"Die ersten Waldbrände in Europa lodern schon. Die EU möchte dieses Jahr besser vorbereitet sein als zuvor. Fast 800 Feuerwehrleute sollen deshalb in besonders gefährdeten Gebieten stationiert werden."
gezahlt über den "katastrophenschutzmechanismus" der eu.
da stellen sich einem doch einige fragen:
wann zählt mensch 1&1 zusammen??
wie kann man dann noch stolz sein auf steigende (mutter-)milchproduktion? wieso zahlen die "vieh"-bauern nicht in den katastrophenschutz ein, für all die schäden, die sie durch die herstellung ihrer "produkte" anrichten? etc pp..
Die Kosten gehören wohl zu den 22 Mrd. Euro Umweltschäden, die allein die deutsche Tierindustrie pro Jahr verursacht. 264 Euro pro Steuerzahler im Jahr - ohne Gegenleistung.
Und wir fördern und fördern und fördern die Tierindustrie immer weiter.
Vielleicht auch, weil sie besser vernetzt ist - und sich besser vor der öffentlichen Debatte drückt.