Neue Produkte im LEH

Erstellt 14.03.2020, von Dana. Kategorie: Produkte & Entdeckungen. 141 Antworten.

17.01.2021
Ab Februar hat Ehrmann ebenfalls vegane Pudding Alternativen.


https://www.kaufda.de/insights/ehrmann-veo-veganer-pudding-mit-topping-jetzt-neu/

Und ab April gibt es die Piccolinos von Wagner in vegan.
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17.01.2021
Lidl bietet ab Montag etliche vegane Fertigprodukte an. Ruhig mal reinschauen, ob einem da was schmeckt.
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18.01.2021
Dann geht es doch scheinbar ganz schön rund in den veganen Versuchsküchen und Laboren. Immer mehr Hersteller tierischer Produkte rufen auch vegetarische und vegane Produkte ins Leben. Man könnte meinen alle Produzenten haben Angst diesen Zug zu verpassen. Aber ich finde es gut, jedes bisschen mehr pflanzliches Lebensmittel ist weniger Tierleid und mehr Gesundheit. :thumbup:
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19.01.2021
Zitat Smaragdgruen:Dann geht es doch scheinbar ganz schön rund in den veganen Versuchsküchen und Laboren. Immer mehr Hersteller tierischer Produkte rufen auch vegetarische und vegane Produkte ins Leben. Man könnte meinen alle Produzenten haben Angst diesen Zug zu verpassen. Aber ich finde es gut, jedes bisschen mehr pflanzliches Lebensmittel ist weniger Tierleid und mehr Gesundheit. :thumbup:


Lieber Smaragdgruen, leider bin ich mir da nicht ganz sicher, denn viele vegane Produkte, die neu auf den Markt, vor allem bei den Discountern beworben und meist nur vorübergehend im Sortiment sind (Penny, Lidl, usw.) scheinen von mehr oder weniger denselben bzw sehr wenigen Herstellern zu stammen, die entweder nur die Verpackung und den Firmennamen für den jeweiligen Filialisten verändern, oder leichte Anpassungen auch im Geschmack durchführen. Siehe Gehacktes und Patties, Vischstäbchen, Chickenvuggets (oder andersrum?) ...

Evtl. kann Dana hier für Aufklärung sorgen...?

Trotzdem freut es mich auch riesig, dass es immer mehr wird. Regional z.B. im Lahn-Dill-Kreis jedoch deutlich ausbaufähig. Dort hat man eher den Eindruck, dass die Regionalläger und FIlialleiter sich standhaft weigern, die Einführung der Produktlinie VEGAN zu unterstützen, bzw. den EInkauf so seltsam gestalten, dass exakt am tatsächlichen Bedarf vorbei oder nur überteuert eingekauft wird, und nach ein bis zwei Jahren mäßigem Erfolg das Ganze wieder ausgelistet wird mit der Begründung, das hätte ja eh niemand gekauft...
1x bearbeitet

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19.01.2021
Obwohl ich auch ganz gerne mal Ersatzprodukte nutze, habe ich Bauchschmerzen bei dem Gedanken, dass man in vielen Fällen trotzdem die Fleischgroßkonzerne unterstützt, wenn man die vegane Alternative kauft (zB Rügenwalder).


Von daher sind mir eigentlich Hersteller lieber, die AUSSCHLIEßLICH vegane Alternativen anbieten.



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29.01.2021
Es tut sich mal wieder etwas:

Molkerei Müller ab März 2021:
vegane Müllermilch in den Sorten Vanille und Schoko
veganer Müller Milchreis in den Sorten: Pur, Vanille, Schoko, ZImt

Meggle ab März 2021
Barbecue Brot
Knoblauch Brot
Mediterranes Brot
Aioli

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30.01.2021
Danke für den Tipp, Dana!
Hier ein kleiner Artikel dazu: https://www.vegpool.de/news/molkerei-mueller-bringt-vegane-produkte-raus.html?newsid=2392
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30.01.2021
Zitat Pottmuddi:Obwohl ich auch ganz gerne mal Ersatzprodukte nutze, habe ich Bauchschmerzen bei dem Gedanken, dass man in vielen Fällen trotzdem die Fleischgroßkonzerne unterstützt, wenn man die vegane Alternative kauft (zB Rügenwalder).


