Themen-Startervegan8.305 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
21.02.2026Ich muss es noch loswerden!
Ich freue mich, dass dieser Schlachthof dicht ist! 💪
Und ich hoffe, dass die verhängten Strafen eine Signalwirkung haben. Gerade weil die gesetzlichen Höchststrafen beim Tierschutz oft so gering sind.
Auch wenn es in der Branche Menschen gibt, die es besser machen wollen – hier konnte davon meinem Eindruck nach keine Rede sein.
Ein wichtiger Schritt ist geschafft – und er zeigt: Veränderung ist möglich. Danke an Aninova!
Obwohl es mich freut, gibt es keinen Grund, nachzulassen.
Würde uns diese Industrie jeden Monat eine echte Rechnung schicken – für Subventionen und Umweltschäden –, wären viele Menschen schockiert.
Das dürften mittlerweile hunderte bis tausende Euro pro Jahr sein - pro Person.
Dass diese Kosten kaum sichtbar sind, macht sie nicht kleiner – nur leichter zu verdrängen.
Wird also Zeit, dass der Protest wächst. Dass mehr Menschen erfahren, wie sehr sie zur Kasse gebeten werden. Damit mehr Menschen erkennen, wessen Interessen hier tatsächlich geschützt werden – und politische Entscheidungen entsprechend hinterfragen.
Es ist eine Investition in eine klimaschädliche Industrie, die uns in der Zukunft noch höhere Schäden in Rechnung stellen wird.
Umso wichtiger ist es jetzt, den Zusammenhalt zu stärken und weiterzumachen.
Ein wichtiger Schritt ist geschafft – und er zeigt: Es kann funktionieren.
Weiter geht’s.
vegan100 PostsViesbadenLevel 3
23.02.2026huhu Kilian & alle,
ich wüsste gern:
wurde jemals
durch solche verdeckte Ermittlungen
in einem Betrieb
n i c h t
haarsträubende Quälerei aufgedeckt?
ist das, was aufgedeckt wird, "Standard"?
es sieht nach "Ausnahme" aus, weil es schlicht
viel zu wenige AufdeckungsTeams gibt
gegenüber der riesigen Anzahl TierhältereiBetriebe ... richtig?