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Neuer Artikel: 7 Tipps für "5 am Tag"

Erstellt 03.09.2019, von kilian. Kategorie: Vegpool aktuell. 18 Antworten.

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Benutzerbild von kilian
Themen-Startervegan7.201 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
Neuer Artikel: 7 Tipps für "5 am Tag"
03.09.2019
Seit vielen Jahren empfehlen Ernährungsorganisationen den Verzehr von 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Doch wer nicht bewusst darauf achtet, isst oft viel weniger.
Daher gibts jetzt 7 Tipps für "5 am Tag":
https://www.vegpool.de/magazin/5-am-tag-tipps.html

Benutzerbild von Dana
vegan4.793 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
03.09.2019
Das mit den 5 am Tag ist schon lange überholt. Der Magen und das Verdauungssystem benötigen auch Zeit, um sich zu regenerieren. Dieses 5 am Tag war eine Marketingidee der Snackindustrie, die leider durch Lobbyarbeit sehr gut unterstützt wurde. So wurden die Umsätze der Zwischendurch-Snacks nach oben gedrückt. Selbst im Ayurveda ist von max. 3 Mahlzeiten am Tag die Rede, damit sich Magen und Darm wieder gut erholen können (je nach Mahlzeit sollte zwischen den Mahlzeiten 3-5 Stunden liegen).

Benutzerbild von Sunjo
vegan2.922 PostsweiblichLinzLevel 4Supporter
03.09.2019
Wie im Artikel geschrieben, ist es problemlos möglich, mehrere dieser Portionen in eine Mahlzeit zu packen. Das kann man doch individuell seinen persönlichen Ernährungsvorlieben anpassen und hat mit der Snackindustrie rein gar nichts zu tun.

Benutzerbild von Dana
vegan4.793 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
03.09.2019
Diese 5 am Tag wurde ursprünglich eben von der Industrie verwendet, um die entsprechenden Produkte zu verkaufen. Obst und Gemüse würde ich sowieso nicht in einer Mahlzeit kombinieren. Und wie gesagt, man gibt dem Körper überhaupt keine Erholungspause. Unser Körper ist evolutionstechnisch noch in der Steinzeit und da gab es halt mal etwas zu essen und dann halt auch mal länger nicht.

1x bearbeitet

Benutzerbild von kilian
Themen-Startervegan7.201 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
03.09.2019
Liebe Dana,
es steckt viel Arbeit in so einem Artikel - Lies ihn dir doch mal kurz durch :wink: :happy:

Kein Benutzerbild
PeeBee
04.09.2019
Zitat Dana:
Und wie gesagt, man gibt dem Körper überhaupt keine Erholungspause.


Hallo, Dana,

das Konzept bedeutet ja NICHT (!), drei separate Gemüse- und zwei separate ObstMAHLZEITEN (!) zu essen, quasi zusätzlich zu den anderen drei Mahlzeiten des Tages. Dann wäre der Körper wirklich nur am verdauen und käme nicht zur Ruhe. Morgens ins Müsli z.B. 1 Banane und 1 Nektarine zu schneiden sind schon zwei der fünf Portionen. Und mittags einen Eintopf mit Blumenkohl und Kartoffeln sind zwei weitere Portionen.

Ich habe übrigens auch immer gedacht, es bedeute fünf "eigenständige" Mahlzeiten, aber der Artikel von Kilian rückte das für mich gerade... Danke dafür.

LG

PeeBee

1x bearbeitet

Benutzerbild von Dana
vegan4.793 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
04.09.2019
Ich stehe dem 3x am Tag essen schon eher skeptisch gegenüber. Persönlich esse ich am Tag zweimal manchmal auch nur einmal und fahre extrem gut damit. Aber das soll jeder für sich selbst entscheiden.

@Kilian: Ich wollte Deine Arbeit absolut nicht schmälern, bin in diesem Fall halt nur komplett anderer Ansicht.

Kein Benutzerbild
PeeBee
04.09.2019
Hallo, Dana,

wenn man morgens ins Müsli einen Apfel und ein paar Mirabellen schneidet, und abends einen Eintopf mit Kartoffeln, Möhren und einem Stück Sellerie isst, dann hat man bereits die 5 Portionen. Ich habe das Gefühl, Du siehst das Konzept so, wie ich es früher fälschlicherweise auch gesehen habe. Es geht nicht um Fünf MAHLZEITEN, sondern um fünf "Zutaten" ("Portionen"), die man in einer oder zwei oder eben auch drei Mahlzeit koppeln kann.

Schönen Tag.

PeeBee

1x bearbeitet

Benutzerbild von Dana
vegan4.793 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
04.09.2019
Guten Morgen PeeBee,

wie gesagt, morgens esse ich gar nichts und mittags eventuell mal einen Smoothie (und selbst der fällt momentan auch oft weg). Abends gibt es dann bei mir die Hauptmahlzeit. Müsli ist so ungefähr das Allerschlimmste, was ich mir vorstellen kann. :D Alles falsch machen kann ich eigentlich nicht, wenn ich mir meine Blutwerte ansehe, außerdem nehme ich extrem schnell zu, wenn ich solche Mengen konsumieren würde. Aber wie gesagt, dass muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich bin ein absoluter Verfechter vom intermittierenden Fasten (selbst Hildegard von Bingen meinte, es wäre besser das Frühstück ausfallen zu lassen)

1x bearbeitet

Kein Benutzerbild
PeeBee
04.09.2019
Eine Art "intermittierendes Fasten" ist ja auch für buddhistische Mönche und Nonnen üblich; auch manche buddhistische Laien machen das so. Sie frühstücken und essen zu Mittag, danach gibt es erst am nächsten Tag zum Frühstück etwas.



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