War Jesus ein Fresser und Säufer?

Erstellt 08.07.2016, von kilian. Kategorie: News & Aktuelles. 26 Antworten.

09.07.2016
So gehet hin und machet euch die Erde Untertan... :angel: Hahahaaaa!
antworten | zitieren |
13.07.2016
Ich glaube ja, Religion an sich ist unser eingebauter Selbstzerstörungsknopf....
LG Nanny
antworten | zitieren |
13.07.2016
Heute in einem anderen Forum gelesen:
Moses hätte einen Wutanfall gekriegt, wenn etwaige Veganer im auserwählten Volk über Milch und Honig im gelobten Land gemeckert hätten!

:-)

1x bearbeitet

antworten | zitieren |
31.07.2016
Nachdem wir in einem "christlich" geprägten Umfeld leben, auch die Menschen um uns herum mehr oder weniger christlich sozialisiert wurden, ergibt es sehr viel Sinn sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Wenn man den Gedanken der "Tierrechte" auch ethisch rechtfertigen will, muss man natürlich in der Lage sein die Thesen auch von der christlichen Ethik aus zu begründen. Das kann man tun, ohne Kirchenmitglied zu sein und ganz objektiv.

Ich habe mir dazu das Buch von Kurt Remele gekauft, "Die Würde des Tieres ist unantastbar". Wer sich in der Öffentlichkeit für Veganismus einsetzt, dem empfehle ich die Lektüre. Ein sehr gutes Interview mit Kurt Remele ist übrigens im Eingangsbeitrag verlinkt. (Bitte selbst nachschauen, ich darf leider den Link nicht posten)

Was die Frage in dem Eingangsbeitrag angeht, was Jesus gegessen hat, dazu schreibt Remele in seinem Buch:
> "Die entscheidende Frage ist", stellt der US-amerikanische Friedensaktivist und
> katholische Priester John Dear fest, "was der gewaltlose Jesus von heute, in einer Welt
> weit verbreiteter Gewalt, verlangen würde. Ich glaube, sein Wunsch wäre, dass wir mit
> ganzer Kraft dazu beitragen, Gewalt zu beenden und diese Welt so umgestalten, dass in
> ihr Gewaltlosigkeit und Mitgefühl herrschen. Das würde einschließen, dass wir Vegetarier
> werden.


Remele schließt selbst:
Es spricht vieles dafür, dass Jesus heute Vegetarier oder wahrscheinlich sogar Veganer wäre.


Ein Kollege von ihm, der sich auch mit christlicher Tierethik befasst ist der Linzer Moraltheologe Michael Rosenberger. In seinem Buch habe ich viele Stellen gefunden, die für mich nicht schlüssig erscheinen und bei mir den Eindruck erwecken mit aller Gewalt Rechtfertigungen finden zu wollen. Der Kern seiner Aussage ist dass es gut sei "wenig und bewusst und Bio"- Fleisch zu verzehren.
Ich habe einen Vortrag (Im Kloster Plankstetten, Biorindfleischdorado) von ihm besucht und ihn im Anschluss mit der Aussage seines Kollegen konfrontiert. Er meinte, salopp gesagt, Remeles Ansätze seien etwas unausgegoren und ging nicht näher darauf ein.

Ich wollte ihn etwas zerpflücken und konfrontierte ihn mit der Studie von foodwatch, nach der Biorindfleisch klimaschädlicher sei als konventionelles und nach der vegane Ernährung die klimafreundlichste sei. Der Antwort ist er ausgewichen und weitere Fragen meinerseits wurden mit der Begründung abgelehnt andere Leute hätten auch noch Fragen. (Hervorragende Strategie)

Jedenfalls merkt man, das Thema "Fleischkonsum", ja sogar "Tierrechte" ist in der Kirche angekommen und man sollte, so man in diesem Bereich irgendwie tätig ist, darauf vorbereitet sein und die Gunst der Stunde nutzen. Besonders auch da Papst Franziskus in der Enzyklika "Laudato si'" einige Vorlagen gegeben hat. Ich möchte einige Stellen zitieren:
67. [...] Wenn es stimmt, dass wir Christen die Schriften manchmal falsch interpretiert haben, müssen wir heute mit Nachdruck zurückweisen, dass aus der Tatsache, als Abbild Gottes erschaffen zu sein, eine absolute Herrschaft über die anderen Geschöpfe gefolgert wird.

