Schafhaltung für Deich- und Landschaftspflege?

Erstellt 18.04.2018, von HeinStein. Kategorie: Tierschutz & Tierrechte. 19 Antworten.

22.04.2018
Hallo, @ all,

... als Nordlicht muss ich dass hier mal eben kommentieren ...

Ja, Deiche sind ein massiver Eingriff des Menschen in die Ökologie, das steht außer Frage. Aber es gab in der Vergangenheit immer mal wieder verheerende Sturmfluten an der Nordsee, durch die tausende von Menschen ihr gesamtes Hab und Gut und ihr Leben verloren, also sind Deiche meiner Meinung nach das beste Mittel der Wahl für einen effektiven Küstenschutz. Dazu kommt, dass der Marschboden unglaublich fruchtbar ist und damit für die Landwirtschaft sehr wertvoll - in Ostfriesland und Schleswig-Holstein ganz besonders.

Die Deiche werden seit Jahrhunderten so gebaut, dass ein Sandkern von einer Schicht aus Klei (= Wattschlamm) eingeschlossen wird. Durch Erosion kann der Sandkern instabil werden, was in der Vergangenheit mehrfach zu Deichbrüchen geführt hat. Die Grasdecke verhindert die Erosion.
Durch das Abweiden verfilzt die Grasdecke, wodurch sie besser der Erosion stand halten kann.
Im Sommer trocknet der Klei aus, wodurch die Oberfläche ebenfalls instabil werden kann. Durch Huftritte nach einem Regenschauer tritt der Kapillareffekt ein: Porenwasser wird aus der Tiefe an die Oberfläche gezogen.
Klar, beides könnte man auch dadurch erreichen, dass man mit Mäh-Treckern über den Deich fährt ... das Gewicht des Treckers könnte aber auch dazu führen, dass der Sandkern destabilisiert wird. Also sind Schafe hier die beste Wahl - und mit den Hinterlassenschaften bringen sie auch noch natürlichen Dünger ein.

Meiner Meinung nach ist es ethisch am besten, Schafen auf einem Deich ein möglichst natürliches Leben zu bieten - was allerdings ein natürliches Leben für das Schaf beinhaltet, bin ich dann doch überfragt ...
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22.04.2018
Ich habe zwar nicht viel Ahung von Schafen, aber viele Rassen sehen einfach gnadenlos überzüchtet aus mit dem Fell. Bei Kamerunschafen geht das noch, die wurden meines Wissens nach eher für das Fleisch gezüchtet. Kein Tier in der Natur hat so ein fettes Fell, auch die Ursprungsformen der Lamas und Alpakas.
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22.04.2018
Also, ich sehe das so:
Wenn man seine Schafe genauso betrachtet und behandelt, als wäre es ein Hund oder eine Katze, für die der "Besitzer" alles für die Gesundheit und das Wohlergehen tut, was möglich ist, sehe ich kein Problem.
Aaaaaaber: bei sovielen Schafen funktioniert das nicht. Jedes Aua vom Tierarzt behandeln lassen? Ein Schaf schläft nicht gut, also nehm ich es mit ins Bett zum besseren einschlafen? Etc
Neeee, nicht bei der Menge.
Würde ein Hundehalter soviele Hunde halten, würde er als Tiermessie gelten. Denn er könnte den Tieren nie auch nur ansatzweise gerecht werden.
Komischerweise ist das bei "Nutztieren" für niemanden ein Problem, dass man ihnen nicht gerecht wird.
????
Nein, sobald die Menge an Tieren zunimmt, funktioniert das finanziell nicht mehr. Kein Tierarzt, kein Überblick, man kennt ja nicht mal mehr das einzelne Tier.
Deichbeweidung, ja. Müsste halt jeder, der dort wohnt, sich ein bis zwei Schafe halten, für die er dann auch sorgen kann, sodass sie ein schafgerechtes, sorgenfreies Leben führen können, bis sie eines natürlichen Todes sterben. Das wäre in meinen Augen ethisch akzeptabel.
Naja, wobei wir dann wieder im Land Utopia angelangt wären.... :wtf:

