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Der Dialog-Mythos der Tierindustrie

Erstellt 10.11.2025, von kilian. Kategorie: Off-Topic. Eine Antwort.

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Der Dialog-Mythos der Tierindustrie
10.11.2025
In der Öffentlichkeit gibt sich die Tierindustrie gerne dialogbereit. Man WOLLE ja mit der Öffentlichkeit in Austausch treten, heißt es werbewirksam.

Wir wissen ja leider aus Erfahrung, dass es in der Regel Fake ist. Erinnert ihr euch an den Schlachthof in Lohne mit seiner PR-Posse zur Transparenz, während er in Wahrheit die Aufnahmen der Tierschützer gerichtlich verbieten wollte?

Welche weiteren Beispiele fallen euch ein, die den Dialog-Mythos offensichtlich machen?

Es gab bei mir in den vergangenen 5 Jahren EIN Beispiel, wo ein Tierhalter tatsächlich offen für einen realen Einblick gewesen ist. Es sind also nicht ALLE so. https://vegpool.de/magazin/veganer-trifft-milchbauern-annaeherung.html

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Maeusekot
24.11.2025
Ich empfinde bei solchen Leuten die wirklich ein Geschäft mit den Tieren haben, dass denen einfach Menschlichkeit fehlt. Das ist ähnlich wenn es um Behindertenwerkstätten oder Psychiatrien geht. Die höheren reicheren Leute und die angeheuerten Arbeiter sind wie in einer art parasitären Verhältnis zu den Tieren (Opfern).
Von daher ich nenne die Parasiten und mit denen kann man nicht reden, die wollen gar nicht und bringen ständig Gaslighting. Die einzigen mit denen man halbwegs einen Dialog führen kann sind nur Konsumenten und von denen eher auch welche die selber gesellschaftlich nicht so in dieses Geschäft involviert sind und nicht viel daran finden. Die sind dann auch viel leichter zustimmend und meinen, man kauft das weil man es gewohnt ist durch Eltern oder weil man nicht so aus der Gruppe rausstechen will. Das sind dann halt Mitläufer. Es gibt dann die die sich selber sagen, diesen Industriezweig will ich auch nicht unterstützen und da konsequent auch nichts kaufen vllt. aktivistisch engagieren. Das ist dann Dialoge führen, evtl. auch Freundschaften aufbauen weil man gleiche Einstellung hat aber ich verstehe nicht wie das mit Leuten klappen soll, die schlicht und ergreifend Mörder sind und das bewusst nicht reflektieren oder immer ihre Scherze machen "Mir schmeckt Fleisch" usw.
Für solche Leute bin ich mir auch zu schade für Fremdscham. In einer besseren Gesellschaft würde es so eine sytematische Tiermisshandlung und diese Leute die das so einfach durchsetzen und ihre ganze Existenz damit nähren, nicht geben.


Es braucht mehr Widerstand statt Dialog. Klare Gesetze dass so was inhuman ist, zukünftig Tierhaltung, Tiere fressen und züchten verboten ist.
Das würde dann auch Tierheime entlasten.


Eins der Probleme ist wie immer im Kern die Fruchtbarkeit die schamlos ausgebeutet wird.


Wenn die Weibchen nichts mehr produzieren oder die Männchen da nichts mehr zeugen, ist es grundsätzlich vorbei erst mal aber dann kommt ja noch die Bevölkerung an Leuten die gerne Tiere halten, fressen, usw. Wie kriegt man die weg ist die Frage, ich glaube nicht mit gut zu reden. Mit denen stimmt irgendetwas genetisch schon nicht.


Die Züchter bspw. von Hunden sagen auch oft dass schon ihre Eltern und Großeltern Züchter waren und die das Geschäft also auch übernommen haben. Das ist deren Bewusstsein was sich über Generationen hinweg so parasitär darstellt.

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