Darum sollte man Katzen nicht Vegan ernähren.

Erstellt 06.08.2017, von dandedilia. Kategorie: News & Aktuelles. 50 Antworten.

08.08.2017
Hallo dandedilia,

Zitat dandedilia:Ja und da ist der Punkt. Die Katze darf sich nicht entscheiden.

Eine Freigängerkatze trifft jeden Tag die Entscheidung zu ihrem Halter (und damit zum veganen Futter) zurückzukehren oder nicht :thumbup:
D.h. sie entscheidet sich im Falle einer veganen Ernährung explizit für diese Ernährungsform, wenn sie das Futter nicht ablehnt.

Zitat dandedilia:Dürfte sie es, wäre es immer Fleisch, weil sie Fleischfresser sind.

Dieses Argumentandum ad absurdum wurde bereits mehrfach (sowohl Psychologisch als auch Physiologisch) widerlegt und bisher hast du noch keine adäquate Gegenargumentation geliefert, von daher:
Siehe Vergleich mit Kleinkind. (Ein Lebewesen wählt immer die ihm geprägte und möglichst hochkalorischste Nahrung)

Zuletzt kann man von der Natur eines Zustand oder Verhaltens niemals auf eine Kausalität sondern ausschließlich auf Korrelationen schließen.

Grüße,
Falk
5x bearbeitet

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08.08.2017
Liebe Dandedilia!

Genau, die Katze darf sich nicht entscheiden. Man setzt ihr Dosenfutter/Trockenfutter mit fragwürdigen Inhaltsstoffen vor und erwartet, dass sie es isst.
Glaubst du wirklich, dass das, was im Fertigfutter drin ist, genau dem entspricht, was die Katze wählen würde, wenn wir sie lassen würden?
Erkundige dich doch mal, was da tatsächlich drin ist. (Oder lies meinen obigen Post nochmal durch. Ich weiß, wovon ich rede.)
Das hat mit ihrer natürlichen Beute nämlich nichts mehr zu tun.



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08.08.2017
Du versucht hier unnatürliche Ernährungsweisen für eine völlig andere Spezies zu Argumentieren.... Finde den Fehler...
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08.08.2017
Hallo,
ich möchte noch einmal freundlich darum bitten, dass Ihr gepflegt diskutiert.

Das ist meine Meinung. Wer seine Katze Vegan ernährt quält sie. Das ist einfach Fakt.

Das geht schon ins recht Polemische, und wird mit dem Hinweis auf den "Menschenverstand" auch schon ein wenig beleidigend. Wir sind alle einigermaßen intelligente Menschen und sollten uns nicht gegenseitig herabwürdigen, nur weil wir anhand unterschiedlicher Informationen, Gewohnheiten und Mindsets diskutieren.

Das Thema der Haustierernährung ist ein kleiner Bereich innerhalb des riesigen Vegan-Themas. Viele Menschen leben vegan, weil sie von den Hintergründen der Fleischerzeugung erfahren haben, mit den vielen Millionen Tieren, die jedes Jahr praktisch unbetäubt geschlachtet werden. Ich habe es selbst gesehen, da ich früher als Journalist in dem Bereich tätig war. Es ist ein unfassbares Leid, das da geschieht.

DAS ist die Hauptmotivation für sie und deshalb kommt es für sie nicht in Frage, selbst Fleisch zu essen oder - in ihrer Verantwortlichkeit für ein Haustier - Fleisch zu verfüttern. Wer die Verantwortung über ein Haustier übernimmt (= daher ja auch "Haustier") der sollte dies selbstverständlich verantwortungsvoll tun.

Es bringt hier also nichts, sich gegenseitig die Köppe einzuschlagen, wenn man von unterschiedlichen Punkten ausgeht.

Ich sehe ein, dass eine Wildkatze mit hoher Wahrscheinlichkeit vor allem Tiere fressen würde. Das bezweifele ich nicht. Aber da Katzen - anders als Menschen - unideologisch fressen, geht es nur darum, dass sie alle Nährstoffe erhält. und das lässt sich ja vom Tierarzt checken. Und dafür gibts eben vegane Futtermittel, die mit Tierärzten entwickelt wurden.

Viele Grüße

Kilian
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08.08.2017
Und ich bin der Meinung dass man sich Katzen nicht anschaffen soll wenn man meint in ihrer Ernährung einzugreifen. Wenn man vorher schon eine Katze hatte, und sich dann anfängt Vegan zu ernähren, muss man sich eben damit abfinden das man eine Fleischfressende Spezies zuhause hat, oder man gibt sie in gute Hände weiter ab, wenn man damit nicht leben kann. Ganz einfach...
1x bearbeitet

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08.08.2017
Es zeugt von einem hohen Maß an Ignoranz zu behaupten, dass man einfach die Natur nachbauen und sich dadurch von Vitamintabletten gesund ernähren kann. Wer das heute tatsächlich noch glaubt, hat den aktuellen Stand der Wissenschaft verschlafen und nicht erkannt, dass die Menschheit nur einen Bruchteil von dem kapiert hat, was da um uns rum passiert.

