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Kennt ihr Deutschlands erfolgreichste vegane Foodbloggerin?

Erstellt 15.05.2024, von Sunjo. Kategorie: Allgemein vegan. 21 Antworten.

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Benutzerbild von Sunjo
Themen-Startervegan3.224 PostsweiblichLinzLevel 4
Kennt ihr Deutschlands erfolgreichste vegane Foodbloggerin?
15.05.2024
https://utopia.de/ratgeber/den-geschmack-von-steak-vermisse-ich-nicht-food-influencerin-maya-leinenbach-im-interview_679276/

Ich kannte sie bisher nicht, aber ich werde mir ihren Youtube-Kanal mal anschauen.

Benutzerbild von VeggieMatze
vegan376 PostsmännlichRhein/MainLevel 3
15.05.2024
Hab ich auch erst bei Utopia gelesen, kannte ich noch nicht. Aber ich bin auch nicht in de (a)sozialen Medien unterwegs 🙅🏻‍♂️

Benutzerbild von Steja
vegan1.690 PostsweiblichDeutschland Level 4
15.05.2024
Ich folge Maya schon ewig auf Instagram. Dort postet sie ihre Videos und Rezepte unter fitgreenmind
Anfangs hat sie deutsch gesprochen, jetzt leider nur noch englisch.

1x bearbeitet

Kein Benutzerbild
1 PostsLevel 1
16.05.2024
Ja, sie ist total super. Ich folge ihr schon ein Jahr, sehr sympathisch 😊

Benutzerbild von Sunjo
Themen-Startervegan3.224 PostsweiblichLinzLevel 4
27.03.2026
hab ich gerade geschaut und ich mag's (am Anfang wird aber von René Adler echtes totes Tier gegessen, falls das jemand nicht sehen mag)

https://www.ardmediathek.de/video/better-than-beef-by-maya-leinenbach/better-than-beef-by-maya-leinenbach/sr/Y3JpZDovL3NyLmRlL0JUQkJNTF8xNjUzNjU


Kein Benutzerbild
ib-vegan
01.04.2026
Nein, ich kenne sie nicht, schaue mir aber auch nicht mehr solche Social Media Kanäle oder Artikel an, in denen Veganismus nur im Kontext Ernährung bzw. Konsumprodukten thematisiert wird.

Grund: Es regt sich in mir jedes Mal Unmut, wenn die, um die es eigentlich geht, mit keinem Wort oder nur als Randnotiz erwähnt werden und ich kann diese ewige klischeehafte „inspirieren statt missionieren“ echt nicht mehr hören oder lesen. Das ist für mich der erste deutliche Hinweis darauf, dass sich Personen viel mehr um ihr eigenes Image und ihre Beliebtheit sorgen als um Tiere.
Ich habe in den letzten Jahren auf veganen Events viele Veganlebende kennengelernt, aber nicht eine einzige Person, die allein durch Rezepte vegan wurde.

Aus diesem Social Media Umfeld der Ego-Veganer*innen tauchten in den letzten Jahren in unschöner Regelmäßigkeit auch immer wieder sogenannte "Ex-Veganer" auf, die erst als Veganfluencer*innen gehypt wurden, damit zu einer gewissen Reichweite gelangten und nach ihrer "Läuterung" dann von antiveganen Medienschaffenden nur allzu gern zitiert werden. Auf diese Weise erschafft sich die vegane Social-Media-Szene ständig selbst ihre größten öffentlichen Widersacher*innen.

Btw. in meinen Augen gibt es keine "Ex-Veganer", denn diese Leute waren nie vegan. Sie haben sich nur aus Ego-Gründen eine Zeitlang pflanzlich ernährt und das Thema Veganismus dann zur Selbstvermarktung genutzt.

Liebe Grüße und einen schönen Tag,
Iris

4x bearbeitet

Benutzerbild von Sunjo
Themen-Startervegan3.224 PostsweiblichLinzLevel 4
01.04.2026
Mutig - jemanden zu be- und verurteilen, von dem du noch nie gehört hast :-)
Ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt - da ist eine Menge Whataboutismus und Offtopic in deinem Beitrag.

