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Probiert: Veganer Grill-Bacon von Billie Green

Erstellt 26.05.2024, von kilian. Kategorie: Produkte & Entdeckungen. 9 Antworten.

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Benutzerbild von kilian
Themen-Startervegan7.133 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
Probiert: Veganer Grill-Bacon von Billie Green
26.05.2024
Ulrike hat den veganen Grill-Bacon von Billie Green mal getestet:
https://vegpool.de/produkte/billie-green-veganer-grill-bacon-test.html
Habt ihr ihn auch mal probiert? Wie hat er euch geschmeckt?

Benutzerbild von Smaragdgruen
vegan1.659 PostsmännlichNähe TrierLevel 4Supporter
26.05.2024
Bei uns im Supermarkt haben die jetzt einige Produkte von Billie Green. Gestern Abend hatten wir die Grilltaler und die Krakauer Wurst von denen. Beides hat super lecker geschmeckt. Den Bacon werden wir als nächstes probieren.

Benutzerbild von BeaNeu
vegetarisch902 PostsweiblichFrankfurtLevel 4
29.05.2024
Aus Neugierde und nach Studieren der Zutaten hab ich mal vor Monaten die "Salami" von Billi Green, die SalamiSticks und Baguette Salami probiert. Wirklich erstaunlich. 1,59 Eur für eine recht ausreichende Zahl an Scheiben. - Als Angebot dann 1,29 Eur. Die Sticks für stolze 2,49 Eur.
Schmeckte super. Ganz nah an der Tiersalami.

Hier wurde sich auch begeistert geäussert in Treads.

Hab mich dann weiter informiert - sah alles recht gut aus, Hersteller ausführlicher recherchiert... UND da, der Schock!
Hatte mich dann schon gewundert, wieso diese so günstig eigentlich ist. Auch wenn es sich summiert, wenn man einige Packungen kauft.

Hinter der Handelsmarke Billie Green steht das Unternehmen The Plantly Butchers. Dieses wiederum gehört zum selben Mutterkonzern (InFamily Foods) wie einer der größten deutschen Wursthersteller: The Family Butchers (TFB).19.09.2022

😒😢 Seitdem - paar Wochen her - landet NIX MEHR von Billi Green in meinem Einholkorb. War und bin sehr enttäuscht.

3x bearbeitet

Benutzerbild von Okonomiyaki
vegetarisch515 PostsmännlichRuhrpottLevel 4
29.05.2024
Ich mag Billy Green sehr gerne und bei dem raren Angebot an guten Ersatzprodukten, sehe ich das nicht so eng.
Hauptsache pflanzlich. 🤷‍♂️

Benutzerbild von Smaragdgruen
vegan1.659 PostsmännlichNähe TrierLevel 4Supporter
29.05.2024
Wir hatten am Sonntag den Grill-Bacon und er hat uns gut geschmeckt. Wir mögen die Sachen von Billie Green weil die recht wenige Zusatzstoffe haben.
Was den Hersteller betrifft - das ist wie bei vielen anderen die ursprünglich nur Tierprodukte herstellten wie z.B. Rügenwalder.

Benutzerbild von Dana
vegan4.745 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
29.05.2024
Zitat BeaNeu:

Hinter der Handelsmarke Billie Green steht das Unternehmen The Plantly Butchers. Dieses wiederum gehört zum selben Mutterkonzern (InFamily Foods) wie einer der größten deutschen Wursthersteller: The Family Butchers (TFB).19.09.2022


Ich finde man kann sich das Leben auch sehr schwer machen. Letztendlich wirst Du nie wissen, wer 100% hinter welchen Firmen steht. Da werden einzelne Produkte verkauft oder sie werden in Lizenz gefertigt. Da gibt es Beteiligungen, die so undurchsichtig sind, dass selbst ich es nicht zu 100% sagen kann. Gutes Beispiel war letztens das Mövenpick Eis. Mövenpick ist selbständig, das Eis gehört zu Nestle. Und genauso geht das mit vielen Produkten. Und solange Du in omnivoren Supermärkten kaufst, unterstützt Du damit diese auch.

Benutzerbild von BeaNeu
vegetarisch902 PostsweiblichFrankfurtLevel 4
29.05.2024
Zitat Dana:
Zitat BeaNeu:

Hinter der Handelsmarke Billie Green steht das Unternehmen The Plantly Butchers. Dieses wiederum gehört zum selben Mutterkonzern (InFamily Foods) wie einer der größten deutschen Wursthersteller: The Family Butchers (TFB).19.09.2022


Ich finde man kann sich das Leben auch sehr schwer machen. Letztendlich wirst Du nie wissen, wer 100% hinter welchen Firmen steht. Da werden einzelne Produkte verkauft oder sie werden in Lizenz gefertigt. Da gibt es Beteiligungen, die so undurchsichtig sind, dass selbst ich es nicht zu 100% sagen kann. Gutes Beispiel war letztens das Mövenpick Eis. Mövenpick ist selbständig, das Eis gehört zu Nestle. Und genauso geht das mit vielen Produkten. Und solange Du in omnivoren Supermärkten kaufst, unterstützt Du damit diese auch.