Lg
Moni
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23.04.2018
Hallo Spock,
Das Problem mit dem Hitzestress im Sommer ist existent das stimmt.
Wir versuchen den so minimal wie möglich zu halten, indem wir sie im Frühsommer scheren und für ausreichend Wasser sorgen. Schatten ist allerdings nicht an allen Deichabschnitten vorhanden, wir planen wenn möglich so, das die Tiere im Hochsommer auf Deichabschnitten mit Beschattung stehen. Einen Unterstand brauchen Heidschnucken nur für Schatten. Regen ist kein Problem da ihr Fell aus Unterwolle und Haaren außen besteht. Der Regen perlt also einfach ab. ein Wasser durchtränktes Fell hätten sie nur wenn sie im Fluss schwimmen würden, was bei uns noch nie der Fall war und nur passiert wenn sie von Freilaufenden Hunden getrieben werden.
Die Versorgung mit Wasser stellen wir mit einem 1000L Wasserfass sicher das wir 1-2 mal am Tag an den Deichen in Wasserbehälter füllen.
Im Winter stehen die Tiere auch draußen, nur zum Lammen kommen sie in den Stall. Die Ställe sind offen, sodass ein kaum anderes Klima herrscht als auf der Weide. Gemistet wird einmal im Jahr, was aber kein Problem ist, da immer genug neue Einstreu verteilt wird. Sie stehen im stall also immer trocken und nicht im Urin oder Kot vom Vortag. Dadurch das wir Heu zum Einstreuen verwenden wird das Urin direkt gebunden und es gibt kaum Gase die sich bilden.
Klauenfäule tritt bei uns kaum auf und wenn es auftritt dann dadurch, dass es draußen auf der Weide zu viel und zu lange regnet.
Unsere Herden haben größen von ungefähr 350 Tieren, es lässt sich so sehr gut erkennen ob Tiere Symptome für eine Krankheit zeigen. Wenn Tiere krank sind, werden sie in den Stall gestellt und dort behandelt. Dadurch das Tiere geschlachtet werden, kann man am Schlachtkörper und durch Untersuchungen der Innereien die in Labore geschickt werden, feststellen was einem Tier an Spurenelementen etc. fehlt. Aus Unterversorgung mit Nähr- und Mineralstoffen resultieren die meisten Krankheiten, die man so sehr gut verhindern kann.

Das Gras muss kurz gehalten werden um es in der vegetativen Phase zu halten, die Pflanzen Wurzeln also stärker und bestocken mehr, dies führt zu besserem Erosionsschutz. Maschinell wäre die nur bedingt möglich. Durch Maschinen macht man die Grasnarbe eher kaputt.

Ich hoffe ich konnte soweit alles zufriedenstellend beantworten, ansonsten frag gerne nochmal nach. LG Heiner

Hallo Ejala,
Ohne gesunde Einzeltiere gibt es keine gesunde Herde und ohne eine gesunde Herde kann man keine Deichschäferei betreiben. Also selbst wenn uns das wohlergehen des einzelnen Tieres egal wäre, würden die 100 - 200 Leute die täglich am Deich unterwegs sind das anders sehen und das Veterinäramt auch. Kranke Tiere kann man sich nur in geschlossenen Ställen erlauben.
Außerdem muss man ein Tier auch wenn es komisch klingt als Tier sehen und nicht als Mensch.
Schafe sind vielleicht überzüchtet aber nicht so stark wie Hunde und Katzen, bei denen jeder kleine Schnupfen Lebensbedrohlich sein kann.
Die Vermenschlichung von Tieren ist eher das Problem man überträgt sein eigenes Empfinden auf das des Tieres, aber Tiere empfinden anders. Ein Schaf wegen einer Kleinigkeit zu behandeln die in 2-3 Tage sowieso wieder abklingt in viel mehr Stress und Angst für das Tier als die "Krankheit" selbst.


