Ist vegan gleich vegan???

Erstellt 10.07.2020, von Imene. Kategorie: Allgemein vegan. 37 Antworten.

18.07.2020
Zitat kilian:Die Diskussion "Vegetarier töten Tiere" <--> "aber für Palmöl werden auch Tiere getötet" ist ein Whataboutism:
https://www.vegpool.de/magazin/whataboutism.html

Diesen kann man dann wohl kaum Whataboutism vorwerfen und sollte sich mit der berechtigten Kritik auseinandersetzen: Wie schädlich ist Palmfett für den Regenwald? -> https://www.peta.de/palmoel-schaedlich-umwelt
Aber nur weil ich Vegetarier bin, darf ich Kritik nicht äussern aber Kritik einstecken ?

Zitat kilian:Dass Vegetarier nur Eier von liebevoll gehaltenen Tieren essen, gibt es vielleicht in der Theorie.l

NEIN, die gibt es auch in der Praxis !!!

Zitat kilian:Die Praxis ist, dass Vegetarier allermeistens eben DOCH Tierprodukte aus Tierquälerei konsumieren und dass der (absolut vorhandene) gute Wille dann einfach durch die Realität konterkariert wird. So sieht es einfach aus und das ist von mir nicht moralisch gemeint, sondern einfach nur als Tatsachendarstellung.l

Da hast Du bestimmt eine Studie zu oder wie begründet sich Deine Tatsachenempfinden - allgemein bekannt, es war schon immer so, eigene Wahrnehmung ? Wie ist die Gewichtung von "allermeisten" ?
Ja, vermutlich konsumieren recht viele Vegetarier Produkte aus Tierqual - Milch, Käse und Eier aus Massentierhaltung und denen sollte man ihr Treiben auch klar machen. Aber es gibt auch Vegetrarier, die dies nicht tun und die werden hier so behandelt wie "es darf nicht geben, was es in unserer Vorstellung nicht geben darf" und offenes Wort - das kotzt mich an.

Zitat kilian:Zugleich gibt es auch weitere Bereiche, die Tieren schaden, wozu sicherlich auch teilweise der Anbau von Palmöl gehört. Das Eine ist aber kein Argument für / gegen das Andere. Denn vegane Ernährung funktioniert gut ohne zugesetzte Fette und ist dann wahrscheinlich umso gesünder. :D

Da stimme ich Dir voll und ganz zu :thumbup:

Zitat kilian:Wichtig ist, dies nicht als moralisch wertend zu verstehen. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen und Werte und man kann sich nur über eine sachliche Diskussion weiterbilden.

Nun, wenn man mir Whataboutism vorwirft und damit einen Lebensstil der Tierleid verursacht, fühle ich mich berechtigter Weise angegriffen. Die sachliche Diskussion wird schon an der Stelle beendet, in der man sein Gegenüber in eine Schublade seiner eigenen Vorurteile wirft - wie z.B.: " Dass Vegetarier nur Eier von liebevoll gehaltenen Tieren essen, gibt es vielleicht in der Theorie."

Die Diskussion über Palmöl könnte/sollte zum Beispiel in dem Thread "Ohne Palmöl/fett" https://www.vegpool.de/forum/vegan-allgemein/ohne-palmoel-fett-1.html weiter geführt werden


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18.07.2020
Zitat kilian:
Dass Vegetarier nur Eier von liebevoll gehaltenen Tieren essen, gibt es vielleicht in der Theorie.l

Zitat Hinterfrager:NEIN, die gibt es auch in der Praxis !!![

Auch glückliche Hennen haben tote Brüder. Auch glückliche Kühe geben Milch für ihr Kalb und nicht für den Menschen (solange es noch Omnis gibt, denen man den Fleischverzehr anlasten kann, machen sich die meisten Vegetarier keine Gedanken darüber, dass diese Tiere auch für ihren Konsum getötet werden). Auch die gutgehaltenen Honigbienen sind Nutztiere, die 1. nur mithilfe und zum Nutzen des Menschen überhaupt leben, 2. den Honig für sich selbst sammeln, 3. zwar gut für die konventionelle Landwirtschaft sind, aber schlecht für die ökologische Vielfalt, da sie in Konkurrenz mit den ökologisch viel wertvolleren Wildbienenarten stehen, aber durch die menschliche Betüddelung im Vorteil sind, während Lebensräume für Wildbienen unverändert fleißig zerstört und zugebaut werden.

All das sind bekannte Tatsachen, die wir hier im Forum schon mehrfach und an verschiedenen Stellen besprochen haben.