68. [...] Auf diese Weise bemerken wir, dass die Bibel keinen Anlass gibt für einen despotischen Anthropozentrismus, der sich nicht um die anderen Geschöpfe kümmert.

69. [...] Der Katechismus erörtert das, was ein fehlgeleiteter Anthropozentrismus wäre, auf sehr direkte und nachdrückliche Weise: "Jedes Geschöpf besitzt seine eigene Güte und Vollkommenheit [...] Die unterschiedlichen Geschöpfe spiegeln in ihrem gottgewollten Eigensein, jedes auf seine Art, einen Strahl der unendlichen Weisheit und Güte Gottes wider. Deswegen muss der Mensch die gute Natur eines jeden Geschöpfes achten und sich hüten, die Dinge gegen ihre Ordnung zu gebrauchen."


Dinge gegen ihre Ordnung zu gebrauchen schließt logischerweise die Kühe als Milchfabriken (ihrer Ordnung nach ist die Milch für die Kälber) sowie Hühner als Legeautomaten mit ein.

Ich finde man sollte sich mit der Thematik ernsthaft auseinandersetzen und Christen mit den Aspekten christlicher Tierethik konfrontieren.
antworten | zitieren |
31.07.2016
Huch. Ich lebe in keinem christlich geprägten Umfeld. Die sogenannten "christlichen Werte" halte ich für Werte, die unabhängig vom Christentum existierten und teilweise gegen das historische Christentum erkämpft werden mussten. Für eine ethische Rechtfertigung benötige ich keine Religion. Also kein "wir" an dieser Stelle bitte. Danke.
antworten | zitieren |
31.07.2016
Zitat Sunjo:Huch. Ich lebe in keinem christlich geprägten Umfeld.

Entschuldigung, ich dachte an den Begriff des "christlichen Abendlandes" und in Bayern und Baden-Württemberg, wo ich bisher lebte, ist schon das Christentum allgegenwärtig.

In den neuen Bundesländern ist das Christentum wohl durch den Marxismus - Leninismus ersetzt worden und man müßte für Menschen, welche nicht in einem christlichen Umfeld sondern einem marxistisch - leninistischen sozialisiert wurden anders argumentieren. Aber ich befürchte in der marxistisch - leninistischen oder auch stalinistischen Ethik kommen Tierrechte nicht so gut weg und es dürfte schwierig werden einem Stalinisten über dessen Ethik Tierrechte zu vermitteln.

Hier in Franken und Bayern, wo ich meist infomäßig unterwegs bin, leben viele Christen oder Leute die sich so nennen. Für die muss ich eben Argumente für Tierrechte in ihrer Ethik auf Lager haben wenn ich etwas bewegen will. Wollte ich das nicht, könnte ich das auch bleiben lassen.

Zitat Sunjo:Für eine ethische Rechtfertigung benötige ich keine Religion. Also kein "wir" an dieser Stelle bitte. Danke.