Das du Landwirte mit Tiermessis gleichsetzt empfinde ich persönlich als ziemlich beleidigend.
Einem Landwirt geht es nicht darum möglichst viele Tiere zu besitzen und dabei zwangsläufig die Gesundheit des Tieres aus den Augen zu verlieren.
Abgesehen davon gibt es auch Tiermessis die Nutztiere halten.


Wenn jeder der am Deich wohnt ein paar Schafe hätte würde das meiner Meinung nach eher gegen das Tierwohl wirken, denn ein Schaf ist ein Herdentier. Sie fühlen sich nur in größeren Herden wirklich wohl. Wenn ein Bock beispielsweise weniger als 40-50 Muttern hat die er besteigen kann, greift der alles an was an seine Herde will.


LG Heiner

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23.04.2018
Hein Stein,
du bist hier auf einer Seite, die das vegane Leben unterstützt.
Du schreibst, du isst Schaffleisch, Ziegenfleisch etc.
Damit sterben deine Tiere ganz sicher keinen natürlichen Tod, sondern werden vorzeitig umgebracht. (Außer natürlich, du isst die Tiere deines Nachbarn.... :wtf :) )
Das wiederum ist genau das, was Veganer nicht wollen.
Zum anderen habe ich Landwirten per se nicht unterstellt, dass sie Messies sind. Bitte mal genau lesen.
Aber fakt ist, wenn man 1300 Schafe hat, kann man dem einzelnen Tier nicht gerecht werden. Da wird dann sicher nicht jede Krankheit/Lahmheit (Stichwort Moderhinke)/Durchfall etc entdeckt. Das brauchst du mir nicht erzählen, dafür hab ich schon zuviel gesehen.
Desweiteren vermenschlichen wir die Tiere nicht, sondern sehen sie als leidensfähige Mitgeschöpfe. Und Leid muss definitiv vermieden werden. Egal, um welche Spezies es sich handelt. Dass du beurteilen kannst, wie sehr das Schaf leidet oder nicht, möchte ich in Frage stellen, es sei denn, du bist bereits in einem anderen Leben Schaf gewesen und kannst dich daran noch erinnern.
Desweiteren funktioniert die Schafhaltung "im Kleinen" ganz wunderbar. Es gibt zig Beispiele, wo auch 3-4 Schafe miteinander glücklich sind. Ich weiß nicht, wie du zu der Annahme kommst, ein Schaf möchte gerne eines unter tausenden sein :oo

Und weil du gesagt hast "Ohne gesunde Einzeltiere gibt es keine gesunde Herde..." - ich hab schon eine ganze Schafherde gesehen, die unter der Moderhinke litt, was aber den Besitzer nicht besonders interessierte...

Hein Stein, nicht alle Veganer sind Städter, es gibt sogar welche, die direkt vom "Bauernhof" kommen, und vielleicht genau aus diesem Grund vegan geworden sind. Man muss uns also nicht für dumm verkaufen und uns das blaue vom Himmel erzählen.


Trotzdem finde ich gut, dass du den Kontakt hier gesucht hast. Allerdings musst du auch damit rechnen, dass entsprechende Antworten kommen und du auch mit verschiedenen Ansichten konfrontiert wirst.


Meine Meinung also: Nutztierhaltung ja, aber bitte im überschaubaren Rahmen und wenn sie eines natürlichen Todes sterben dürfen.


Liebe Grüße
Moni
2x bearbeitet

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23.04.2018
Ejala,
Das ich mich auf einer Seite von Veganern für Veganer befinde ist mir sehr wohl klar. Ich wollte lediglich meine Sicht der Dinge schildern, um mit dir (der Community) im Dialog die Tierhaltung wie wir sie betreiben von verschiedenen Seiten zu beleuchten.

Tut mir leid, ich habe das mit den Messis und Landwirten wirklich falsch gelesen. Wolltest du damit die Ungleichbehandlung der Haustiere und Nutztiere ansprechen?