Mit der Undurchsichtigkeit in manchem, stimme dir zu. Hab da einiges entdeckt.
Trotzdem, bleibe dabei- irgendwo muss man ansetzen. Dein letzter Satz ja typisch - die Kaufkraft bestimmt. Und viele Leute vergessen dass, welch grossen Einfluss sie damit haben. - Und die Marke ist nicht die Einzige, die ich meide. -- Boykottiere Aldi seit über nem halben Jahr, viel von PHW Gruppe und Ponath, Wiesenhof versteckt sich hinter der VeggieVeganLinie und Nestle sowieso. Lidl mag ich nicht mehr und mir bleibt nur noch Rewe und DM. ABER da werde ich auch laut und nicht zu knapp. Poste wann anders, WOANDERS - mir gehts net gut. 😓Und die Tastatur spinnt. Wollt nur paar Posts machen.
Sorry Kilian. Etwas Off, hat aber mit der Marke zu tun.

1x bearbeitet

Benutzerbild von Steja
vegan1.137 PostsweiblichDeutschland Level 4
30.05.2024
Zitat BeaNeu:
... mir bleibt nur noch Rewe und DM. ABER da werde ich auch laut und nicht zu knapp ....

Und wenn du dort was zu beanstanden findest oder Hausverbot bekommst, dann musst du verhungern 😟

Benutzerbild von Libio
vegan1.282 PostsweiblichBERLINLevel 4
30.05.2024
Aber wieso bleibt Rewe und dm?

Deine Auswahl erscheint mir sehr willkürlich, Bea.
Und wenn ich an Deine viele Mühe denke...


Kein Benutzerbild
vegetarisch29 PostsLevel 2
05.06.2024
Ich fand es anfangs auch befremdlich die Wursthersteller und co damit "zu unterstützen".
Allerdings muss man anerkennen, dass diese großen Einfluss darauf hatten, dass mittlerweile in jedem Markt ein solides Angebot an pflanzlichen Alternativen für den Käufer vorhanden ist - und das zu bezahlbaren Preisen.
Die Großkonzerne haben schlicht die R&D und Marketing Budgets, haben die Ansprechpartner in den Handelszentralen.
Ich glaube nicht, dass die Akzeptanz (=Umsatz) von pflanzlichen Alternativen so verbreitetet wäre (ist nur mein subjektiver Eindruck), wenn es weiter nur im Biomarkt bzw nur drei Produkte zum dreifachen Preis im Supermarktregal gäbe.

Des weiteren orientieren sich auch die Tierleidkonzerne an dem, was Wachstum bringt.
Dies kann wie damals vom Export von Fleisch in die ganze Welt kommen (tut es ja schon lange nicht mehr aufgrund von Importbeschränkungen) oder eben aus neuen Geschäftsfeldern (pflanzliche Lebensmittel). Ob das nun aus weiser Voraussicht für ein zukünftiges Geschäftsmodell, reiner Tierethik, Imagegründen oder kurzfristiger Profitgier geschieht soll mir egal sein, wenn es im Ergebnis bedeutet, dass einer breiteren Menge an Konsumenten geschmacklich, ökologisch, qualitativ, ethisch und preislich eine bessere Alternative zugänglich wird.

Ich verstehe, dass es in einer anderen Welt besser sein könnte wenn diese Alternativen durch kleine, revolutionäre Anbieter geschieht. Aber ich glaube wir brauchen keine Revolution im kleinen sondern eine Transformation im großen und da sind diese Konzerne die deutlich bessere Alternative zum "weiter so".

Alleine die niedrigere Einstiegshürde, dass Leute auch mal zur Alternative greifen und einfach ausprobieren, weil man es eben auch gut sehen kann in den Märkten in denen man sowieso einkauft ist ein wichtiger Effekt. Und solche Regalflächen bekommen unbekannte Newcomer am Markt ohne entsprechende Investoren einfach nicht.

Nestle ist für mich hier auch kein guter Vergleich, da die Geschäftsfelder und die Wachstumssparten sich nicht ähneln. Dort kommt das Geld woanders her. Hier ist es ja relativ schwarz weiß, dass das bisherige Geld aus etwas sehr negativem kam und nun etwas positives dazu kommt. Nestle setzt weiter auf viele negative Sparten.

1x bearbeitet

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