Wenn Du keine Informationsarbeit betreiben willst, benötigst Du diese Argumentationen natürlich nicht. Das "wir" bezog sich auch nur, wie oben erwähnt, auf Leute, die in einer mehr oder weniger christlich geprägten Region leben und dort versuchen den Menschen Tierrechte nahezubringen, und zwar so, dass sie auch auf Argumente dieser Menschen antworten können. Leute, für die das nicht zutrifft mögen sich nicht angesprochen fühlen und meinen Beitrag ignorieren. Danke.
antworten | zitieren |
31.07.2016
Wenn jemand seinen Fleischkonsum mit Zitaten aus der Bibel rechtfertigen will, seine Sache, soll er es tun. Mein Kommentar dazu: in der Zeit, als die Bibel geschrieben wurde, gab es keine Massentierhaltung, Legebatterien, Geflügelfarmen und Schlachtfabriken. Bibelinterpretation hin oder her. Mein Eindruck ist, dass das Thema Tierhaltung/Tierschutz/Tierrechte innerhalb der Kirchen wirklich nur ein Randthema ist, obwohl Tiere aus christlicher Sicht doch göttliche Geschöpfe sind. Schade, na, ja. Sorry, wenn ich mir auch so manchen wohlgenährten Pfarrer betrachte, hab ich den Eindruck, der will auch nicht auf seinen Schweinebraten verzichten.
antworten | zitieren |
01.08.2016
Zitat Henk:Wenn jemand seinen Fleischkonsum mit Zitaten aus der Bibel rechtfertigen will, seine Sache, soll er es tun.

Das sehe ich anders. Wenn irgendjemand etwas rechtfertigt, dafür irgend eine Quelle zitiert und ich bin der Meinung, dass dies so nicht richtig sein kann, dann hinterfrage ich natürlich die Quelle, ob sie das wirklich so hergibt. Und in diesem Fall habe ich das getan. Rechtfertigungen werden gerne irgendwie zusammengebastelt um das eigene Handeln zu verteidigen, um den Status Quo beibehalten zu können und keine anstrengenden oder lästigen Änderungen herbeiführen zu müssen. Um nicht auf Gewohntes verzichten zu müssen.

Ich habe die Quellen, welche gerne für den Fleischkonsum angegeben sind hinterfragt, auch Literatur dazu, und bin jetzt in der Lage bei Gesprächen diese Argumente zu widerlegen. Aber wie schon weiter oben erwähnt, das ist natürlich nur interessant für Menschen, die sich aktiv in Diskussionen für Tierrechte einbringen.

Für Menschen, welche einfach für sich vegan leben ist nur das oder die Argument/e wichtig, aufgrund derer sie selbst vegan geworden sind. Für Menschen, welche sich bewusst an Diskussionen beteiligen, egal ob an Infoständen oder bei Podiumsdiskussionen, ist es wichtig möglichst alle Argumente gegen den Veganismus widerlegen zu können. Ich habe erlebt, dass Menschen, welche eigentlich genau wissen weshalb sie vegan sind und die sich sehr aktiv einsetzen in einer Diskussion mit kruden Argumenten konfrontiert wurden und darauf nicht vorbereitet waren. Dann kann eine Antwort kommen, welche so einfach nicht geht.

Am Infostand hat man es mit verschiedenen Menschen zu tun und man muß schnell erkennen wie diese Menschen ticken, das heißt vor allem erst einmal zuhören. So merkt man, was diesen Menschen wichtig ist, ob Ökologie, Ökonomie oder Ethik. Wenn Ethik, dann welche. Entsprechend kann man dann aus der eigenen Erfahrung heraus argumentieren.

Ich selbst bin in der glücklichen Lage, dass ich selbst nicht nur aus einem Grund vegan geworden bin sondern aufgrund einer großen Bandbreite von Gründen. So kann ich von meiner Warte her argumentieren, von meiner eigenen Erfahrung her. Auch wenn ich keiner Kirche angehöre, in der Schule aus dem Religionsunterricht ausgetreten, später aus der Kirche, so bin ich dennoch in der Lage die Inhalte nachzuvollziehen und habe auch genügend Argumente gegen Rechtfertigungen. Ich muss zugeben, im Islam kenne ich mich was Tierrechtsstandpunkte angeht gar nicht aus, das ist ein Feld, welches noch beackert werden muss.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass auch Christen und Moslems, Juden wie Heiden alle das Recht haben vegan leben zu dürfen, also sollte man allen dazu helfen können, wenn sie Hilfe wollen und brauchen.