Von daher sind mir eigentlich Hersteller lieber, die AUSSCHLIEßLICH vegane Alternativen anbieten.


Jaja, die reine Lehre..

Die Großkonzerne haben durch ihre durch Tierqualprodukte erzielte Marktdurchdringung und Marktmacht leider die besten Chancen, die vegane Ernährung voran zu bringen. Diu erwähnst ja selbst das Beispiel Rügenwalder. Ich nutze gerne deren vegane Proukte , auch um zu zeigen: Es lohnt sich, auf vegan umzustellen!

Dabei vergesse ich aber auch nicht die Pioniere und ausschließlich vegan produzierenden Hersteller. Etliche davon sind aber aufgrund ihrer Firmenstruktur zu wenig durchschlagskräftig und auch teils in der Lieferfähigkeit eingeschränkt, da auf den früheren Bedarf in den Biomärkten eingependelt (ein sehr wichtiges Kriterium für die Listung bei den Discountern und Lebensmittelmärkten)

Da es mir vor allem um die Reduzierung der gequälten und getöteten Tiere geht, tritt dieser von Dir angeführte, an sich sehr wichtige Aspekt in den Hintergrund. Jede Scheibe Vurst oder Väse, jedes Vnitzel oder Vischstäbchen auf dem Teller - egal von welchem Hersteller - rettet mindestens ein Tier. Das ist für mich das absolute Argument.


Dass damit die Investoren und die Arbeiter/ Angestellten in den großen, bisher ausschließlich mit Tierleid und Tiertod produzierenden Unternehmen ihren Job und ihre Margen behalten ist dabei für mich nicht der wesentliche Punkt, eher sehe ich das positiv, denn ich will niemanden bestrafen. Wichtiger ist mir der deutliche Schwenk hin zu veganen Produkten auf der ganzen Linie. Dafür brauchen wir Veganerinnen die "Großen" sogar dringend, denn alleine mit den relativ "kleinen" Pionieren würden wir vermutlich die steigende Nachfrage nicht befriedigen können und es bestünde sogar die Gefahr, dass der positive Trend hin zu VEGAN wieder einschlafen könnte, weil es nirgends/ viel zu selten was veganes zu kaufen gäbe.
1x bearbeitet

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30.01.2021
Hallo Vegbudsd

Sicher ist es gut, wenn auch die Großen vegane Produkte herstellen, jedoch sollten wir ihnen auf die Finger schauen, dass dies auch fair geschieht, also die eigentlichen Produzenten oder Erntehelfer z.B. bei Nüssen, Cashew etc. den entsprechenden Anteil erhalten. Und Nestlé z.B. nicht den Leuten das Wasser abschöpft und anderswo teuer verkauft. Aber Du bist ja eh an der Front , um sich für diese Dinge einzusetzen. Es darf halt auch kein Greenwashing geben.

Lieben Gruß
METTA
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30.01.2021
Zitat Vegbudsd:
Die Großkonzerne haben durch ihre durch Tierqualprodukte erzielte Marktdurchdringung und Marktmacht leider die besten Chancen, die vegane Ernährung voran zu bringen. Diu erwähnst ja selbst das Beispiel Rügenwalder. Ich nutze gerne deren vegane Proukte , auch um zu zeigen: Es lohnt sich, auf vegan umzustellen!

Dabei vergesse ich aber auch nicht die Pioniere und ausschließlich vegan produzierenden Hersteller. Etliche davon sind aber aufgrund ihrer Firmenstruktur zu wenig durchschlagskräftig und auch teils in der Lieferfähigkeit eingeschränkt, da auf den früheren Bedarf in den Biomärkten eingependelt (ein sehr wichtiges Kriterium für die Listung bei den Discountern und Lebensmittelmärkten)


Das hast Du gut erkannt und erklärt Vegbuds, nur mit und durch die Großkonzerne wird die vegane Idee einen immer größeren Marktanteil erhalten. Auch die Sache mit der Lieferfähigkeit der kleineren Produzenten hast Du gut erkannt. Nicht zu vergessen, die horrenden Listungsgelder und Boni, die die Lebensmittelvermarkter wollen. Erst jetzt wieder hält Kaufland z. B. die "Hand auf" bei den Produzenten, weil sie einen sog. "Hochzeitsbonus" wollen, weil sie soundsoviel Real-Märkte übernehmen.
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