vegan5.331 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
18.03.2026Ich finde Airfryer grundsätzlich auch eine praktische Sache, gerade wenn man fettärmer und schnell zubereiten möchte, auch wenn ich persönlich keinen nutze.
Wenn man sich aber einen anschafft, würde ich auf einen Punkt achten, der oft etwas untergeht: das Material der Innenschalen bzw. der Beschichtung
Viele Geräte arbeiten mit beschichteten Körben oder enthalten Kunststoffkomponenten im Innenraum. Unter Hitzeeinwirkung kann das – je nach Material und Qualität – potenziell zur Freisetzung von unerwünschten Stoffen beitragen (Stichwort Mikroplastik bzw. Abbauprodukte von Beschichtungen).
Deshalb würde ich persönlich darauf achten, dass:
1. möglichst wenig Kunststoff im Innenraum verbaut ist
2. stattdessen Edelstahl oder hochwertige, stabile kunststoffreie Beschichtungen verwendet werden
Gerade wenn man solche Geräte regelmäßig nutzt, macht es aus meiner Sicht Sinn, hier etwas genauer hinzuschauen.
vegan82 PostsweiblichBerlinLevel 4
19.03.2026Ich habe seit Jahren eine Heissluftfriteuse und möchte sie nicht mehr missen, sie ist innerhalb kurzer Zeit zu einem meiner Lieblingsküchengeräte avanciert. Ich benutze sie zwar nicht täglich, aber doch regelmäßig mindestens einmal pro Woche. Es ist ein relativ kleines Modell und ich bin damit weitgehend zufrieden. Ich bereite darin die verschiedensten Sachen - zum größten Teil keine Fertiggerichte! - zu, und das in wesentlich kürzerer Zeit und mit besseren Ergebnissen als in dem Mini-Backofen, den ich vorher hatte. Nur das Backen von Mini-Kuchen hat darin nicht funktioniert, sie waren außen immer verbrannt oder zumindest grenzwertig und innen noch flüssig. Auch der Versuch, Brötchen darin aufzubacken, ist gescheitert - führte zu einem 1a-Brikett als Ergebnis...
Das Modell, das ich habe, hat keine erkennbaren Kunststoffteile in Innenraum verarbeitet, und die Beschichtung ist auch nach jahrelangem Gebrauch noch völlig intakt.
Ich achte ausserdem darauf, stets die niedrigstmögliche Temperatur einzustellen, um die Acrylamidbildung zu minimieren.
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vegan1 PostsweiblichLevel 1
22.03.2026Ich liebe meinen Airfryer und habe ihn angeschafft, um eben nicht Fertigprodukte zu verzehren. So kann ich schnell aus frischen Kartoffeln, etwas Öl und verschiedenen Gewürzen meine eigenen Kartoffelecken oder Bratkartoffeln zubereiten. Für Bratkartoffeln eignen sich auch sehr gut Reste von gekochten Kartoffeln. Die werden viel leckerer, als aus der Pfanne.
Außerdem bereite ich regelmäßig frisches Grillgemüsezu, das man warm oder kalt, als Beilage, auf Sandwiches etc. verzehren kann.
Ich liebe auch das Tofu Rührei, das Rucksack fertig ist, ebenso wie Aloo Gobi.
Und wenn ich doch mal ein Fertigprodukt verwende, z.B. das vegane Grillfleisch von Rügenwalder, das es leider nur im Sommer gibt, dann ist auch das sehr schnell und fettfrei zubereitet.
Bei mir klappt auch das Aufbacken von Brötchen gut.
Platz in der Küche sollte natürlich vorhanden sein. Das ist kein Gerät, das man nach Gebrauch in den Schrank stellt.
vegan82 PostsweiblichNRWLevel 3
29.03.2026Wir haben seit etlichen Jahren einen Airfryer und würden immer wieder einen kaufen.
Zubereitung ohne Fett ist unser Hauptentscheidungsgrund gewesen.
Aber wir lieben auch das kross werden von Kartoffelspalten, Tofu, etc. Das schnelle erhitzen.
Einen Punkt hatten wir bei der Anschaffung damals nicht bedacht. Den hat @Dana hier aber sehr wichtig und richtig auf den Punkt gebracht: Das Innenleben und seine Beschichtung!
Wir werden unseren, wenn es soweit ist ersetzen und genau darauf auch achten.