Am Beispiel der menschlichen Ernährung ist das extrem einfach zu erkennen. Was können zugesetzte Mineralien und Aminosäuren eigentlich leisten? Sie ersetzen Mineralien und Aminosäuren, sonst nichts. Aber eine gesunde Kost enthält wesentlich mehr, als Mineralien und Aminosäuren oder Vitamine oder das ganze andere Zeug, was man kennt. Vor allem wenn man bedenkt, dass es gerade mal 100 Jahre her ist, dass unsere Vitamine entdeckt wurden. Folsäure erst vor 76 Jahren. Und weil das so ist, glauben einige tatsächlich, dass eine Magensonde mit Vitamin-Mix gesund hält?

Das Immunsystem zB ist bis heute eine absolute Blackbox. Man hat keine Ahnung, wie es funktioniert. Die Ahnungslosigkeit der Menschheit ist grenzenlos. Erst vor wenigen Jahren ist die Mitochondrientherapie entwickelt worden, um chronische Krankheiten zu therapieren… Bei Krebserkrankungen geht man heute immer mehr den Weg der Immunmodulation als die langsam immer mehr „veraltete“ Bestrahlung oder Chemo. In 100 Jahren werden die Menschen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, was man für verrückte Therapien zu unserer Zeit versucht hat, genauso wie wir heute über die Bader aus dem Mittelalter lachen.

Am Beispiel der Bild-Überschrift: „Biogemüse enthält genauso viele Vitamine wie konventionelles Gemüse.“

Herrlich, oder? Da erklärt uns die Presse, dass das alles das gleiche ist, nur weniger Pestizide, aber die sind ja bekanntermaßen nicht schädlich... Es ist aber nicht gleich. Biopflanzen enthalten komplett andere Inhaltsstoffe, als konventionelle Pflanzen. Das liegt daran, dass sie sich gegen Fressfeinde schützen müssen, weil diese nicht durch regelmäßige Pestizidbehandlungen getötet werden. Und genau diese Stoffe sind es, die beispielswese krebshemmend sind.

Bio-Pflanzen können nicht vor Ihren Feinden fliehen und müssen daher ausgeklügelte Schutzmechanismen entwickelt, um ihre Angreifer abzuwehren. Unsere Nahrung enthält beachtliche Mengen phytochemischer Bestandteile, seien es Phytoöstrogene, Flavonoide, Anthocyane oder anderes – alles nicht in der Vitaminpille enthalten. Die Himbeere enthält: Wasser, 9 Aminosäuren, 2 Fettsäuren, 13 Vitamine, 13 Mineralstoffe, >10.000 sekundäre Pflanzenstoffe. Untersuchungen über diese Verbindungen haben gezeigt, dass diese die beste uns zur Verfügung stehende Waffe im Kampf gegen Krebs darstellt. Das Weglassen dieser erzeugt Krebs. Wer sich also von Papiertaschentüchern plus Vitaminpillen ernährt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach Krebs bekommen.

Nun sieht man anhand der menschlichen Ernährung bereits wie komplex das Thema ist und einige Veganer nehmen sich tatsächlich raus einem Schutzbefohlenen einen Tofublock mit Vitaminzusatz zu servieren und zu glauben, dass das alles ganz prima ist?

Bereits am zugesetzten Eisen sieht man schon, dass das vegane Katzenfutter nicht mal annähernd dem Beutetier ähnlich ist. Das in dem Beutetier enthaltene Hämeisen hat nichts mit dem zugesetzten Eisensulfat aus einem veganen Tierfutter zu tun. Ich könnte eine endlose Liste dazu schreiben, aber in meinem obigen Buchtipp für Tierärzte ist alles auf knapp 400 Seiten genau beschrieben. Auch für Laien ein gutes Buch.

Zum Fertigfutter: das ist genauso Mist. Ich barfe meine Katzen, dass heißt wir bauen das Beutetier so naturnah wie möglich nach. Wenn ich meinen Katzen erklären würde, dass sie ab heute nur noch selbstgefangene Maus fressen sollen, werden sie verhungern. Schöne Vorstellung von artgerecht: "Fang Dir Deine Maus doch selbst und wenn das zum sattwerden nicht reicht und Du aus Verzweiflung das vegane Zeug frisst, dann willst Du das bestimmt, weil es so lecker ist".

