Erstellt 09.02.2018, von kalili. Kategorie: Allgemein vegan. 10 Antworten.
Als Erstfaster würde ich Dir allerdings raten es in einer Gruppe zu tun. Manchmal bietet die Volkshochschule oder ein anderer Anbieter das auch ambulant an: man fastet zu Hause und trifft sich 2x in der Woche zum Gespräch. Es gibt aber auch Obst- und Gemüsefasten, das sich dann über 4 Wochen hinzieht. In dieser Zeit gibt es dann nur Rohkost aber auch 2 Treffen in der Woche. Ich finde das eine moderatere Form des Fastens, die mir persönlich besser gefällt


vorstellen, wenn ich das so lese, aber das tut nichts zur Sache ich möchte hier nur klarstellen: beim Fasten geht es in erster Linie nicht um eine Gewichtsreduktion, sondern um ein kritisches Hinterfragen, des eigenen Essverhaltens, bzw. eine Korrektur der Essgewohnheiten nach dem Fasten. Ohne eine konsequente Ernährungsumstellung nach dem Fasten macht fasten eigentlich keinen Sinn. Die paar Kilos, die man beim Fasten verliert sind meistens schneller wieder drauf, als sie weg waren und dann noch ein paar mehr
man darf ja auch nicht davon ausgehen, dass vegan immer gesund ist, es gibt bestimmt auch sehr viele ungesunde vegane Sachen, hauptsächlich industriell hergestellte Lebensmittel. Ich halte es da nach Dr. Bruker: meide weißes Mehl und Zucker, iss nichts, für das Werbung gemacht wird (oder hast Du schon mal gesehen, dass für Obst und Gemüse Werbung gemacht wird) und vermeide Nahrung, die aus der Fabrik kommt :oo hier noch was zum Nachlesen