Natürlich kann man in einigen sehr wenigen Ausnahmefällen tierische Produkte konsumieren, mit denen man Tierleid nicht unterstützt (Eier von geretteten Hühnern, Milch von Kühen deren Kälber gestorben sind, Fleisch von natürlich gestorbenen Tieren, etc.). Aber man sollte in solchen Diskussionen die totale Ausnahme nicht als Regelfall darstellen.



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18.07.2020
Zitat Sunjo:Natürlich kann man in einigen sehr wenigen Ausnahmefällen tierische Produkte konsumieren, mit denen man Tierleid nicht unterstützt (Eier von geretteten Hühnern, Milch von Kühen deren Kälber gestorben sind, Fleisch von natürlich gestorbenen Tieren, etc.). Aber man sollte in solchen Diskussionen die totale Ausnahme nicht als Regelfall darstellen.


Das ist richtig, Sunjo, aber sind auch nicht nur "theoretisch" vorhanden. Ich glaube, niemand hat das hier als "Regelfall" dargestellt.
1x bearbeitet

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18.07.2020
Lieber PeeBee, ich hoffe es. Mein Eindruck ist ein anderer.
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18.07.2020
Zitat Sunjo:
Zitat kilian:
Dass Vegetarier nur Eier von liebevoll gehaltenen Tieren essen, gibt es vielleicht in der Theorie.l

Zitat Hinterfrager:NEIN, die gibt es auch in der Praxis !!![

Auch glückliche Hennen haben tote Brüder.

Als allererstes haben sie einen lebenden Vater, das mit den Brüdern ist eine Annahme - und nur in der Massentierhaltung Fakt.

Zitat Sunjo:Auch glückliche Kühe geben Milch für ihr Kalb und nicht für den Menschen (solange es noch Omnis gibt, denen man den Fleischverzehr anlasten kann, machen sich die meisten Vegetarier keine Gedanken darüber, dass diese Tiere auch für ihren Konsum getötet werden).

Hast Du mit den meisten Vegetariern geredet oder gibt es Studien - wo ist die Verifizierung dieser Behauptung ? Meines Erachten ist diese nur historisch begründet und ist eher Vorurteil, denn Realität. Will ich damit sagen Vegetarier konsumieren keine Tierleidprodukte - leider ist dem nicht so und es sind bestimmt recht viele aber die Meisten , wer weiß das schon ??? Und denen die es tun, sollte man die Wahrheit nicht vorenthalten aber diese mit "Mörder" oder "Tierleidverursacher" zu begrüßen ist da wenig hilfreich ;-)

Zitat Sunjo:Auch die gutgehaltenen Honigbienen sind Nutztiere, die 1. nur mithilfe und zum Nutzen des Menschen überhaupt leben, 2. den Honig für sich selbst sammeln, 3. zwar gut für die konventionelle Landwirtschaft sind, aber schlecht für die ökologische Vielfalt, da sie in Konkurrenz mit den ökologisch viel wertvolleren Wildbienenarten stehen, aber durch die menschliche Betüddelung im Vorteil sind, während Lebensräume für Wildbienen unverändert fleißig zerstört und zugebaut werden.

1. Es gibt durchaus wilde Honigbienen und der Imker ist beim Schwärmen nicht nur deshalb hinter seinem Schwarm her, um ihn nicht am einen anderen Imker zu verlieren - sondern weil der Schwarm, wenn eine entsprechende Behausung gefunden ist, so gut wie unauffindbar ohne den Menschen leben kann.
https://bienen-nachrichten.de/2019/auf-der-suche-nach-wild-lebenden-honigbienen/525
2. ja, und dies oft überreichlich -> https://www.vegpool.de/magazin/interview-markus-imhoof-bienen-honig.html
und es scheint sich mehr und mehr die Erkenntnis durchzusetzen, den Bienen genug Honig zu lassen
https://www.mellifera.de/blog/biene-mensch-natur-blog/zuckerfuetterung-und-bienengesundheit.html
3. Jein, das ist eben auch schwarz/weiß-gedacht. Die Honigbienen sind für die Bestäubung von vielen Nutzpflanzen unentbehrlich und es kommt letztendlich auf das Futterangebot an.
Im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow stehen mind. 8-10 Völker ca. 20m zum Insektenhotel, welches gut von verschiedenen Wildbienenarten angeflogen und bezogen wurde - auch die Hummeldichte war erstaunlich.
https://www.spektrum.de/news/sind-honigbienen-eine-gefahr-fuer-wildbienen/1658228
Und wenn man "Nutztierhalung" kritisiert dann bitte auch Hummeln für die Treibhausbestäubung, Hunde, Stubenkatzen und die ganze Kleintier- / Nagerhaltung ect.


