12.12.2025Meine Erfahrungen auf dem Bauernhof meiner Großeltern und in der Nachbarschaft , haben mich überzeugt ,daß es keinerlei Schlachtungen ohne Quälerei
gibt.
Das Geschreie der Schweine hallt immer noch nach.
Auch Enten und Hühner ohne Kopf , die noch durch Nervenimpulse weiter laufen
, haben mein Leben schon früh geprägt.
Und die Fleischherstellung zerlegen oder in Blut rumrühren , fand ich schon immer widerlich.
Viele Jahre mußte ich diese Gegebenheiten hinnehmen.
Nun bin ich Erwachsen und auch wenn der Druck von Aussen oft gesellschaftlich groß ist , ich entscheide mich für vegan.
Danke Kilian ,das ich durch Dich die Grausamkeit und Schädlichkeit der Milchwirtschaft erkannt habe.
Weder möchte ich verwaiste Kälbchen , die mit Ersatzmilch gefüttert werden , noch Kühe in Anhaltebindung.
Und die Sojaprodukte verzehre ich lieber selbst , denn ich glaube nicht , daß der Kuhmagen dafür geeignet ist.
Danke für den neuesten Artikel über Käseherstellung , sehr überzeugend.
Tiere waren schon als Kind meine Freunde.
Im Bach habe ich mit den Fischen gespielt oder den Fröschen.
Ohne Ihnen zu schaden.
🐗
vegan430 PostsmännlichBad Münstereifel Level 4
12.12.2025Ja. Das Märchen von dem stressfreien Schlachten....
Und überhaupt:
Meine jüngere Tochter meinte schon (ohne das wir darüber gesprochen haben) mit 4 Jahren zu einer Erzieherin:
"Fleisch esse ich nicht. Wenn die Tiere sterben müssen, sind sie unendlich traurig. Wenn ich das esse, esse ich das traurige mit. Dann werde ich dann auch ganz traurig. Das will ich nicht".
Natürlich wurden wir dann angegangen "weil wir unsere Tochter so komisch erziehen würden, so dass sie die anderen Kinder negativ beeinflussen würde".
Ich habe damals nur den Kopf geschüttelt und gelacht.
Dann habe ich gesagt:
"Wir haben nie so darüber gesprochen. Aber ich bin sehr stolz auf unsere Tochter, dass sie so etwas selbst erfasst und zum Ausdruck bringt".
1x bearbeitet
14.12.2025Hallo zusammen.
Schon vor einigen Jahren habe ich einem Vortrag von Rüdiger Dahlke gelauscht. "Peace Food" (gibt es auch als Buch) und da hatte er schon aus seiner Beobachtung als Arzt berichtet, dass, als Mitte der 90er Zentrale Schlachthöfe erstmal in Deutschland etabliert wurden, die bis damals zu Österreich sehr ähnliche Rate an Angststörungen und Depressionen in Deutschland stark anstieg. Die Differenz zu Österreich erklärte sich, als auch wenige Jahre danach in Österreich zentralisierte Schlachthöfe etabliert wurden. Die Rate der Angsstörungen und Depressionen stieg auch dort an und erreichte das hohe Level in Deutschland.
Wir essen nicht nur die "Angst-" und Stress-Hormone im Fleisch mit, auch energetisch/metaphysisch landen diese EmotionsEnergien auf unseren Tellern und damit in uns. Und nicht nur die; auch die der in diesem Umfeld beschäftigten Menschen.
1x bearbeitet
14.12.2025Hatte früher mal gehört, dass z.B. in China Hunde besonders gequält werden, da das Fleisch dann besser schmecke..
Zum Thema Schlachthof hatte auf YouTube Der Tierarzt (Dr. Karim Montasser) neulich ein Video über Temple Grandin (= führende US-amerikanische "Spezialistin" für den Entwurf von Anlagen für die kommerzielle Viehhaltung(WIKIPEDIA)), die ja extra Schlachthöfe für Kühe entwarf und von denen es heute zahlreiche in Amerika gibt. Ich fand den Beitrag ganz schrecklich, denn da wird einem wieder mal das ganze Ausmaß der industriellen Tötungsmaschinerie bewußt.
Übrigens: es gibt auch einen neuen sehr interessanten Beitrag von ihm über die Abschaffung der Fuchsjagd in Luxemburg (und die Folgen)!