Zitat Henk:Mein Kommentar dazu: in der Zeit, als die Bibel geschrieben wurde, gab es keine Massentierhaltung, Legebatterien, Geflügelfarmen und Schlachtfabriken.

Für mich ist nicht die so gerne verteufelte "Massentierhaltung" das Problem, sondern Tierhaltung als solche. Es gibt kleine "Krattlerbetriebe", in denen die Zustände für die Tiere schlimmer sind als in einem gepflegten Großbetrieb. Für mich beginnt das Problem damit, dass Tiere (wie Menschen!!) als Produkte, Produktionsmittel, Kapital angesehen und nicht als fühlende Wesen.

Zitat Henk:Bibelinterpretation hin oder her. Mein Eindruck ist, dass das Thema Tierhaltung/Tierschutz/Tierrechte innerhalb der Kirchen wirklich nur ein Randthema ist, obwohl Tiere aus christlicher Sicht doch göttliche Geschöpfe sind. Schade, na, ja. Sorry, wenn ich mir auch so manchen wohlgenährten Pfarrer betrachte, hab ich den Eindruck, der will auch nicht auf seinen Schweinebraten verzichten.

Genau das sagt der Grazer Moraltheologe Kurt Remele in seinem von mir zitierten Buch und im Interview mit ihm, welches in der Nachricht des Eingangsbeitrages verlinkt ist.

Und genau das möchte er ändern. Wenn ich möchte, dass sich innerhalb der christlichen Kirchen etwas ändert, muss ich nicht ausschließlich darauf schauen was dort verknöchert festgefahren ist, sondern vor allem die Entwicklungen in die (für mich) richtige Richtung. Auch wenn ich der Kirche nicht angehöre, so hätte ich dennoch nichts dagegen, würden alle Mitglieder christlicher Glaubensgemeinschaften in 20 oder 30 Jahren vegan leben. Das wäre schon ein erster Schritt. :D
antworten | zitieren |
01.08.2016
Zitat Sunjo:Heute in einem anderen Forum gelesen:
Moses hätte einen Wutanfall gekriegt, wenn etwaige Veganer im auserwählten Volk über Milch und Honig im gelobten Land gemeckert hätten!

:-)


Das ist gut möglich ^^ , wobei gesagt werden muss,
dass die Tierhaltung damals eine andere war als heute.
Genau so wie in der vedischen Küche, Milch gillt/galt dort als
"Allheilmittel"/ göttliches Getränk. Allerdings war dort von Frischmilch die Rede,
und die "Kuh" wurde damals wesentlich besser behandelt/verehrt (heiliges Tier usw.).
Milch wurde auch insgesamt seltener konsumiert weil sie kostbarer war.

Was die ganze Bibelthematik angeht:
Wenn jemand etwas mit der Bibel begründen will (ob gut oder schlecht),
dann sollte man diese Person fragen, ob sie daran glaubt dass die Erde in sieben Tagen erschaffen wurde usw... Darauf hin sollte man hinterfragen ob die Bibel wirklich für Begründungen im alltäglichen Leben wirklich taugt.


Was christliches Abendland BW+B angeht kann ich sagen, dass es dort sehr katholisch geprägt ist. Soll aber nicht heißen, dass es in Norddeutschland unbedingt anders ist, nur halt (oftmals) evangelisch...


antworten | zitieren |
01.08.2016
Zitat chickpea:
Was die ganze Bibelthematik angeht:
Wenn jemand etwas mit der Bibel begründen will (ob gut oder schlecht),
dann sollte man diese Person fragen, ob sie daran glaubt dass die Erde in sieben Tagen erschaffen wurde usw... Darauf hin sollte man hinterfragen ob die Bibel wirklich für Begründungen im alltäglichen Leben wirklich taugt.