Zitat Sunjo:All das sind bekannte Tatsachen, die wir hier im Forum schon mehrfach und an verschiedenen Stellen besprochen haben.

Natürlich kann man in einigen sehr wenigen Ausnahmefällen tierische Produkte konsumieren, mit denen man Tierleid nicht unterstützt (Eier von geretteten Hühnern, Milch von Kühen deren Kälber gestorben sind, Fleisch von natürlich gestorbenen Tieren, etc.). Aber man sollte in solchen Diskussionen die totale Ausnahme nicht als Regelfall darstellen.

Die Veganer waren auch mal die totale Ausnahme, leider noch nicht die Regel aber ein Teil des Weges ist geschafft und wer bestimmt was die Ausnahme ist ?
Ich halte mich nicht für Einzigartig und wenn mich Sturkopf die Aufklärung über Umweltzerstörung, perverse Haltungsbedingungen und dem negativen gesundheitlichen Aspekt u.a. von Milch zum Nach- und Umdenken gebracht hat, traue ich das einer ganzen Reihe von anderen Menschen auch zu - egal ob die sich dann Vegetarier, strenge/totale Vegetarier, Öko-Vegetarier oder Veganer nennen und in meiner Wertschätzung sind diese alle gleich.


2x bearbeitet

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18.07.2020
Zitat PeeBee:
Das ist richtig, Sunjo, aber sind auch nicht nur "theoretisch" vorhanden. Ich glaube, niemand hat das hier als "Regelfall" dargestellt.

Zitat Hinterfrager:Hast Du mit den meisten Vegetariern geredet oder gibt es Studien - wo ist die Verifizierung dieser Behauptung ? Meines Erachten ist diese nur historisch begründet und ist eher Vorurteil, denn Realität.

Hier sieht man ganz offensichtlich, dass Hinterfrager die Ausnahme anzweifelt. Man muss aber nur gucken wieviel der tierischen Produkte, die angeboten werden, überhaupt tierleidfrei sein können. Da braucht man also keine Einzelbefragung durchzuführen.
aber diese mit "Mörder" oder "Tierleidverursacher" zu begrüßen ist da wenig hilfreich

Das habe ich noch nie gemacht. Habe ich hier in diesem Forum auch von anderen noch nicht so erlebt, wie du es hier darstellst. Die Aussage, dass vegetarische Produkte fast immer mit Tierleid verbunden sind, ist dennoch richtig, und kein persönlicher Angriff oder Zeichen mangelnder Wertschätzung.


Zitat Hinterfrager:Und wenn man "Nutztierhalung" kritisiert dann bitte auch Hummeln für die Treibhausbestäubung, Hunde, Stubenkatzen und die ganze Kleintier- / Nagerhaltung ect.

Das tue ich, also was soll dieser Punkt jetzt wieder, außer dass du vom Thema ablenkst?


Als allererstes haben sie einen lebenden Vater, das mit den Brüdern ist eine Annahme - und nur in der Massentierhaltung Fakt.

Auch in der Kleingruppenhaltung ist mehr als ein Hahn nicht verträglich und eine reine Hähnchengruppenhaltung nicht möglich. Einzelhaltung hingegen wäre wieder Tierquälerei.


Die Diskussion mit dir, Hinterfrager, finde ich nicht überzeugend sondern überflüssig, krümelscheißerisch, ermüdend und nervend und für meinen persönlichen Frieden werde ich auf diese Negativerfahrung ab sofort verzichten. Argumente, die dein Schönreden des Vegetarismus widerlegen, bezweifelst du ja grundsätzlich (m.E. zu Unrecht). Manche deiner Beiträge sind aber trotzdem bereichernd (ich finde auch deine Hinweise auf die Palmölproblematik grundsätzlich richtig, auch wenn das wie Müll, Fliegen, Überkonsum, Autofahren, etc kein reines Veganthema ist und deshalb nicht in jedem Veganthread auftauchen sollte), also fühl dich bitte trotzdem gewertschätzt und nicht vertrieben.
1x bearbeitet

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18.07.2020
@ Sunjo - wenn Du mit meinem Krümelscheiß, z.B. die Fakten zu Bienen meinst - bitte gern geschehen, ich verwirre Meinungen, gern durch Fakten.

