Erstellt 05.06.2019, von kilian. Kategorie: Tierschutz & Tierrechte. 15 Antworten.
, aber es hat leider nicht jeder die Möglichkeit ad hoc anzuhalten, das Schwein freizukaufen und in seinem Auto mit zu nehmen. Mir ist vor zwei Jahren im Sommer etwas ähnliches passiert: Bin mit dem Rad von uns durch den Wald Richtung Steinheim gefahren, als ich aus dem Wald kam stand rechts auf dem Weg ein Kalb; aber schon etwas älter, nicht ganz frisch. Ich habe dann angehalten, da ich die Situation nicht einschätzen konnte. Da kam auch schon ein Mann links von der Pferdekoppel ( vielleicht war es da vorher gelaufen) und laut schreiend auf das Kalb zu, das dann wiederum ausbüxte und ganz scharf an mir vorbei in den Wald lief. Ich fuhr dann weiter ,da ich einen Freund in einem Kleingarten besuchen wollte. Der aber nicht anwesend war, so dass ich auf einem anderen Weg durch den Wald wieder zurückfuhr. Dort kam mir ein Mann entgegen und fragte ob ich ein Kälbchen gesehen hatte, ich sagte ihm , dass ich es auf dem Hinweg gesehen hatte. In dem Moment lief es links durch den Wald und ein anderer Mann schreiend hinterher..... so, was hätte ich alleine machen können, um das Kälbchen zu retten , das sicher auch keinem guten Ende entgegensah...: -( .




