Seit einem Monat vegan!

Erstellt 01.02.2020, von Elias. Kategorie: Gesund vegan leben. 4 Antworten.

Seit einem Monat vegan!
01.02.2020
Hallo Freunde!

Ich lebe nun seit einem Monat vollkommen vegan und bin so stolz das ich es geschafft habe!
Ich meine vollkommen vegan, ich habe kein industriell verarbeitetes Lebensmittel mehr gegessen in dem auch nur eine Spur von tierischen Produkten enthalten sein könnte.
Statt dessen habe ich nur von reinem Wasser (aus dem Hahn) und Rohkost oder Gemüse ernährt.
Ich kann Euch gar nicht beschreiben, wie positiv ich mich seit dem verändert habe.
Seit ich vor drei Jahren mit vegetarischer Ernährung angefangen habe hat sich mein körperliches Befinden schon sehr gebessert. Aber erst seit ich Veganer bin habe ich das Gefühl, das sich auch mein Verstand zunehmend klärt.
Ich fühle mich, als hätte ein böser Dämon meinen Geist verlassen. Ein befreundeter Schamane hat mir erklärt, das das absolut logisch ist, da der Verzehr von tierischen Produkten den Fluss der Lebensenergie, des Chi, blockiert.

Man muss sich nur einmal folgendes vorstellen:

Angenommen man ernährt sich von Pflanzen, Samen, Sprossen, Obst und Gemüse. Was passiert, wenn man diese Nahrung in der Erde vergräbt?
Ganz klar: Es entsteht neues Leben!
Die Pflanzen bekommen Wurzeln, es bilden sich neue Triebe und Keimblätter und etwas Neues, Lebendiges entsteht.
Was aber passiert, wenn man ein Stück vergräbt?
Es verwest und stirbt!
Und das gleiche passiert im Körper. Tierische Produkte blockieren den Fluss der Lebensenergie, rein Pflanzliche Nahrung dagegen lädt den Akku im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf!

Ich kann mir nicht vorstellen, jemals wieder ein Produkt vom Tier zu essen, lieber würde ich verhungern!


Wie immer freue ich mich, wenn Ihr Eure Gedanken zu dem Thema mit mir teilt.

Vegane Grüße

Euer Elias

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01.02.2020
Ach, Elias, Dein Beitrag freut mich so sehr!!! Schön, dass Du dabei bist...
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02.02.2020
Immer wieder gerne, schließlich fängt Veränderung ja im Kleinen an, bei jedem Einzelnen!
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03.02.2020
Auch wenn ich eher ein Mann der Wissenschaft bin, so freut es mich doch, dass du den richtigen Weg eingeschlagen hast und ihn hältst. :D

Auch mir geht es seit dem besser und auch das mit dem Bewusstsein kann ich bestätigen. Das Gewissen wird reiner und man wird automatisch aufmerksamer gegenüber dem Tierleid, das Andere verursachen. Nun gilt es für dich, nicht daran zu verzweifeln wenn du an jeder Ecke Tierleid erkennst. Denn direkt ändern kannst du daran leider nichts. Zumindest nicht mit Gewalt :rolleyes:
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03.02.2020
Zitat Elias:
...Angenommen man ernährt sich von Pflanzen, Samen, Sprossen, Obst und Gemüse. Was passiert, wenn man diese Nahrung in der Erde vergräbt?
Ganz klar: Es entsteht neues Leben!
Die Pflanzen bekommen Wurzeln, es bilden sich neue Triebe und Keimblätter und etwas Neues, Lebendiges entsteht.
Was aber passiert, wenn man ein Stück vergräbt?
Es verwest und stirbt!
Und das gleiche passiert im Körper. Tierische Produkte blockieren den Fluss der Lebensenergie, rein Pflanzliche Nahrung dagegen lädt den Akku im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf!


Herzhaft willkommen! Dir zu widersprechen fällt mir einigermaßen schwer, dennoch sollten einige Sachen vielleicht nicht so einseitig gesehen werden. Das mit der Fortpflanzung via Transport durch Tiere (menschen inklusive) ist wohl einer der natürlichsten Verbreitungswege von Samen und Pollen usw. Tier frisst hier, wandert/ fliegt ein bis zwei Stunden umher und der Darm muss entleert werden. Die in den Ausscheidungen enthaltenen unverdaulichen Kerne, Samen usw. landen an einem anderen Ort und können sich bei entsprechender Bodenbeschaffenheit und Nährstoff- u. Wasserangebot die nächste Generation ihrer Art aufbauen.


Die Sache mit der Verwesung ist bereits auch eine Form von Leben, denn die Mikroben und Maden usw. was alles so im Erdreich kreucht und fleucht ernähren sich trefflich auch von totem Fleisch. Sie sind sozusagen die Hygienepolizei des Bodens und sorgen für die Wiederbereitstellung der lebensnotwendigen "Rohstoffe", die im Fleisch oder auch in Pflanzen gebunden sind. Auch daraus wird wieder Leben (siehe Nährstoffangebot für Pflanzen). Tatsächlich gibt es auch Tiere, die auf fleischliche Nahrung angewiesen sind und deshalb auf die Jagd für ausschließlich den eigenen Bedarf (inkl. Brut) gehen (nein, Menschen gehören ausdrücklich nicht dazu!). Bei denen wird weder der "Fluss der Lebensenergie" noch sonst irgendein Fluss blockiert, aber es ist für sie Lebensvoraussetzung.

Dennoch finde ich Deinen Schluss aus Deinen Überlegungen absolut richtig: Wir Menschen brauchen kein Fleisch zum Überleben, ebensowenig wie Milch oder die verarbeiteten Produkte aus Milch und Fleisch. Gratuliere zu Deiner Entscheidung!

Wie geht es Dir eigentlich inzwischen mit Deiner Ernährungsumstellung? Was sind dabei die größten Erfolge für Dich?
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