Hm, das leuchtet mir ein, hätte ich früher auch mal gesagt. Eine Schwachstelle hat diese Argumentation: Die Bibel (altes Testament=) Tora ist zwar grundsätzlich die Geschichte des Volkes Israel, jedoch nicht mit dem Anspruch historisch exakt zu sein. Viele Aussagen (auch im NT) sind "Bilder", deren Sprache wir heute einfach nicht verstehen. Übrigens gibt es da Parallelen mit anderen Quellen aus der Zeit, also andere Volksgeschichten, mit Ahnen als (halb-) Götter, Jungfrauengeburten als Zeichen besonderer Abstammung, oder dass dieser Mensch einfach etwas besonderes ist. Damals hat bei "Jungfrauengeburt" wohl kaum jemand wirklich geglaubt, dass das Kind von einer Jungfrau geboren wurde, sondern die Zeichensprache verstanden. (Wie es heute auch die meisten Exegeten und Theologen wissen, nur den Gläubigen vorenthalten!!) Dies nur als Beispiel.

Deshalb bringt es wenig nach der Bibel die Entstehung der Welt zurückzurechnen, natürlich ist das absolut unhaltbar. Aber wenn jemand einfach dagegenargumentiert, dass es nicht um historisch exakte Daten geht, dann wird es schon schwieriger so zu argumentieren.

Für mich am wichtigsten ist jedoch, ich will ja niemand missionieren. Weder vom Christentum weg zum Atheismus, Buddhismus, Marxismus oder sonstwohin, noch (!) zum Veganismus. Ich gebe eventuell Hilfestellung, dass jemand selbst zu der Erkenntnis kommt der Veganismus sei ein vernünftiger Weg. Es ist einfacher der Person ihren Glauben zu lassen und dennoch zu dieser Erkenntnis kommen zu lassen als gleich auch noch den Glaube umzukrempeln. Da bin ich irgendwie zu zielorientiert, außerem was nutzt es? Mir ist egal ob die Leute an Bibel, Grimms Märchen oder Donald Duck glauben, solange sie dadurch niemandem schaden.

Zitat chickpea:Was christliches Abendland BW+B angeht kann ich sagen, dass es dort sehr katholisch geprägt ist. Soll aber nicht heißen, dass es in Norddeutschland unbedingt anders ist, nur halt (oftmals) evangelisch...

Ich habe das aufgrund folgendes Zitates geschrieben:
Huch. Ich lebe in keinem christlich geprägten Umfeld.

Auch ein evangelisch geprägtes Umfeld ist ein christliches. Und Franken (von Napoleon an Bayern geschenkt für eine Frau) ist teilweise auch evangelisch, hier gibt es sehr viele strenge Grenzen, ein richtiger Fleckenteppich.
antworten | zitieren |
Antworten

Nächster Thread:

Danone schluckt Alpro & Co



Weitere Themen:

Titel
Autor
Antworten
zuletzt
V-Label: Relaunch geplant
Auch hier im Forum wurde schon berichtet, dass es zu …
kilian
35
Salma
24.06.2022
» Beitrag
"Klimalüge": Aldi bewirbt Milch als "klimaneutral"
Foodwatch schreibt: "Aldi bewirbt eine Milch seiner Eigenmar…
kilian
4
Sunjo
23.06.2022
» Beitrag
Taube gerettet - Menschlichkeit auch?
Gestern saß da diese Taube im Hof. Anna und ich haben sei …
kilian
12
Katzenmami
25.05.2022
» Beitrag
Lidl Next Level Meat Chevapcici
Ab Montag gibt es bei Lidl die Next Level Meat Chevapcici …
Vegbudsd
10
Sunjo
20.05.2022
» Beitrag
Süddeutsche erntet Kritik für irreführenden Vegan-Artikel
[quote=Utopia.de] Der Artikel erweckt den Eindruck, dass …
kilian
5
ItsaMeLisa
18.05.2022
» Beitrag


© Vegpool.de 2011 - 2022.