Man muss dazu sagen das wir 3 Vollzeitangestellte haben + meinen Vater, der bei der täglichen Arbeit (Koppel etc.) einspringt wenn einer frei hat. Also 1300 Tiere auf 3 Personen sind 433 Tiere pro Person. Wenn man täglich mit den Tieren zu tun hat sieht man ob welche lahmen oder einen verkoteten Hintern haben. Klar kann ich das jetzt nur einfach behaupten, beweisen kann ich es nicht. Natürlich kann einem auch mal was nicht direkt ins Auge springen, aber dann sind das wirklich nur Kleinigkeiten.


Die Vermenschlichung habe ich angesprochen weil du geschrieben hast ein Schaf das nicht einschlafen könne sollte ins Bett geholt werden, was bei der Menge an Tieren unmöglich wäre. Oder habe ich das auch falsch verstanden?
Als leidensfähiges Mitgeschöpf sehe ich unsere Schafe auch und ich versuche sie deshalb ja auch möglichst gut zu halten. Das sie nicht frei sein können ist ein notwendiges Leiden, um Naturschutz und Deichschutz zu betreiben. Das ist meine Meinung und ich hatte nach Meinungen zur ethischen Sichtweise der Community darauf gefragt.
Ich kann natürlich nicht wie ein Schaf empfinden und ich kann auch nicht die Welt aus seinen Augen sehen, aber ich kann das Verhalten des Schafes in verschiedenen Situationen mit seinem Normalvehalten vergleichen und daraus ableiten wie es sich fühlen könnte. Dafür habe ich im Anschluss auch ein Beispiel genannt.
Zu der Annahme das ein Schaf ein Herdentier und kein Gruppentier ist komme ich aus dem Grund, das die Vorfahren des Domestizierten Schafes in Herden gelebt haben.
Aus welchem Grund bist du denn der Meinung das die Schafe in so kleinen Gruppen glücklich sind ? Warst du mal ein Schaf und hast es ebenso erlebt ? :wtf:

Zu dem Satz in dem du gesagt hast das du einen kennst bei dem die ganze Herde an Moderhinke leidet bzw. litt:
Klar ist es scheiße wenn Landwirte ihre Tiere scheiße behandeln und sich nicht um sie kümmern, da sind wir einer Meinung. Ich kann aber den Bezug zu dem was ich geschrieben habe nicht ganz herstellen, kannst du mir da helfen ?

Ich habe nie behauptet das Veganer Städter sind und keine Ahnung haben.
Außerdem sehe ich nicht wo ich "das blaue vom Himmel" erzählt haben soll, könntest du da ein oder zwei Zitate zu einfügen?

Wenn es so rüber kam als würde ich deine Ansichten nicht ernstnehmen oder etwas in die Richtung tut mir das leid. Ich möchte wie schon gesagt den Dialog und das sich beide Parteien mitteilen können. Du kannst mir gerne sagen in welchen Punkten ich zu engstirnig war auf dich einzugehen.

Zu deinem letzten Punkt noch: Wenn ich dich richtig verstanden habe findest du das Betriebe mit großen Tierzahlen im groben schlechter zu ihren Tieren sind als Betriebe oder Tierhalter mit kleinen Tierzahlen?

Liebe Grüße Heiner
1x bearbeitet

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24.04.2018
Nein, wieder falsch verstanden. Muss ich also noch etwas deutlicher ausführen, nicht dass mich hier die anderen falsch verstehen:
Nutztierhaltung ja, wenn sie nicht zur Nutzung gehalten werden, sondern ihr Leben (so artgerecht wie möglich) leben dürfen, bis sie einen natürlichen Todes sterben. Und dies in überschaubarem Rahmen, wie zum Beispiel auf dem Erdlingshof oder auf Gut Butenland. Denn über entsprechende Kenntnisse über die Tiere zur Haltung und Pflege sollten natürlich auch vorhanden sein. Und nicht zu vergessen die finanziellen Mittel, die man für die Tierhaltung braucht.
Dass diese Bedingungen natürlich im krassen Gegensatz zur allgemein üblichen Nutztierhaltung stehen, ist mir natürlich klar.
Aber ebenso klar ist für mich, dass es eben nicht vertretbar ist, die Tiere als Vorwand zur Deichpflege einzusetzen, um sie dann grundsätzlich auszubeuten - so wie das eben leider üblich ist.


