Der Artikel wurde mir heute geschickt und er gefällt mir gut:
Die schlachtenden Buddhist:innen, die Abschiebung fordernden Jesusanhänger:innen – sie sind Karikaturen der Barmherzigkeit. Sie kennen das Wort als Worthülse. Was sie so sprechen, sind Seifenblasen:
Sonntagsreden über Nächstenliebe, Verantwortung, Menschenrechte, Demokratie, Freiheit, Umweltschutz, Barmherzigkeit.
Ich glaube, zu Weihnachten können wir dies erkennen, wenn wir hinschauen (wollen). Die dadurch erhaltene Klarheit ist schmerzvoll, weil nun die Leere nicht mehr zu verkennen ist.
Doch aus diesem Schmerz ergibt sich unsere Chance, zu neuer Erfülltheit zu finden.
Seien wir nicht traurig, wenn wir in diese Rituale nicht eingebunden sind. Vermissen wir sie nicht, sondern befreien uns von ihnen und stoßen so zur Wirklichkeit vor
https://www.psychologie-partnersuche.de/gesellschaftliche-themen/weihnachten-als-ritualisierte-entleerung/
Ich arbeite auch mit Gleichklang zusammen, dieser der Tipp ist aber unbezahlt und rein aus Interesse.