Mich würde jetzt doch einmal die Meinung des Webseitenbetreibers dazu interessieren, ob eine vegane Katzenernährung in Ordnung ist. Mit dem Betreiben einer solchen Seite geht ja auch eine gewisse Verantwortung einher.
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08.08.2017
Hallo,

@Larashe: ich glaube, das wurde jetzt allen deutlich.

Eine Katze anzuschaffen bedeutet allerdings automatisch, ihr Leben weitestgehend zu bestimmen (außer bei den oben genannten Freigängerkatzen). Schon die Haltung von Tieren widerspricht dem, was der Art gerecht würde.

Was ich tatsächlich seltsam finde, ist, dass manche Meerschweinchenhalter ihren Tieren Honig-Joghurt-Knusper-Sticks füttern! Jawohl, das wird als Nagernahrung verkauft. Und darüber regt sich keiner auf :D

Fast alle Katzen, die bei Bekannten leben, kamen übrigens aus dem Tierheim oder aus schlimmen Zuständen. Ich glaube nicht, dass viele Veganer sich bewusst einen "Karnivoren" geholt haben, um ihn zu "veganisieren" oder gar extra zu quälen. Das ist einfach ein übles Vorurteil.

Viele meiner veganen Bekannten füttern ihren Katzen auch Fleisch. Es gibt da also sicher auch in der veganen Szene keine eindeutige Richtung.

Zitat madcatlady:Mich würde jetzt doch einmal die Meinung des Webseitenbetreibers dazu interessieren, ob eine vegane Katzenernährung in Ordnung ist. Mit dem Betreiben einer solchen Seite geht ja auch eine gewisse Verantwortung einher.


Ich weiß schon, warum ich mich zurück halte :) . Ich habe keine Katze, komme mit Katzen aber sehr gut klar und verdränge einfach, was für ekeliges Zeug sie fressen. Ich würde niemanden verurteilen, der seine Katze mit Fleisch oder vegan ernährt. Ich glaube, dass eine Katze vegan ernährt werden kann und darunter nicht leidet. Das wäre für mich das einzige Kriterium, denn die Frage, ob sie eigentlich ein Fleischfresser ist, stellt sich eine Katze nicht. Trotzdem würde ich dazu keine Empfehlungen abgeben. Schon allein wegen der mir unterstellten "Verantwortung" mit dem Betreiben dieser Seite... denn gerade da wird einem gerne eine "offizielle" Position angedichtet, die ich zu dem Thema definitiv nicht habe.

@Madcatlady: Deinen Kommentar, dass wir sehr wenig über die Gesundheit wissen, unterschreibe ich sofort! :-)


EDIT: Habe noch überarbeitet.

Viele Grüße

Kilian
2x bearbeitet

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08.08.2017
Zitat kilian:Aber da Katzen - anders als Menschen - unideologisch fressen, geht es nur darum, dass sie alle Nährstoffe erhält. und das lässt sich ja vom Tierarzt checken. Und dafür gibts eben vegane Futtermittel, die mit Tierärzten entwickelt wurden.


Leider ist das nicht so. Zum einen bekommen Tierärzte im Rahmen ihres Studiums keine fundierte Ausbildung in Tierernährung und zum anderen darf in diesem Land jeder ein Tierfutter auf den Markt werfen, solange die Grenzwerte der Zusätze eingehalten werden, ist es völlig egal, ob das Endprodukt als (Katzen)futter geeignet ist oder nicht. Und das behaupte ich nicht einfach so, es ist mein Beruf.
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08.08.2017
Hallo danedilia,

Zitat dandedilia:Du versucht hier unnatürliche Ernährungsweisen für eine völlig andere Spezies zu Argumentieren.... Finde den Fehler...

Es geht hier nicht um ihre Ernährungsweise!

Es geht um die Übertragbarkeit eines triebgesteuerten Verhaltens.
5-jährige Kleinkinder entsprechen in ihrer Gehirnstruktur, ihren kognitiven Fähigkeiten und ihrem triebgestuerten Verhalten dem ausgewachsenen Katzen.

Zudem ist jede physiologische Prägung speziesunabhängig in den ihnen eignenen Parametern vergleichbar.

Wo das Kleinkind als Mensch auf Zucker und hochkalorische Kohlenhydratreiche Nahrungsmittel geprägt ist, ist die Katze dies auf hochkalorische Proteinreiche Nahrungsmittel.

Da industrielle Lebensmittel auf eben diese Prägung optimiert wurden kann man den gegebenen Schluss ziehen:
Nur weil ein Kind lieber Gummibärchen als Gemüse isst, kann man aus dieser Korrelation nicht die Kausalität schließen, dass Gummibärchen automatisch die rinzig gesunde Ernährung bedinden.

