehr oder weniger plötzlich konfrontiert und damit auch in eine Ecke stellt, kann da gehörig schief gehen. Viel Erfolg beim Miteinander wünsche ich Dir deshalb von Herzen :heart: !


Er wird wahrscheinlich nicht vegan, aber wir haben uns eingespielt ;)
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17.03.2021
Mich beschäftigt gerade folgender Gedanke: Ist man ein schlechter Veganer oder ist die Motivation sich vorwiegend aus gesundheitlichen Gründen vegan zu ernähren schlechter :question: :rolleyes:
Ich bin ja auch eher aus gesundheitlichen Gründen dazu gekommen aber ich vermisse auch nichts und finde es auch gut damit Tiere zu schützen.
Wollte ich mal für mich so wissen.
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17.03.2021
Zitat Skadi:Mich beschäftigt gerade folgender Gedanke: Ist man ein schlechter Veganer oder ist die Motivation sich vorwiegend aus gesundheitlichen Gründen vegan zu ernähren schlechter :question: :rolleyes:
Ich bin ja auch eher aus gesundheitlichen Gründen dazu gekommen aber ich vermisse auch nichts und finde es auch gut damit Tiere zu schützen.
Wollte ich mal für mich so wissen.


Nö, ist nicht schlechter. Nur andere Perspektive. Dass einem Tiere zunächst weniger wichtig sind als die eigene Gesundheit, heißt ja nicht generell, dass man nicht dazu lernen kann.
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03.04.2021
Wir sind auch hauptsächlich aus gesundheitlichen Gründen und wegen des Klimawandels zur veganen Ernährung gekommen, nicht primär wegen der Tiere. Wir waren uns am Anfang sogar völlig einig, dass Wolle, Leder und Honig weiterhin zu unserem Leben gehören wird.
Gesundheitlich geht es uns massiv besser. Ich hab meine Neurodermitis in den Griff bekommen und mein Mann sein ständiges Sodbrennen. Wir fühlen uns unbeschwerter, vitaler, schlafen besser etc.
Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich, seit wir uns bezüglich der Tiere nicht dauernd selbst etwas vorlügen auch da mitfühlender geworden bin.
Mittlerweile würde ich keine Sachen mehr aus Leder kaufen (einfach noch auftragen) und auch bei Wolle und Honig ist unsere Meinung von früher arg ins Wanken geraten.
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03.04.2021
Hallo Bianca
das ist doch o.k. wenn Eure Gedanken dazu ins Wanken kommen, denn das bedeutet doch auch, dass Ihr darüber nachgedacht habt . Eure Gedanken sind ja nicht in Stein gemeißelt für alle Zeiten und Ihr könnt Euch immer weiter entwickeln.


Lieben Gruß
METTA
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03.04.2021
seit 32 Jahren esse ich keine Wurst mehr, das war schon mal der Anfang, die mir eigentlich nie so richtig geschmeckt hat...
ich habe meine Ernährung auch wegen gesundheitlichen Problemen umgestellt! Hatte extrem starkes Asthma, dazu habe ich eine Medikamenten- Allergie, somit darf ich eh nicht viel von dem Zeugs einnehmen...
Ein Heilpraktiker hat mir vor Jahrzehnten geraten die Milchprodukte weg zu lassen, nach ca einem halben Jahr war das Asthma soweit weg, zumindest brauch ich kein Cortison & Co mehr ...meine Blutwerte sind perfekt.
Nachdem das so gut geklappt hat,
habe ich vor gut 8 Jahren eine Ernährungsumstellung mit gemacht, dann war das Fleisch dran...habe es nicht vermisst, auch bis jetzt nicht...
seit gut 2 Jahren bin ich vegan, mir geht es hervorragend...
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