Kirchenaustritt = Spende an NGO?

Erstellt 14.02.2022, von kilian. Kategorie: Off-Topic. 18 Antworten.

19.02.2022
Danke, Metta, hab gleich unterschrieben.
Liebe Grüße
Crissie
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20.02.2022
Danke Crissie ! :thumbup:
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27.06.2022
Liebe Leute


Ich unterstütze eure Anliegen und die vegane Lebensweise sehr gerne. Aber mit Aufrufen wie diesen geht ihr meines Erachtens zu weit.
Kirchen-Bashing ist total "in" und scheint auch niemandem mehr aufzufallen - um so schlimmer. Bitte, stellt euch das Ganze einmal vor, wenn ihr einem Moslem, Buddhisten oder sonstigem Religionsangehörigen nahelegen würdet, er möge doch aus seiner Religionsgemeinschaft austreten und das (wie auch immer bisher gespendete) Geld lieber einer gemeinnützigen Organisation geben.


- Glaubt ihr wirklich, gerade die Kirchen würden nicht gemeinnützig tätig sein? Das Geld geht nicht nur an die Kindergärten, sondern auch an das Personal, das (auch) sozial tätig ist und in den Gebäudeunterhalt.
- Habt ihr euch überhaupt jemals mit dem beschäftigt, was ihr nun so vehement zu kritisieren können glaubt - aktives kirchliches Leben?
- Natürlich muss jeder und jede für sich ausmachen, ob er oder sie in einer Religionsgemeinschaft Mitglied sein möchte. Aber bei eurem Aufruf habe ich das Gefühl, Umwelt/Tierschutz und christliche Kirche sei ein Widerspruch. Noch einmal: wie kommt ihr darauf? Nur weil ihr euer Anliegen (meiner Meinung nach zurecht) für sehr wichtig haltet, sprecht ihr einer anderen Organisation die Wichtigkeit ab?
Damit verletzt ihr diejenigen, denen ihre Kirche noch etwas bedeutet (aus welchen Gründen auch immer: Glauben, ein Heimatgefühl, was auch immer). Wer sagt denn, dass es in den Kirchen keine Veganer gibt? Wer sagt, dass jemand, der seine Kirchensteuer zahlt, nicht gleichzeitig auch viel für andere Zwecke spendet?
Anstatt ausgerechnet das Geld für die Kirchensteuer einzusparen, könnte der Durchschnittsverdiener auch weniger Klamotten und Schnickschnack kaufen. Klar, letztendlich soll jeder selbst entscheiden, ob er diese Steuer zahlen möchte. Aber beim Lesen eures Artikels habe ich das Gefühl, dass ihr die Kirchen einfach nur für Abzocker haltet und eure Organisationen für das einzig Wahre. Kirche und Tierschutz ist aber kein Widerspruch.
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27.06.2022
Zitat kilpikonna:
Ich unterstütze eure Anliegen und die vegane Lebensweise sehr gerne. Aber mit Aufrufen wie diesen geht ihr meines Erachtens zu weit.
Das ist deine persönliche Meinung, ich sehe das komplett anders. Ein Grund mehr Vegpool toll zu finden.

Zitat kilpikonna:Kirchen-Bashing ist total "in" und scheint auch niemandem mehr aufzufallen - um so schlimmer.
Kirchenkritik ist berechtigt und notwendig, kommt in diesem Artikel aber nicht einmal vor.

Zitat kilpikonna:
- Glaubt ihr wirklich, gerade die Kirchen würden nicht gemeinnützig tätig sein? Das Geld geht nicht nur an die Kindergärten, sondern auch an das Personal, das (auch) sozial tätig ist und in den Gebäudeunterhalt.
Staatlich finanziert (wie im Artikel richtig erwähnt), wie bei jeder anderen in dieser Richtung tätigen Organisation. Wenn die Kirchen nicht mehr vorzuweisen haben, dann schmücken sie sich mit fremden Federn.

Zitat kilpikonna:
- Habt ihr euch überhaupt jemals mit dem beschäftigt, was ihr nun so vehement zu kritisieren können glaubt - aktives kirchliches Leben?
Kannst du mir mal die Stelle zitieren, wo das kritisiert wird? Vielleicht beziehst du dich auf einen völlig anderen Artikel auf einer ganz anderen Seite?

Zitat kilpikonna:
- Natürlich muss jeder und jede für sich ausmachen, ob er oder sie in einer Religionsgemeinschaft Mitglied sein möchte.
Genau das sagt der Artikel doch auch?

Vielleicht doch einfach den Artikel nochmal lesen?