Zu deinen anderen Einwänden werde ich mich jetzt nicht mehr äußern, da das hier nicht von Belang ist und ich außerdem keinen Sinn darin sehe, mit dir darüber zu diskutieren. Diese Art von Diskussionen mit Landwirten (hier: Schafhalter) haben noch nie Sinn ergeben, also kann man es sich auch easy sparen. Deine Einstellung wird sich nicht ändern, genauso wenig wie meine.

Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und grüß deine Tiere von mir!

Herzlichst
Monika

1x bearbeitet

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24.04.2018
Hallo,

ich finde das Thema spannend!

Und an HeinStein: Die wenigsten Landwirte hinterfragen jemals ihre Traditionen. Daher danke fürs Anmelden! Ich persönlich habe großen Respekt vor Landwirten, die ökologischer und tierfreundlicher arbeiten möchten, statt die typische "Die Verbraucher sind Schuld"-Leier der Agrar-Lobby zu fahren.

Sicher gibt es große Unterschiede zwischen den Ansichten wirtschaftlich motivierter Tierhalter und ethisch motivierten Veganern. Trotzdem (oder deshalb) finde ich, hat es Respekt verdient, dass Du vielleicht auch für andere neue Gedanken einer ökologischeren, tierfreundlicheren Landwirtschaft offen bist. Zumal in Agrar-Kreisen ja eine regelrechte Hetze gegen Veganer veranstaltet wird.

Danke an Alle, dass das hier so freundlich und konstruktiv zugeht!

Viele Grüße

Kilian
1x bearbeitet

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25.04.2018
Mal zur Info:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wildschaf
Würde man dem europäischen Mufflon eine Chance geben, bräuchten wir dann wirklich noch Hausschafe um Heidelandschaften zu pflegen?
Zu den Deichen habe ich meine Meinung schon geäußert(warum baut der Mensch in gefährdete Gebiete???).
@Heiner-ihr geht sicherlich sehr anständig mit euren Tieren um und euer Unternehmen lebt nun mal von der Schafhaltung. Ich finde es auch sehr gut, dass du einiges hinterfragst. :thumbup:
Ich habe den Beruf der Landwirtin in einem großen Agrarbetrieb erlernt, da ich seit meiner Kindheit mit Tieren arbeiten wollte :-/ . Jedoch wurden mir bei Zeiten die Augen geöffnet. Die Milchkühe wurden(und werden) geschunden und ausgebeutet- Euter die bis zum Boden reichen, nur um jede Menge Milch zu geben. Nach drei Laktationen sind sie nicht mehr in der Lage, sich auf den Beinen zu halten und werden teilweise mit einem Drahtseil aus dem Stall und zur Notschlachtung gezerrt.
Wir hatten auch große Schafherden mit 5 x 1000 Stück(die gibt es auch jetzt noch) und glaube mir, da wird nicht jedes humpelnde Schaf behandelt. Sehr oft hustende, mit Lungenwürmern befallene Tiere, bei denen die Wurmkur fehl geschlagen ist und die dann während der Hütesaison jämmerlich zu Grunde gehen.
Diese Bilder sehe ich ständing! Hut ab, wenn ihr mit euren Tieren besser umgeht, aber letzten Endes werden sie halt doch ausgebeutet.
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28.04.2018
hallo :wink:
ich habe dieses Thema sehr interessiert verfolgt und bin auch der Meinung, dass diese Tiere nur "ausgebeutet" werden und dies nicht in unserem Sinne sein kann

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