04.08.2025Stimme vollkommen mit Dir überein: lange nicht so einen Blödsinn gelesen!
vegan1.102 PostsweiblichLevel 4
04.08.2025Agrarheute schreibt immer Blödsinn, die können anscheinend nicht anders.
Veganer verbrauchen eine Vielzahl von landwirtschaftlichen Produkten und sind eigentlich sehr gute Kunden von Agrarbetrieben. Anscheinend glauben die Schreiberlinge dort, wir mischen unser Essen mit dem Chemiebaukasten selber. 😂
vegan3.246 PostsweiblichLinzLevel 3
04.08.2025Ich würde ja gern behaupten, dass ich selten etwas Dümmeres gelesen habe, aber irgendwie ist zur Zeit alles, was aus der konservativen (=zukunftsfeindlichen) Ecke kommt, exakt so dümmlich wie dieser Artikel. Man könnte den natürlich Stück für Stück auseinandernehmen und damit den ganzen Bullshit ans Licht zerren, der da drin steckt. Die Frage ist, ob das die Mühe wert ist.
vegan5.382 Postsweiblich ObertshausenLevel 3
05.08.2025Ich frage mich nur, ob diese Agrarleute unseren thread lesen, denn ich hätte- wenn Kilian das nicht verlinkt hätte- diesen Beitrag auch nicht gelesen.
05.08.2025"Der Einfachheit halber lassen wir die Kosten außen vor".
Habe ab hier aufgehört zu lesen. Welche spannenden Argumente kann jemand haben, der einen Betrieb mit Größen und Erträgen vorstellt und dann die Kosten "außen vor" läßt?
Keine.
Wie Kilian imho richtig festgestellt hat, hier kotzt sich jemand aus. Sein Fazit (ich habe doch weitergelesen) ist eine persönliche Befindlichkeit. Nicht des weiteren Nachdenkens wert.
Wenn sich der Autor ausgekotzt hat, fällt ihm vielleicht ein, dass Landwirte auch Gemüse und Obst produzieren, das ihnen sogar Veganer sehr gerne abkaufen.
Ja, Almen wachsen ohne Pflege zu, aber Wald ist auch ok.
Themen-Startervegan8.564 PostsmännlichBerlinLevel 4Team
05.08.2025Bei den Almen kann man ja auf die "Kulturlandschaft Skipiste" ausweichen und die bereits vorhandenen, ganz natürlich gesprengten und asphaltierten Wirtschaftswege der alpinen Massentierhaltung mit benutzen. 😃
Ab einer gewissen Höhe und Ausgesetztheit wachsen auch keine Bäume mehr = freie Sicht. Ist Quatsch dass das alles nur an Rinderhaltung läge.
Bienen: braucht es, aber nicht hochgezüchtete Honigbienen, die wilde Arten bedrängen, sondern frei lebende Arten, die in der Natur klar kommen. Pestizide wären hingegen so ein Thema, das der Autor überraschend wenig behandelt.
Am Ende ist es sowieso egal, weil ideologische Prognosen nie zutreffen und das Land angesichts der extremen Lobbyverhältnisse vielleicht eher zusammen mit der Tierindustrie untergeht, bevor die ihre Gier überwindet, zurück zum gesunden Menschenverstand kommt und sich selbst rettet.
(Menschen die mit Anlauf einfachste biologische Zusammenhänge ignorieren oder leugnen, kommen mir vor wie Heroin-Junkies auf Turkey... Einfach keine Chance auf normale Debatte, angesichts der Gier nach dem nächsten Schuss (respektive Subventionszahlung von Staat))
Wie geht's euch da so?