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27.06.2022
Hallo Kilpikonna
Kilian hat ja am Anfang geschrieben, dass es nur für die Menschen gilt, die von der Kirche nicht mehr überzeugt sind , aber immer noch ihr Geld - in Form von Steuern- dort abgeben. Ich fände es besser, wenn die Kirchen- wie in anderen Ländern - direkt von ihren Mitgliedern Geld bekämen. Sicher gibt es auch gute Aktionen dort, aber in den letzten Jahren hat es halt auch viele Missbrauchsskandale gegeben und es gibt so viele Vorschriften, die ich sinnlos finde, also z.B. dass man in der katholischen Kirche nicht mehr getraut wird, wenn man schon einmal geschieden war. Vielleicht gibt es das heute nicht mehr aber ein anderes Beispiel einer Freundin, die versprechen musste, dass sie ihre Kinder katholisch taufen lässt, sonst wird sie nicht getraut. Ist zwar auch schon länger her, aber all diese Vorschriften müssten doch nicht sein. Und wenn ich an die ganzen Missionierungen in Indien, Afrika und Asien denke , die teilweise mit Gewalt stattfanden, wird mir manchmal auch übel.
Im Buddhismus gibt es keine Kirchensteuer, da läuft es über dana- also freiwilliges Geben.
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27.06.2022
Aber bei eurem Aufruf habe ich das Gefühl, Umwelt/Tierschutz und christliche Kirche sei ein Widerspruch. Noch einmal: wie kommt ihr darauf? Nur weil ihr euer Anliegen (meiner Meinung nach zurecht) für sehr wichtig haltet, sprecht ihr einer anderen Organisation die Wichtigkeit ab?


Genau dieser Vorwurf trifft eben nicht zu: Wer von Kirche und glauben überzeugt und die Handlungen der Kirchen unterstützen will (deren Wichtigkeit nirgends abgesprochen wurde) soll das doch unverändert tun dürfen. Dass das staatsorganisierte FInanzierungssystem kritisiert wird, ist in einer Demokratie doch völlig normal, aber eben auch nicht Hauptteil dieser Unterhaltung. Hier geht es doch um die Menschen, die sich hier aus gutem Grund tummeln (vegane Tierschutzernährung, oder vegane Gesundheitsernährung) und seit beginn ihrer Stzeuerpflicht zur Finanzierung einer Kirche herangezogen werden, ohne selbst aktiv (opt in) dazu irgendetwas beigetragen zu haben UND sich dabei nict mehr wohl fühlen, den Schritt des aktiven Austrittes trotzdem bisher nicht gegangen sind. Es geht also eben nicht darum, gläubigen Menschen ihren Glauben abstpenstig zu machen, sondern lediglich darum, einem verlorenen Vertrauen in die jeweils betroffene Kirche auch den konsequenten Austritt mit dadurch frei verfügbarer Spendenmöglichkeit folgen zu lassen.

Die wurde auch mehrfach betont, weshalb ich die Antwort nicht nachvollziehen kann.
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28.06.2022
Zitat kilpikonna:Liebe Leute


Ich unterstütze eure Anliegen und die vegane Lebensweise sehr gerne. Aber mit Aufrufen wie diesen geht ihr meines Erachtens zu weit.
Kirchen-Bashing ist total "in" und scheint auch niemandem mehr aufzufallen - um so schlimmer. Bitte, stellt euch das Ganze einmal vor, wenn ihr einem Moslem, Buddhisten oder sonstigem Religionsangehörigen nahelegen würdet, er möge doch aus seiner Religionsgemeinschaft austreten und das (wie auch immer bisher gespendete) Geld lieber einer gemeinnützigen Organisation geben.


