19.08.2025jetzt haut das Göttinger Tageblatt auch noch einen "transparenten" ' raus.
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Der Tod kommt im Sekundentakt. 15.000 Schweine sterben in dem Schlachthof pro Woche.
Heimliche Aufnahmen aus einem biozertifizierten Schlachthof in Niedersachsen haben eine Debatte entfacht. Tierschützer kritisieren die CO₂-Betäubung von Schweinen als Tierquälerei und stehen nun wegen der Videos vor Gericht. Der Schlachthofbesitzer sieht sich im Recht. Wir haben uns in seinem Schlachthof umgesehen – und mit dem Schlachter und den Tierschützern gesprochen.
Brand will nicht hinnehmen, dass seine Branche skandalisiert wird. Er steht zu seinem Beruf, will Transparenz. „Wir haben uns bewusst einen biozertifizierten Hof ausgesucht, weil es auch dort schwere Tierrechtsverletzungen gibt, auch legale“, sagt die Tierrechtsaktivistin.
Wie es um den Rechtsstreit steht und wer sich wie im Recht sieht, erfahrt ihr über den Link in der Bio bei Göttinger Tageblatt.
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19.08.2025Mein Beitrag dazu:
... unter Transparenz verstehe ich, die Zuführung der Schweine in die Butina Betäubungsanlage, der Todeskampf, die Krämpfe und die Luftnot - fehlt bei Euch in der "Museumsbesichtigung" komplett - nur schöne Bilder 💩🙈 - die Butina Anlage lässt sich über 2 Serviceklappen öffnen, dann hättet ihr die Todesschreie live filmen können, doch das ist scheinbar wieder nicht passiert und unerwünscht, denn das ist die Achillesferse der Fleischindustrie - auch den Entblutungsstich vermisse ich - somit bleibt ein bitterer Nachgeschmack - das Videomaterial ist eher lächerlich.
Themen-Startervegan8.566 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
20.08.2025Schlachthof Brand macht so krasse Kommunikationsfehler - das erfüllt mich mit einer gewissen Genugtuung.
Normalerweise versuche ich, eher lösungsorientiert als schadenfroh zu sein, aber hier ist es einfach verdient. Und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
Ich habe mal etwas über Marketing gelernt und glaube, dass ein Unternehmen, das die Kontrolle behält, ganz genau eine Sache NICHT tun würde, die der Schlachthof Brand immer wieder tut.
Mich hat am meisten gewundert, dass sich Madsack-Medien dazu bereiterklärt haben, bei so einer Nummer mitzumachen.
Jede Redaktion, die was auf sich hält, hätte m.M.n. den Betrieb verlassen, sobald es Einschränkungen bei der Transparenz gibt. Gerade angesichts der öffentlichen Kontroverse. Dann schreibt man im Zweifel halt, der Schlachthof Brand wollte auf Anfrage keinen Einblick gewähren und wir sind schließlich kein PR-Magazin.
Die Medien sind beide im Madsack-Netzwerk und Content-Sharing macht ja heute fast jeder.
Themen-Startervegan8.566 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
08.09.2025Auch in der Neuen Osnabrücker Zeitung ist ein Artikel erschienen, von Autorin Meike Oblau.
Ich habe ein Foto vom Artikel in der Print-Ausgabe erhalten, das leider nicht lesbar ist. Vielleicht schickt mir der Leser noch ein besser aufgelöstes Bild.
Ich bin SO gespannt, ob denn Frau Oblau die erstickenden Schweine sehen durfte - und was sie darüber schreibt.
Ich ahne schon, was das Ergebnis sein wird...
Da steht ein Schlachthof in der Kritik, wegen Intransparenz, und dann kommen ein paar ausgewählte Redakteure rein, dürfen alles wunderbar darstellen, aber genau das NICHT sehen, was der Kernpunkt der Debatte ist.
Wetten, dass?
09.09.2025Die Beiträge hatte ich Dir per Mail gesandt, Kilian.
Unter dem Video sehe ich keinerlei Beiträge.