Noch mal klug- bzw. krümelscheiß - eine Gruppenhaltung der Hähne wäre Tierquälerei, weil es zu Hahnenkämpfen kommen würde - eine Gruppe von Hühnern kann man ohne Hahn halten, der bringt nur etwas mehr Ruhe in die Gruppe und ist für eine eventuell gewünschte Fortpflanzung nötig.

Thema "Nutztierhaltung" - das war keine Ablenkung, sondern Verlängerung des Themas - und nun weiß ich zum Beispiel, das Du gegen jegliche Art von Tierhaltung bist.

Und das Argument von der Anzahl bestimmter Produkte auf eine bestimmte Gruppe von Verbrauchern zu schließen, ist sagen wir mal sehr gewagt. Ich soll ja auch statistisch über 200.000,- Euro mein Eigen nennen - nun die Realität sieht vermutlich nicht nur bei mir anders aus :green:

Ich rede auch den Vegetarismus nicht schön, sondern habe meine Meinung dazu - auch wenn diese nicht in dein Weltbild passt.

Und dito, ich mag auch nicht ständig mit Tatsachen gegen Windmühlenflügel andiskutieren.
Palmöl hatte ich in diesem Thread ursprünglich nur Beispielhaft erwähnt und es wurde von anderen Usern ausgerollt, daher mein Hinweis auf einen möglichen Thread der schon besteht.
1x bearbeitet

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18.07.2020
Zitat Hinterfrager:@ Sunjo - wenn Du mit meinem Krümelscheiß, z.B. die Fakten zu Bienen meinst - bitte gern geschehen, ich verwirre Meinungen, gern durch Fakten.

Der Beitrag war interessant, ändert aber nichts an der Stimmigkeit meiner Gesamtaussage.
Zitat Hinterfrager:
Noch mal klug- bzw. krümelscheiß - eine Gruppenhaltung der Hähne wäre Tierquälerei, weil es zu Hahnenkämpfen kommen würde - eine Gruppe von Hühnern kann man ohne Hahn halten, der bringt nur etwas mehr Ruhe in die Gruppe und ist für eine eventuell gewünschte Fortpflanzung nötig.

Richtig, deswegen werden Hähne immer gekillt (bis auf den einen, den man für die Zucht braucht). Auch in Nichtmassentierhaltung. Danke fürs Bestätigen.
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18.07.2020
@ Sunjo - beides auch Faktenbasiert ändert nichts an Deiner Meinung, so weit, so klar.
Für weitere Informationen bemühe bitte Mr. Google und lese dich in die Problematik ein - einfach ne Meinung als Fakt hingeknallt = billig.
Ansonst ja Du hast Recht (und ich meine Ruhe oder der Klügere ....) :green:
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18.07.2020
Zitat Hinterfrager:
Zitat kilian:Die Diskussion "Vegetarier töten Tiere" <--> "aber für Palmöl werden auch Tiere getötet" ist ein Whataboutism:
https://www.vegpool.de/magazin/whataboutism.html


Ist das so ???


per Definition ja, ganz ohne Wertung.
Es sind zwei unterschiedliche Themenkomplexe.

Zitat Hinterfrager:
Man kann gut beides lassen, auf Tiereiweis und Palmöl verzichten


und das ist sehr vorbildlich!

Zitat Hinterfrager:NEIN nicht alle Vegetarier verursachen Tierleid und Deine Wahrnehmung Kilian ist leider an dieser Stelle eher von Vorurteilen, denn Realismus geprägt.


Ich habe den Eindruck, dass mir wesentlich mehr Wertung unterstellt wird als gemeint ist. Ich habe die Motivation, mit meiner Arbeit Menschen dabei zu unterstützen, vegan zu werden. Um es mal hart auszudrücken: Wenn mir jeder Einzelfall ideell wichtig wäre, könnte ich sofort aufhören. Es ist mir egal, wie einzelne Menschen leben. Jeder nach seinem Wertesystem.

Zitat Hinterfrager:Ich bin an dem Punkt, diesem Forum den Rücken zu kehren, da man hier lieber an Vorurteilen festhalten mag und Kritik, als Angriff sieht aber selbst gut im Austeilen ist.

Ich habe oft den Eindruck, dass das eine Art Drohung ist.
Aber ihr seid freie Menschen. Jeder kann sich abmelden sobald er möchte. Das Forum dient dem Austausch und spiegelt einen Teil der realen Welt wieder. Das macht nicht immer Spaß.
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