- Glaubt ihr wirklich, gerade die Kirchen würden nicht gemeinnützig tätig sein? Das Geld geht nicht nur an die Kindergärten, sondern auch an das Personal, das (auch) sozial tätig ist und in den Gebäudeunterhalt.
- Habt ihr euch überhaupt jemals mit dem beschäftigt, was ihr nun so vehement zu kritisieren können glaubt - aktives kirchliches Leben?
- Natürlich muss jeder und jede für sich ausmachen, ob er oder sie in einer Religionsgemeinschaft Mitglied sein möchte. Aber bei eurem Aufruf habe ich das Gefühl, Umwelt/Tierschutz und christliche Kirche sei ein Widerspruch. Noch einmal: wie kommt ihr darauf? Nur weil ihr euer Anliegen (meiner Meinung nach zurecht) für sehr wichtig haltet, sprecht ihr einer anderen Organisation die Wichtigkeit ab?
Damit verletzt ihr diejenigen, denen ihre Kirche noch etwas bedeutet (aus welchen Gründen auch immer: Glauben, ein Heimatgefühl, was auch immer). Wer sagt denn, dass es in den Kirchen keine Veganer gibt? Wer sagt, dass jemand, der seine Kirchensteuer zahlt, nicht gleichzeitig auch viel für andere Zwecke spendet?
Anstatt ausgerechnet das Geld für die Kirchensteuer einzusparen, könnte der Durchschnittsverdiener auch weniger Klamotten und Schnickschnack kaufen. Klar, letztendlich soll jeder selbst entscheiden, ob er diese Steuer zahlen möchte. Aber beim Lesen eures Artikels habe ich das Gefühl, dass ihr die Kirchen einfach nur für Abzocker haltet und eure Organisationen für das einzig Wahre. Kirche und Tierschutz ist aber kein Widerspruch.

ich danke für das hochholen des themas, und deine befürwortung des veganismus!


also der artikel ist m. m. mit vollem respekt den glaubenden ggü geschrieben, wie sunjo und vegbudsd ja schon lang und breit dargestellt haben .. verstehe die empörung von dir ebenso wenig. wie anders hätte kilian, der autor, denn noch sein respektieren der tatsächlich gläubigen ausdrücken sollen, als ganz konkret nur jene anzusprechen, die eigentlich nur grundlos noch zahlende mitglieder sind?
zeugt dein post eigentlich davon, dass die kirche ein austrittsproblem hat ? kam interessanterweise grad gestern abend in den nachrichten! 360.000 katholiken und 240.000 evangelen... und woran mag das liegen? vermutlich nicht an dem geringen anteil an veganern/tierrechtlern...


ich finde also den artikel sehr gut und objektiv und wie gesagt auch respektvoll gehalten.


aber wo wir schon dabei sind, kann man ja auch mal offen schreiben, von wegen meinungsfreiheit und so:


für mich überwiegen die gründe stark, dem verein nicht anzugehören. hatte vorher den artikel noch gar nicht gelesen, nun aber durch das hochholen die chance genutzt, ihm 5 sterne zu geben. danke kilian, dass du aktiv jene ansprichst, mal was zu ändern, was sie seit langem verschlafen.. das ist wie der stromvertrag, bei dem mensch oft zu träge ist, zu einem ökologischeren zu wechseln...


"Umwelt/Tierschutz und christliche Kirche sei ein Widerspruch"

der artikel sagt das nicht!
aber ich selber sehe doch bei jedem fest von gläubigen der diversen götter, dass tiere nicht respektiert sondern für fraglich kulinarisches ausgebeutet und ermordet werden, nur um irgendwen heiliges zu feiern. kirche und veganismus? klär mich auf! ich würde es feiern!!! ich glaube, das ganze forum würde sich über die darstellung solcher hoffenlassenden bewegungen sehr freuen!


für mich ist glaube und tradition im hinblick auf modernisierungen im umgang mit tieren vielmehr ein grosser hemmschuh.
ich stehe an weihnachten meist mit der aktion "du sollst nicht töten" vor dem berliner dom, und die domprediger schulden der organisatorin und uns interessierten seit jahren ein gespräch dazu, dass die kirche doch ihren respekt vor dem leben auf tiere ausweiten sollte, und wirkliche "nächstenliebe" propagieren könnte. sie hätte so grosse macht, wirklich etwas zu ändern, bei so einer riesigen community!! aber wo tut sie es?
ja, es gibt einzelne vegane christen, solche haben auch schon bei dieser domaktion teilgenommen. sie folgen ihrem inneren, ihrem herzen und haben meinen respekt, aber die grossen richtlinien der regelmachenden scheinen unantastbar zu sein...
ein sehr festgefahrenes erzkonservatives system, das schuld ist an unzähligen hiv-waisen in afrika (hier nur sehr geringe bewegung hin zur erlaubnis von kondomen), am unglück ungewollt schwangerer frauen, am unglück für gläubige männer durch das zölibat, am unglück missbrauchter kinder und an dessen vertuschung, an der ungleichbehandlung von frau, mann und divers, etc pp ist.
es macht mich traurig, dass der so hoffenlassende neueste papst nicht mal die 1 million dollar challenge angenommen hat und derart wenig verändert - ein zeichen für viel zu starke interessen an bevorteilung mancher. es gibt erschreckende fälle von selbstbevorteilung, während viele viele ehrenamtliche sich ausbeuten lassen...