Ich kenne generell wenig Veganer, aber ich kenne viele Nichtveganer, die auch gern mal vegan kochen. Und da ist Maya Leinenbach durchaus eine sehr Kreative. In der Doku werden drei traditionelle spanische Gerichte veganisiert, ein spanisches rein veganes Restaurant vorgestellt, in dem der nicht mehr ganz junge Papa einen echten Veganpionier repräsentiert, einheimische essbare Pflanzen vorgestellt und nebenbei geht es noch um Psychohygiene für Leute, die in der Öffentlichkeit stehen. Zielgruppe ganz gewiss nicht die Social Media-Jugend (ARD Mediathek - dort verirrt sich kein Social Media-Kid hin)

Wie wir ja wissen, hat es einen größeren Effekt, wenn sich 50% der Bevölkerung zu 50% pflanzlich ernähren, als wenn 1-2% zu 100% (sofern überhaupt möglich) vegan leben.

Wenn man Social Media und Influencertum ablehnt, kann man sich immer noch eins der Kochbücher kaufen oder ausleihen. Tut nicht weh :-)

BTW, weil du neu hier bist: Vegpool ist auch nicht rein auf der Ethik-Schiene unterwegs bzw. sogar abnehmend und nach meinem Eindruck auch ablehnend gegenüber Ethik-Aktivismus. Obwohl ich dir recht gebe, dass Ethik der wichtigste, wenn nicht sogar der einzige Grund für eine rein vegane Lebensweise ist. Aber das ist eine andere Diskussion.


Kein Benutzerbild
ib-vegan
01.04.2026
Mutig - jemanden zu be- und verurteilen, von dem du noch nie gehört hast :-)


Ich habe überhaupt niemanden verurteilt, sondern lediglich erklärt, warum mich Veganfluencer*innen, die sich ausschließlich oder überwiegend mit Ernährung beschäftigen, nicht mehr interessieren.

Wie wir ja wissen, hat es einen größeren Effekt, wenn sich 50% der Bevölkerung zu 50% pflanzlich ernähren, als wenn 1-2% zu 100% (sofern überhaupt möglich) vegan leben.


Wer ist wir? Das ist Deine Meinung. Um festzustellen, ob ich das auch so sehe, wäre erst mal zu klären, wie dieser Effekt konkret aussieht.

BTW, weil du neu hier bist: Vegpool ist auch nicht rein auf der Ethik-Schiene unterwegs bzw. sogar abnehmend und nach meinem Eindruck auch ablehnend gegenüber Ethik-Aktivismus.


Müssen sich hier im Vegpool-Forum alle auf eine Meinung einigen oder darf es auch unterschiedliche Ansichten geben?

Freundliche Grüße und einen schönen Abend,
Iris

Benutzerbild von Sunjo
Themen-Startervegan3.224 PostsweiblichLinzLevel 4
01.04.2026
Zitat ib-vegan:

Müssen sich hier im Vegpool-Forum alle auf eine Meinung einigen ...

Wenn es nach mir geht nicht. 😄

Benutzerbild von Friedhelm
vegan491 PostsmännlichBad Münstereifel Level 4
01.04.2026
Liebe Iris, liebe Libio,

Ich bin, was vegane Ernährung und Rezepte usw angeht, relativ wenig (eher nicht) auf Social Media unterwegs, sondern informiere mich eher über sehr unterschiedliche Websites von Orgas usw. Manches (wie mein Rezept heute) schnappe ich aus Unterhaltungen, wie heute einer Libanesin und einem Ägypter, eher im Vorbeigehen auf😉
Ich halte generell (egal in welchem Bereich) gar nichts von "Influencern". Meist arbeiten die ja, egal für was und von wem, weil damit Geld verdient wird...
Wir haben ja ein gutes Beispiel bei Rittenau.

Was die Ethik angeht, steht die (für mich) aus unterschiedlichen Perspektiven immer im Raum: Sei es Tierrecht, Klima oder Menschen(rechts)schutz.

Hinzu kommt noch die eigene Gesundheit.
Auch bei Statistiken bin ich sehr vorsichtig.

Fazit: Ich habe mein eigenes Empfinden, meine Ethik, meine finanziellen bescheidenen Mittel und meine eingeschränkten Einkaufsmöglichkeiten. Daraus stricke ich mein Handeln und es gibt immer wieder Wandlungen und neue Erkenntnisse.

BTW Iris: Den Spruch "Wenn man etwas will..." kenne ich gut von meinem letzten Chef. Hat er jahrelang immer wieder gebracht 😂 find ich auch gut 😉

Schönen Abend euch Beiden und allen anderen.

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