Dies geschieht gemäß ihrer physischen Prägung auf den Geschmacksnerv Zucker und der Unfähigkeit das triebgestuerte Verhalten mit einem kognitiv ausgeprägten präfontalen Cortex zu begrenzen.


In gleicher Weise kann man ebensowenig aus dem Verhalten einer Katze welche fleischhaltige über vegane Nahrung präferiert die Kausalität schließen, dass fleischhaltige Ernährung die einzig gesunde Ernährung bedingt.

Dies geschieht gemäß ihrer physischen Prägung auf den Geschmacksnerv Carnitin und der Unfähigkeit das triebgestuerte Verhalten mit einem kognitiv ausgeprägten präfontalen Cortex zu begrenzen.


In gleicher Weise lässt die Korrelation, dass eine Katze die Felix-Dosenfutter gegenüber einer toten Maus präferiert nicht den kausalen Schluss zu, dass Felix-Dosenfutter die einzig gesunde Ernährung der Katze bedingt.

Dies geschiet nämlich (in gleicehr Weise wie die Gummibären dies beim Kind bedingen) aufgrund der industriellen Maßanfertigung dieser Produkte auf die physische Prägung eines Lebewesens, welche nicht die ausreichende Fähigkeit zur Reflektion (sprich einen ausgeprägten präfrontalen Cortex) besitzt.


Hallo madcatlady

Zitat madcatlady:Es zeugt von einem hohen Maß an Ignoranz zu behaupten, dass man einfach die Natur nachbauen und sich dadurch von Vitamintabletten gesund ernähren kann. Wer das heute tatsächlich noch glaubt, hat den aktuellen Stand der Wissenschaft verschlafen und nicht erkannt, dass die Menschheit nur einen Bruchteil von dem kapiert hat, was da um uns rum passiert.

Für mich zeugt es von einem hohen Maß an Unwissen über unseren derzeitigen Stand der Wissenschaft Vitamine mit Proteinen zu vergleichen.
Der Mensch hat alle auf dieser Welt verfügbaren tierischen Bestandteile (zumindest aber 99%) analysiert und katalogisiert.

Wenn man also mit Vitaminen (die großteils pflanzlicher Herkunft sind und nur zu einem sehr geringen bruchteil analysiert und katalogosiert sind, Stichwort "Sekundäre Pflanzenstoffe") argumentiert, ist dies auf die Katzenernährung nicht übertragbar, da sie als Karnivor mit der beschränkten, sowie vollständig analysierten und reproduzierbaren, Palette an tierischen Bestandteilen vollkommen asureichend ernährt werden kann.

Dies geschieht in diesem Fall nicht durch zugabe von "Vitamintabletten", sondern genaugenommen überwiegend mit Proteinpulver und Mineralstoffen (die unser Periodensystem ebenfalls vollständig identifiziert hat - zumindest die auf unserer Welt vorkommenen) :thumbup:

Eine pflanzenbasiert, nur zu wenigen % wissenschaftlich analysiert, Ernährunsgweise mit einer tierbasierten, zu beinahe 100% wissenschaftlich analysiert, Ernährungsweise zu vergleichen entbehrt somit nicht einer gewissen Ironie, hallt noch gleichsam die Unterstellung durch den Raum, man hätte sich mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft nicht auseinandergesetzt :D

Zitat madcatlady:Schöne Vorstellung von artgerecht: "Fang Dir Deine Maus doch selbst und wenn das zum sattwerden nicht reicht und Du aus Verzweiflung das vegane Zeug frisst, dann willst Du das bestimmt, weil es so lecker ist".

Das trifft in der Tat meine Vorstellung eier symbiotischen Katzenhaltung (das nichtssagende Seifenblasenwort "artgerecht" existiert in meinem Wortschatz nicht mehr).
Auch wenn is es anders definierren würde:
"Fange dir deine Nahrung selbst und wenn das zum sattwerden nicht reicht biete ich dir neben einem sicheren und gemptlichen Zuhause die restlichen von dir benötigten Nährstoffe in einer, meinen moralsichen Vorstellungen und deinen nährwert-Bedürfnissen entsprechenden, Art und Weise an."
Allerdings würde ich das noch um die regelmäßige (Blutbild-)Kontrolle beim, unnatürlichen und nicht artgerechten, Tierarzt erweitern :thumbup:

Grüße,
Falk
14x bearbeitet

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08.08.2017
@madcatlady
Du verfütterst also Mäuse und Singvögel?
Wie fängst du die denn?
Ist das nicht Tierquälerei?
Darfst du das überhaupt?
Oder was meinst du mit Beute naturnah nachbauen?
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