einst war ich im vatikan, und sah all den reichtum, das war sehr erhellend. ein anderer bericht über die verdunklung von geldgeschäften und einem undurchsichtigen geflecht aus kircheneigenen firmen bis hin zur steuerflucht hat auch einiges aufgeklärt, der vatikan ist eine riesige firma.

aber: schlussendlich beneide ich sogar menschen, die an einen gott glauben können. sie sehen in allem, was auch immer geschieht, einen sinn, egal wie grausam. und sie haben einen halt in einer community, den man als atheist in dieser form niemals finden wird. ich zweifle so oft an dieser welt, wenn ich all die grausamkeiten sehe, wie auch dem sinn meiner existenz...


da ist es wiederum wohltuend, wenn man weiss, dass man mit geldspenden jene unterstützen kann, die sich im grossen (durchsetzung von tierrechten) und im kleinen (jedes einzelne gerettete mitgeschöpf) engagieren. ich persönlich denke, dass die kirchen keinen geldmangel haben, "nur" ein verteilungs"problem", tierschutz- und tierrechtsorganisationen aber schon. je mehr aufdeckungen geschehen, je mehr tiere gerettet werden, umso mehr hilfe und finanzielle unterstützung braucht es dort.


und deshalb finde ich kilians weck-aufruf an jene, die eigentlich schon längst etwas ändern wollten bezüglich ihrer zwangssteuerabgabe an die kirche absolut sinnvoll und richtig :thumbup:

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28.06.2022
Liebe Leute


Danke für eure Kommentare. Sicher habe ich überreagiert. In dem Fall entschuldige ich mich.
Das liegt vielleicht daran, dass ich eure Kritikpunkte sehr gut nachvollziehen kann.
Tatsächlich ist der Gedanke auch richtig, dass man sich gut überlegen sollte, wohin das Geld geht, das man spendet - bewusst oder unbewusst (durch automatische Steuern). Ich wäre auch für eine freiwillige Steuer. Dann müssten sich die Kirchen einmal richtig anstrengen, auch etwas für die Menschen zu tun.
Was mich stört ist der Umstand, dass dazu aufgerufen wird, einer Organsation Geld zu entziehen, die man (meistens) gar nicht richtig (oder nur aus den Medien) kennt (und deren Dienste man dann doch gerne in Anspruch nimmt). Warum ausgerechnet die Kirche, und nicht das Fitness-Abo, das neueste Streaming-Angebot? Die Reflektiertheit war im Ausgangspost noch vorhanden, aber sehr schnell driftet es dann ab in das typische Kirchenbashing - und das finde ich schade.
Ja, ich kenne Kirchen, in denen es kleine Bio-Cafés gibt und sehr engagierte Leiter, die vegane Wurst zum Grillabend servieren und die Wiese vor dem Grundstück wegen der Insekten verwildern lassen. Ich kenne eine Pfarrerin, die einen Gnadenhof für Nutztiere hat. Das Personal der Kirchen ist nicht mehr das, das es vor 50 Jahren war, und auch nicht mehr das von vor 20 Jahren. Aber das bekommt fast niemand mit, weil fast keiner mehr hingeht. In der Gegend, in der ich wohne, wird den Kirchen sogar vorgeworfen, nur noch «linksversifft» zu sein.
Ich muss dazu aber sagen, dass ich seite einer Weile im deutschsprachigen Ausland wohne und nicht wirklich weiss, wie es in Deutschland aussieht.
Und noch etwas fällt mir auf: Die gesammelten Skandale der katholischen Kirche muss grundsätzlich immer auch die evangelische Kirche ausbaden. Ich habe schon oft gehört "Bischof hat xy verbockt, ich trete jetzt aus der Kirche aus", dabei war der/diejenige gar nicht katholisch.


Grüße ins Netz von kilpikonna

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28.06.2022
Sehr traurig an dem Ganzen finde ich,

dass die meisten Menschen die Kirche mit dem Christentum gleichsetzen.

So ist das jedoch nicht, ich bin bereits vor 20 Jahren aus der Kirche ausgetreten, da ich es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnte, dass die Kirche ihren Status missbraucht um arglose Menschen zu manipulieren und dem Zwecke des Staates zu dienen.

Die Aufgabe wäre einzig und alleine Gott, Jesus Christus zu dienen und die Menschen im christlichen Glauben zu führen und zu begleiten.

Ich bin Christin und weiß bestimmt, dass unser Herr Jesus Christus uns auffordert an ihn zu glauben aus tiefstem Herzen und in seinem Sinne (Tugenden) zu leben, das macht uns frei und knechtet uns vor keinem Menschen.

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