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Hoffnung

Erstellt 03.03.2023, von nitram. Kategorie: Neu hier. 22 Antworten.

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Benutzerbild von Dana
vegan4.683 PostsweiblichSchwarzwaldLevel 4
03.03.2023
Zitat Cumina2:
Ich kenne hier auch keine Ärzte die ablehnend Veganern gegenüber wären.
Sowas lese ich immer nur im Netz. Kommt mir manchmal komisch vor.


Ich kann Dir nicht sagen, ob meine Ärzte Veganern gegenüber ablehnend sind. Meine "Spezialärzte", zu denen ich immer wegen Blutanalysen fahre, wissen es (weil sie nach meiner Ernährungsweise fragten), haben aber noch nie etwas dazu gesagt. Eine Zeitlang war ich auch bei Frau Dr. Bracht in Behandlung, die ja selbst Veganerin ist. Leider praktiziert sie nicht mehr.


Meine "Hausärzte" für das "Grobe" wissen es nicht, weil sie auch eben nie fragen. Und von mir aus sage ich nichts. Wenn mein Hausarzt mal meint, ein Blutbild machen zu müssen, ist er von den tollen Werten immer ganz begeistert.

1x bearbeitet

Benutzerbild von Akinom
404 PostsLevel 3
04.03.2023
Herzlich Willkommen Martin,

Bei mir waren die Blutzuckerwerte vor 3 Jahren sehr erhöht ...Typ II .
Mußte meine Ernährung total umstellen ,kein Süßkram ,keine Kohlenhydrate z.b. Brot ,Nudeln,Reis u.s.w.
Medikamente muß G.s.D. ...nicht nehmen nur gegen den Cholesterin 1 Tab.
Und Blutzucker messe ich so dann und wann mit einem Pieks im Finger .

Ich hatte eine Schulung bei einen Diabetologen ,habe Unterlagen mit nachhause bekommen.

Lebe seit vielen Jahren Vegetarisch ,doch so langsam freund ich mich mit dem Veganen an.
Ich denke es sind 50% Vegetarisch und 50% Vegan.

Habe 2 x im Jahr einen Check bei meiner Ärztin.

LG

Kein Benutzerbild
1 PostsLevel 1
07.03.2023
Da ich aus dem Bereich Medizin komme habe ich öfters Kontakt mit Ärzten. Sie geben wirklich ihr Bestes und wollen den Menschen helfen (würde es den Ärzten nur um Geld gehen, hätten sie doch eher ein 3 Jahre Wirtschaftsstudium/Informatikstudium gemacht als ein 6 Jahr Medizin Studium wo man im Anschluss viel weniger verdient.).
Wir müssen uns klar werden, Ärzte sind Menschen. Sie wissen enorm viel, aber nicht alles. Die Medizin wandelt sich rasend schnell und neben 50-60 Stunden Woche noch Weiterbildungen zu besuchen kann sehr anspruchsvoll werden, weswegen man wahrscheinlich es einfach nicht schafft, bei jedem Thema Up-To-Date zu bleiben. Selbst Spezialisten haben da grosse Mühe, weil ihr Gebiet oft riesig ist und es viele Zusammenhänge gibt, die man nicht mal kennt. Zusammenarbeit ist hier das A und O.

Bitte werft nicht Ärzte auf einem Haufen, sondern hört auf sie und redet mit ihnen. Fragt nach und legt ihnen ans Herzen, dass vegane Ernährung ein Herzenswunsch ist. Vielleicht kennen deine Diabetologen eine gute Kollegin aus der Ernährungsberatung, wo dir helfen kann, einen angepassten Ernährungsplan mit keinen oder wenigstens minimalen tierischen Produkten zusammenzustellen. Durch offene Gespräche können dich deine Ärzte gezielt Spezialisten oder anderen Kollegen (Ernährungsberater etc.) vorschlagen, die sich nochmals besser auskennen und dich Begleiten können auf deinem Weg. Dann kannst du das Maximale herausholen und musst dir keine Sorgen um deine Gesundheit machen, was am Ende auch längerfristig anhält. :heart:

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